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Ermittler: Rechtsextremistin Liebich in Tschechien festgenommen
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Bundesregierung nimmt Gespräche mit Iran wieder auf
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Merz stellt weitere Entlastungen in Aussicht - aber keine konkreten Ankündigungen
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Staatsschutzprozess gegen mutmaßlichen syrischen Kämpfer in Jena gestartet
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Strahlenalarm in Baden-Württemberg: Weitere Analyse schließt Polonium aus
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Zeitung: Razzia in den Räumen der unabhängigen russischen "Nowaja Gaseta"
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Studie: Deutsche Rüstungsbranche kann Nachfrage der Bundeswehr nicht bedienen
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Russische Justiz stuft Menschenrechtsorganisation Memorial als "extremistisch" ein
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Mord an früherer Partnerin: Lebenslange Haft für 37-Jährigen in Leipzig
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Kovac hofft auf Nmecha-Rückkehr noch in dieser Saison
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Fauchende Katze versperrt Treppenhaus: Nächtlicher Polizeieinsatz in Bremen
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Merz bereitet offenbar Entlastungen vor - höhere Pendlerpauschale im Gespräch
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Radfahrerin stirbt bei Unfall mit Güterzug in Bayern
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Nach Tod von Kind in Krankenhaus: Mutter scheitert vor Gericht mit Klage
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In zugeklebten Pappkartons: Mehr als 20 Katzen an Bremer Friedhof ausgesetzt
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Frankreich wirft Ungarn wegen Weitergabe vertraulicher EU-Infos "Verrat" vor
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Dallmann wieder zurück bei den DFB-Frauen
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Argentinien erleichtert Abbau von Metallen in Gletschergebieten
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Schauspieler Mario Adorf im Alter von 95 Jahren gestorben
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Merz ruft zu Reformbereitschaft auf: "Wir müssen uns alle zusammen anstrengen"
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Guterres: Israelische Angriffe im Libanon gefährden Waffenruhe im Iran-Krieg
Zweiter Sonderflug für Deutsche: 174 Menschen verlassen Krisenregion in Nahost
Die Krisenregion im Nahen Osten haben am Donnerstag erneut zahlreiche deutsche Staatsbürger verlassen können. Das Auswärtige Amt teilte am Abend im Onlinedienst X mit, "174 Personen" hätten die Region verlassen. Zugleich kündigte das Ministerium den nächsten Sonderflug für das Wochenende an.
In Israel seien die Grenzübergänge nach Ägypten und Jordanien weiter geöffnet, hieß es weiter. Den Iran könnten Deutsche auf dem Landweg nach Armenien, Aserbaidschan und in die Türkei verlassen. In diesen Nachbarländern gebe es dann "Flugmöglichkeiten zur Weiterreise nach Deutschland".
Deutsche Staatsbürger in der Krisenregion könnten sich an die deutschen Botschaften vor Ort wenden und sollten sich in die Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amtes eintragen. Am Mittwoch hatte ein erster Sonderflug für deutsche Staatsangehörige von Jordaniens Hauptstadt Amman aus 171 Menschen aus der Krisenregion gebracht. Auch zahlreiche weitere Staaten bringen ihre Staatsbürger derzeit in Sicherheit.
Israel hatte am vergangenen Freitag einen Großangriff auf den Iran gestartet und bombardiert seitdem insbesondere Atomanlagen und militärische Einrichtungen in dem Land. Erklärtes Ziel Israels ist die Zerstörung des iranischen Atomprogramms. Der Iran attackiert Israel seitdem mit Raketen und Drohnen.
H.Gonzales--AT