-
Pariser Staatsanwaltschaft bildet Epstein-Sondereinheit
-
Kallas und Lagarde: 62. Münchner Sicherheitskonferenz endet
-
Chinas Außenminister zu Merz: Beziehungen zwischen Peking und Berlin auf "neue Ebene" heben
-
"Keinerlei Scham": Obama äußert sich erstmals über Trumps Affen-Video
-
Nach medizinischer Evakuierung: Neue Besatzung an Internationaler Raumstation ISS angekommen
-
Neue Besatzung in Internationaler Raumstation ISS angekommen
-
Selenskyj nimmt in München stellvertretend für alle Ukrainer Kleist-Preis entgegen
-
Französische Staatsanwaltschaft bildet Epstein-Sondereinheit
-
Angehörige von politischen Gefangenen in Venezuela treten in den Hungerstreik
-
Raimund nur Neunter von der Großschanze – Gold an Prevc
-
Dänische Regierungschefin Frederiksen: USA wollen Grönland weiterhin besitzen
-
Skeleton: Silber für Kreher, Bronze für Pfeifer
-
Kampf um die Königsklasse: VfB meldet sich zurück
-
Kuba sagt berühmtes Zigarrenfestival wegen Wirtschaftskrise ab
-
Chancenlos gegen Kanada: DEB-Frauen im Viertelfinale raus
-
250.000 fordern in München Machtwechsel im Iran - Schah-Sohn will Übergang anführen
-
Europäische Staaten: Nawalny in russischem Straflager mit Froschgift getötet
-
Dank Kane-Doppelpack: Bayern siegt locker in Bremen
-
Rieras Heim-Premiere glückt: Frankfurt gewinnt Krisenduell
-
Pahlavi bei Kundgebung in München: Möchte "Übergang" im Iran anführen
-
Merz will Alkoholausschank auf CDU-Parteitag einschränken
-
Pistorius wirft USA schädigendes Verhalten gegenüber der Nato vor
-
Schleswig-Holstein: Früherer Kieler Oberbürgermeister Kämpfer ist neuer SPD-Landeschef
-
Pistorius wirft USA Beschädigung der Nato vor
-
Fünf europäische Staaten finden Beweise für Vergiftung Nawalnys durch Froschgift
-
Sprint: Preuß verpasst Medaille bei Kirkeeide-Sieg
-
Rund 200.000 Menschen demonstrieren in München gegen iranische Regierung
-
Selenskyj beklagt langsame Rüstungslieferungen - Zwei Tote bei russischen Angriffen
-
"FIS-Versagen": Finnland-Protest gegen Norwegen und Kläbo
-
Rubio fordert auf MSC "starkes Europa" - Selenskyj will schnellere Schützenhilfe
-
200.000 Teilnehmer bei Großdemonstration gegen iranische Regierung in München
-
Platz zwei: Hannover siegt im Verfolgerduell
-
Darmstadt droht Verlust der Tabellenführung
-
Braathen holt erstes Winter-Gold für Brasilien
-
Rückschlag für Draisaitl und Co.: DEB-Team unterliegt Lettland
-
Wadephul: Rubios Rede unterstreicht "gemeinsame Basis zwischen den USA und Europa"
-
80.000 Menschen bei Demonstration gegen iranische Regierung in München
-
Tot aufgefundene Frau: Ehemann als Tatverdächtiger festgenommen
-
Samsunspor trennt sich von Trainer Reis - Fink kommt
-
Olympische Winterspiele in Italien: Bereits 10.000 Kondome ausgegeben
-
"Spiegel": Europäische Staaten finden Nachweis für Vergiftung Nawalnys
-
Rechnungshof-Präsident kritisiert Regierung: Ineffizienz und "Staatsversagen"
-
Nach Gimmler-Einbruch: Langlauf-Staffel ohne Medaille
-
Grüne und Verbände warnen Reiche vor einem Abwürgen der Energiewende
-
Selenskyj: Lieferungen für ukrainische Luftverteidigung kommen "in letzter Minute"
-
Schah-Sohn Reza Pahlavi bittet Trump um "Hilfe" für iranische Bevölkerung
-
Großbritannien entsendet Flugzeugträgerverband in den Nordatlantik
-
Oberster Gerichtshof Chinas zu autonomem Fahren: Mensch hat die Verantwortung
-
Rubio: USA wollen "starkes" Europa als Verbündeten
-
Von der Leyen: Europa muss Verantwortung für eigene Sicherheit übernehmen
Baerbock zur Präsidentin der UN-Vollversammlung gewählt - Offenbar russisches Störmanöver
Die Vereinten Nationen haben die frühere Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) zur neuen Präsidentin der Vollversammlung gewählt. Auf sie entfielen in geheimer Wahl 167 von 188 gültigen Stimmen, wie der Vorsitzende Philemon Yang am Montag mitteilte. Die Grünen-Politikerin äußerte sich dankbar und sagte, sie wolle "ehrliche Maklerin" für die Vollversammlung sein.
Bei der Wahl kam es zu einem Störmanöver, hinter dem Russland und verbündete Staaten vermutet werden. Zwar war Baerbock offiziell die einzige Kandidatin für den Posten, sieben UN-Länder schrieben aber den Namen der deutschen Spitzendiplomatin Helga Schmid auf den Stimmzettel. Weitere 14 Länder enthielten sich.
Schmid war ursprünglich als deutsche Kandidatin für den UN-Posten vorgesehen. Die alte Bundesregierung nominierte nach ihrer Abwahl im Februar aber dann überraschend Baerbock für den Posten. Die Grünen-Politikerin hatte Russland im Angriffskrieg gegen die Ukraine immer wieder scharf kritisiert. Russland kritisierte Baerbocks Kandidatur seinerseits als "Schlag ins Gesicht" der UNO und warf ihr "Inkompetenz" und "extreme Parteilichkeit" vor.
In Deutschland hatte es nach Baerbocks Nominierung ebenfalls kritische Stimmen gegeben. Die UNO sei kein "Selbstbedienungsladen", sagte etwa der ehemalige Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz und Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Christoph Heusgen.
Baerbock sagte in ihrer Dankesrede, sie werde sich bei der UNO auf das "konzentrieren, was wir gemeinsam tun können, anstatt zu fragen, was uns trennt". "Besser gemeinsam" sei das Motto ihrer Arbeit. Baerbock hatte die Vereinten Nationen in ihrer Bewerbungsrede vor gut zwei Wochen als wichtiger denn je bezeichnet. Sie spielte damit auf die Abschottungstendenzen in den USA und anderen Ländern an. Die US-Regierung von Präsident Donald Trump will ihre Zahlungen an die Vereinten Nationen deutlich kürzen.
Baerbocks Amtszeit als Präsidentin der UN-Vollversammlung beginnt im September und dauert ein Jahr. Sie ist die fünfte Frau auf dem Posten seit Gründung der UNO vor fast 80 Jahren. In der Vollversammlung sind alle 193 UN-Mitgliedstaaten vertreten.
Eine von Baerbocks Hauptaufgaben wird es sein, die Nachfolge für UN-Generalsekretär António Guterres zu organisieren. Die zweite Amtszeit des Portugiesen läuft Ende 2026 aus. Baerbock hatte dazu gesagt, sie wolle den Prozess "transparent und inklusiv" gestalten.
F.Ramirez--AT