-
Schüsse bei Dinner mit Trump: US-Präsident in Sicherheit gebracht - Verdächtiger festgenommen
-
Warken: Je nach Einsparungen bei Gesundheitsreform niedrigere Zusatzbeiträge möglich
-
Regionalgouverneur: 14 Tote und 38 Verletzte bei Bombenanschlag in Kolumbien
-
Gefechte in Mali: Auswärtiges Amt ruft deutsche Staatsbürger zu äußerster Vorsicht auf
-
Bahn-Chefin sagt stabile Preise für ICE-Tickets für ein Jahr zu
-
Umfrage: 82 Prozent glauben nicht an ausreichende Rente im Alter
-
Nach befremdlicher Rede: AfD NRW schließt umstrittenes Mitglied Eichwald aus
-
Staatsmedien: Irans Außenminister plant erneute Reise nach Islamabad
-
Trump lässt berühmtem Becken am Lincoln Memorial Schwimmbad-Bodenbelag verpassen
-
Elversberg verpasst großen Schritt Richtung Aufstieg
-
Orban verkündet Verzicht auf sein Abgeordnetenmandat
-
Acht Tote bei stundenlangen russischen Angriffen auf ukrainische Stadt Dnipro
-
Hoffenheim zu abgezockt: HSV verpasst Vorentscheidung
-
Verletzungssorgen bei Havertz - Arsenal wieder Spitzenreiter
-
Kett mit Tor und Rot: Bayern erkämpfen sich Remis gegen Barca
-
Opferverbände lehnen Verlegung von Kriegsverbrecher Mladic nach Serbien ab
-
DEB-Team gewinnt auch zweiten WM-Test gegen die Slowakei
-
Neue Iran-Gespräche in Pakistan geplatzt - Trump sagt Reise von US-Delegation ab
-
Trump sagt Reise von Unterhändlern zu Iran-Gesprächen in Pakistan ab
-
Madrid Masters: Zverev nach Umweg in Runde drei
-
Wal vor Insel Poel: Helfer können Rettungsversuch starten
-
Furiose Aufholjagd in Mainz: Bayern bereit für PSG
-
Doppelpack Schick: Leverkusen gewinnt Derby in Köln
-
Kreise: Bundesregierung sieht Russland hinter Signal-Angriffswelle
-
Erneute Iran-Gespräche in Pakistan - US-Gesandte auf dem Weg
-
Wal vor Insel Poel: Helferinitiative kann neues Rettungskonzept angehen
-
Geringe Beteiligung bei ersten Kommunalwahlen in Palästinensergebieten seit Gaza-Krieg
-
Hackentor von Corboz: Arminia gewinnt Kellerduell in Münster
-
Erneute Iran-Gespräche in Pakistan - US-Entsandte auf dem Weg
-
Mindestens fünf Tote bei russischen Angriffen auf ukrainische Stadt Dnipro
-
Malis Armee meldet Kämpfe gegen "terroristische Gruppen" in Hauptstadt und anderen Orten
-
Tennis: Hanfmann in Madrid ausgeschieden
-
Nicht nur Fisch am 1. Mai: Katholische Kirche in Polen lockert Vorgabe
-
Mbappé angeschlagen ausgewechselt
-
Nach Woods' Absage: Furyk US-Kapitän im Ryder Cup
-
Erstmals seit Gaza-Krieg Kommunalwahlen in Palästinensischen Gebieten
-
4:7 in Anaheim: Draisaitl und Edmonton unter Druck
-
NFL-Draft: Texans wählen Kölner Marlin Klein
-
"Spiegel": Auch Bundesministerinnen Prien und Hubertz von Signal-Hacks betroffen
-
NBA: James geht voran - Lakers kurz vor dem Viertelfinale
-
Eta kämpferisch nach Union-Pleite: "Bleiben positiv"
-
"Ich hatte Glück": Herbert blickt auf schwere Krankheit zurück
-
Irans Außenminister und US-Gesandte in Pakistan: Verhandlungen über Kriegsende aber ungewiss
-
Arbeitgeber-Präsident: Wirtschaftspolitik derzeit schlechter als zu Ampel-Zeiten
-
Veto in Maine: Erstes Verbot in den USA für Bau von KI-Rechenzentren gescheitert
-
EU-Kommissar: Zahl der Abschiebungen deutlich gestiegen
-
Venezuela und Kolumbien vereinbaren gemeinsamen Kampf gegen "Mafias" an ihrer Grenze
-
SPD-Fraktionschef Miersch: Iran-Krise könnte Aufnahme neuer Schulden nötig machen
-
Perus Wahlgericht hält an Termin für Präsidentschaftsstichwahl fest - keine Neuwahl in Lima
-
Reiche will angesichts der Energiekrise Infrastruktur für fossile Energien stärken
Frau in Hamburg wegen IS-Mitgliedschaft zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt
Das Hamburger Oberlandesgericht hat eine 44-Jährige wegen Mitgliedschaft in der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) und weiterer Verbrechen zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt. Die Richter sahen es laut Gerichtsangaben in ihrem Urteil vom Donnerstag auch als erwiesen an, dass die Frau vor fünf Jahren ihren 14-jährigen Sohn mit zum IS in das Bürgerkriegsland Syrien nahm. Der Jugendliche kam dort im folgenden Jahr ums Leben.
Nach Feststellung des Gerichts wurde der Sohn der Angeklagten als IS-Rekrut ausgebildet und nahm für die Miliz an Kampfeinsätzen teil. Die Frau wurde daher auch wegen eines Kriegsverbrechens in Form der Eingliederung von Kindern in bewaffnete Gruppen sowie fahrlässiger Tötung und Verstößen gegen die elterliche Fürsorge- und Erziehungspflicht verurteilt. Ihr seien die Zustände und Gefahren in Syrien bereits vor ihrer Ausreise bekannt gewesen.
Die Anklage in dem Verfahren führte die Bundesanwaltschaft. Nach deren Erkenntnissen war die Frau gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihrem Sohn nach Syrien gereist. Gemeinsam mit ihrem Kind hielt sie sich zunächst bei einer IS-nahen Miliz auf. Wenig später siedelten sie dann mit anderen Angehörigen der Miliz in IS-Gebiet über. Gemeinsam mit dem Ehemann lebten sie dort als Mitglieder des IS, der zugleich auch den Sohn militärisch und ideologisch ausbildete.
Laut Urteil nahm der Junge später auch an Kampfeinsätzen des IS teil. Getötet wurde er demnach 2017 jedoch nicht bei Gefechten. Er starb bei dem Versuch, Kinder aus einem bombardierten Haus zu retten. Seine Mutter und ihr Mann ergaben sich später nach dem Zusammenbruch der IS-Herrschaft Anfang 2019 kurdischen Kämpfern.
Die Frau verbrachte zunächst rund ein Jahr in einem Lager, bevor sie in die Türkei gelangte. Von dort wurde sie im März 2021 nach Deutschland überstellt und sofort bei ihrer Ankunft festgenommen.
Ch.P.Lewis--AT