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Spaniens Ministerpräsident weist Korruptionsvorwurf zurück - und lehnt Neuwahlen ab
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Hitzealarm und Stromausfälle - West- und Mitteleuropa ächzen unter hohen Temperaturen
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Eine Woche vor Ende des Tankrabatts: Preise für Benzin und Diesel fallen nochmals
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Mögliche Sabotagepläne für deutsche Gasversorgung: Razzia in Zusammenhang mit Gazprom
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Technischer Fehler legt Zugverkehr bundesweit stundenlang lahm
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Ölpreis sinkt weiter - Schiffsverkehr durch Straße von Hormus legt zu
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Chef von Weltklimarat: Hitzewelle in Europa heftiger als manche Prognosen
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Verdächtiger mit mutmaßlichen Verbindungen zum IS bei Razzia nahe Ankara erschossen
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Versuchte Sabotage von deutscher Gasversorgung: Razzia in Zusammenhang mit Gazprom
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Überhitzungsgefahr bei Haustieren: Branchenverband appelliert an Halter
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Verbände wenden sich gegen Regierungspläne zu Kürzungen bei Eingliederungshilfe
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Mahnmal für im Nationalsozialismus verfolgte Zeugen Jehovas eingeweiht
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Versuchter Angriff auf deutsche Gasversorgung: Razzia in Zusammenhang mit Gazprom
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Extremhitze in Europa: 94 Millionen Menschen erleben mindestens 35 Grad
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Kein pauschal strenges Social-Media-Verbot: Experten empfehlen zwei Alternativen
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Klimaexperte fordert Importsteuer auf russisches Öl statt Embargo
Der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimaforschung (PIK), Ottmar Edenhofer, hat sich für die Einführung einer Importsteuer auf russisches Öl anstatt eines vollständigen Embargos ausgesprochen. Bei einem Embargo handele es sich letztlich um eine "prohibitiv hohe Importsteuer", sagte Edenhofer dem "Handelsblatt". Es gebe jedoch auch Optionen "jenseits von ganz oder gar nicht", eine Importsteuer ermögliche mehr Flexibilität.
Bei einer Importbesteuerung wären laut Edenhofer Abstufungen möglich, mit denen die Menge an importiertem Öl schrittweise reduziert werden könne. Solche Importbeschränkungen könnten "schrittweise verschärft und auch wieder gelockert" werden, "wenn es die politische Konstellation erfordert", sagte er. Entscheidend sei jedoch in jedem Fall, dass die Nachfrage nach russischen Energieimporten in den kommenden Jahren "drastisch reduziert" werde.
P.A.Mendoza--AT