-
Netflix-Mitgründer Hastings geht - Aktie fällt
-
Beschluss gegen vorzeitige Haftentlassung von Todespfleger Niels Högel rechtskräftig
-
Waffenruhe zwischen Israel und Libanon: Hisbollah behält "Finger am Abzug"
-
Mehr Schutz für Opfer digitaler Gewalt: Ministerin Hubig stellt Entwurf vor
-
Marine-Inspekteur warnt vor Überlastung der Seestreitkräfte
-
Polizisten retten in Baden-Württemberg vier Entenküken von Autobahn
-
Brand in Hühnerstall mit 6000 toten Tieren in Schleswig-Holstein
-
Pilotenstreik: Erneut hunderte Flüge gestrichen
-
Backhaus: "Heiße Phase" von Rettungsversuch für hilflosen Buckelwal begonnen
-
US-Richter gibt grünes Licht für Bunker unter Weißem Haus - Ballsaal bleibt verboten
-
US-Rapper D4vd unter Mordverdacht festgenommen
-
AfD erstmals stärkste Kraft im ZDF-"Politbarometer"
-
Libanesische Armee warnt Bewohner trotz Waffenruhe vor Rückkehr in den Süden
-
Dreieinhalb Jahre Haft wegen Beteiligung an Attacke nach Handgranatenwurf
-
Holzkonstruktionen mit NS-Symbolen: Verdächtiger in Niederbayern ermittelt
-
Luftverkehrswirtschaft fordert wegen Kerosinmangels Hilfe der Regierung
-
Straße von Hormus: SPD-Außenexperte bekräfigt Bedingungen für deutschen Einsatz
-
Vor Beginn des Iran-Kriegs: Zahl der Baugenehmigungen im Februar stark gestiegen
-
Krankenkassen-Reform: Grüne und SPD kritisieren Warkens Sparpläne
-
Backhaus sieht Chance für hilflosen Wal und kündigt Kontrolle von Rettungsversuch an
-
Eta "schon auch überrascht" von Ernennung zur Cheftrainerin
-
Samanski trifft: Oilers siegen zum Abschluss der Hauptrunde
-
Waffenruhe im Libanon in Kraft getreten - Libanesische Armee wirft Israel Verstöße vor
-
Interims-Chef der US-Einwanderungsbehörde ICE gibt Posten Ende Mai auf
-
Bundestag stimmt über Gesetzesgrundlage für E-Autoförderung ab
-
Merz in Paris zu Gesprächen über Sicherung der Straße von Hormus
-
Hubig stellt Gesetz gegen digitale Gewalt im Netz vor
-
Actionfilm mit Tom Cruise: Arbeit an "Top Gun 3" hat offiziell begonnen
-
Netflix-Aktie bricht ein - Mitgründer Hastings verkündet Rückzug
-
Zehntägige Waffenruhe zwischen Libanon und Israel in Kraft getreten
-
44 Jahre nach Anschlag auf jüdisches Lokal in Paris: Verdächtiger Palästinenser ausgeliefert
-
Lehrstunde in Straßburg: Mainz verpasst Halbfinal-Einzug
-
Wadephul begrüßt zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon
-
Monet-Gemälde für zehn Millionen Euro versteigert - Höchstpreis in Frankreich
-
Trump: Iran hat Übergabe seines angereicherten Urans zugestimmt
-
Freiburger Fiesta in Spanien: SC erstmals im Halbfinale
-
Merz: Arbeitnehmer-Entlastungsprämie soll auch 2027 möglich sein
-
Handball-EM: DHB-Frauen gehen Topteams aus dem Weg
-
Wechsel perfekt: Satou Sabally geht zu New York Liberty
-
Trump: Israel und der Libanon vereinbaren zehntägige Waffenruhe
-
Wie Ronaldo: Messi kauft sich einen Klub
-
Mindestens 19 Tote durch massive russischen Angriffe auf die Ukraine
-
Rettungsversuch für hilflosen Buckelwal in Ostsee auf Freitag verschoben
-
Schriftsteller verlassen Verlag: Protest gegen französischen Rechtsaußen-Investor
-
BGH zu Netflix-Geschenkkarten: Kündigung muss auch mit Rest-Guthaben in Kraft treten
-
Regierungskreise: Libanons Präsident lehnt "direkten Kontakt" mit Netanjahu ab
-
Tote Frau in Kühltruhe in Bielefeld: Todesursache nach Obduktion noch nicht geklärt
-
Bundestag lehnt Entkriminalisierung des Schwarzfahrens ab
-
Rutte und von der Leyen wollen Rüstungsproduktion in Europa steigern
-
Bundeswehr bereitet sich auf Minenräumen in der Straße von Hormus vor
Faeser: Aufnahme von Flüchtlingen aus der Ukraine nicht von Nationalität abhängig
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) will die Aufnahme von aus der Ukraine fliehenden Menschen in Deutschland nicht von deren Staatsangehörigkeit abhängig machen. Ziel sei es, Leben zu retten, sagte Faeser der "Bild am Sonntag". "Das hängt nicht vom Pass ab". Eine Obergrenze für die Aufnahme ukrainischer Flüchtling werde es nicht geben.
Bei den meisten Kriegsflüchtlingen handele es sich um Ukrainerinnen und Ukrainer, betonte Faeser. "Menschen aus anderen Staaten, die in der Ukraine schon ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht hatten, bringen diesen Status mit. Auch sie müssen kein aufwändiges Asylverfahren durchlaufen", betonte sie.
Von einer Überlastung einzelner EU-Staaten durch die Fluchtbewegung aus der Ukraine geht Faeser nach eigenen Worten nicht aus. "Erstmals nehmen alle EU-Staaten Kriegsflüchtlinge auf, besonders unsere östlichen Nachbarn. Das ist eine völlig andere Lage, als wir sie bisher in Europa hatten." Am wichtigsten sei nun die "bestmögliche Verteilung und Versorgung" der Menschen. "Dann stellt sich auch nicht die Frage nach Überlastungen einzelner Staaten."
Die Hilfsbereitschaft in Deutschland für die eintreffenden Flüchtlinge aus der Ukraine ist enorm. Bei einer Insa-Umfrage für die "Bild am Sonntag" sagten 37 Prozent der Befragten, sie seien bereit, ukrainische Flüchtlinge bei sich zu Hause aufzunehmen. Befragt wurden am Freitag 1005 Menschen.
A.Moore--AT