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Biden sieht sein Land im internationalen Wettbewerb weit vorn
Der scheidende US-Präsident Joe Biden sieht sein Land im internationalen Wettbewerb weit vorn. "Es ist ein harter Wettbewerb im Gange. Es geht um die Zukunft der Weltwirtschaft, der Technologie, der menschlichen Werte und um vieles mehr", sagte Biden am Montag in der letzten außenpolitischen Grundsatzrede seiner Amtszeit.
"Meiner Meinung nach gewinnen die Vereinigten Staaten dank unserer Regierung den weltweiten Wettbewerb." Im Vergleich zu vor vier Jahren seien die USA nun stärker und stünden besser da. "Unsere Allianzen sind stärker, unsere Gegner und Konkurrenten sind schwächer. Und wir sind nicht in den Krieg gezogen, um diese Dinge zu erreichen", sagte Biden. Mit Blick auf die aufstrebende asiatische Großmacht sagte der scheidende US-Präsident, China "wird uns niemals übertreffen".
Der 82-Jährige gibt am 20. Januar die Amtsgeschäfte an den Rechtspopulisten Donald Trump ab. Während dieser eine rigorose America-First-Politik verfolgt, setzte Biden als Transatlantiker in den vergangenen vier Jahren auf die Stärkung traditioneller Bündnisse wie der Nato.
R.Chavez--AT