-
Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: AfD-Kandidat Holm hat Stimme abgegeben
-
Experten: Pistorius sollte rasch neuen Bundeswehr-Generalinspekteur ernennen
-
Chilenin Bachelet zieht Kandidatur als UN-Generalsekretärin zurück
-
Spieler des Tages: Michael Olise (Bayern München)
-
EY: Deutsche Autokonzerne im Sinkflug
-
Rollstuhlfahrer angezündet und schwer verletzt: 18-Jährige in Untersuchungshaft
-
Letzter Tag der Parlamentswahl in Russland: Zwei Tote bei Drohnenangriffen in Moskau
-
Wahllokale geöffnet: Abgeordnetenhauswahl in Berlin hat begonnen
-
Wahllokale geöffnet: Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern hat begonnen
-
MLS: Müller und Reus führen ihre Teams zum Sieg
-
Ed Sheeran: Situation im Gazastreifen ist "nicht zu rechtfertigen"
-
"Nichts unmöglich": Volleyballer hoffen auf nächsten Coup
-
"Das ist kein Schleimen": HSV-Stars widmen Polzin den Sieg
-
"Nicht zufrieden": Undav schiebt Frust
-
"Gänsehautmoment": Werder feiert Comebacker Weiser
-
CDU-Präsidium um Bundeskanzler Merz kommt an Wahlabend in Berlin zusammen
-
Mecklenburg-Vorpommern wählt neuen Landtag - enges Rennen von SPD und AfD erwartet
-
Berlin wählt neues Abgeordnetenhaus - CDU und Linkspartei ringen um Sieg
-
Wirtschaftsweise Grimm nennt neuen Tankrabatt "zynisch"
-
Frankreichs Staatsverschuldung erreicht in diesem Jahr höchsten Stand seit 1978
-
Gewaltsame Zusammenstöße bei rechtsextremer Demonstration in den Niederlanden
-
Kein Pünktchen Hoffnung: Gladbach-Krise immer schlimmer
-
Ruhe nach dem Skandalspiel: Hertha siegt 2:1 in Dresden
-
Weißes Haus verweigert Journalisten von CNN und weiteren US-Medien den Zutritt
-
Trainer-Ikone Peter Hermann ist tot
-
US-Journalistenverband kritisiert Trumps Hausverbot gegen Reporter scharf
-
Huthis melden Angriffe auf saudiarabische Hauptstadt und Ölanlagen am Roten Meer
-
Volleyball-EM: Deutschland siegt im Drama gegen Bulgarien
-
Nach 1212 Tagen: BVB zurück an Tabellenspitze
-
Französische Rechtspopulistin Le Pen spricht sich gegen russische Einflussnahme aus
-
Weißes Haus verwehrt Journalisten von CNN und weiteren US-Medien den Zutritt
-
Bundeswehr-Generalinspekteur Breuer wird neuer Vorsitzender des Nato-Militärausschusses
-
Trotz Zverevs Sieg: Deutschland muss gegen Kroatien zittern
-
Vierte Pleite: Gladbach-Krise immer schlimmer
-
Bann gebrochen: HSV feiert ersten Dreier
-
Die Nationalspieler glänzen: Frankfurt stoppt Freiburgs Lauf
-
Zusammenstöße zwischen Polizei und Rechtsradikalen in Den Haag
-
Neuer Hoffnungsträger: Wagner unterschreibt in Hannover
-
Naomi Watts erhält bei Filmfestival in San Sebastián Preis für ihr Lebenswerk
-
Zverev müht sich zum deutschen Auftaktsieg beim Davis Cup
-
Bayern-Frauen schießen sich für Champions League warm
-
US-Abkommen mit Dänemark zu Grönland wird von jeder Seite als Erfolg verbucht
-
Trump setzt neues Sanktionspaket gegen Russland in Kraft
-
Joker Yardimci sticht: FCK siegt gegen Braunschweig
-
Der Club bleibt oben dran, Karlsruhe taumelt
-
Parlamentswahl: Russland meldet Cyberangriff auf elektronisches Wahlsystem
-
Entlastung für Verbrennerfahrer: Neuauflage des Tankrabatts sorgt für Kritik
-
Medwedew fordert "militärische Abschreckung" als Reaktion auf US-Sanktionen
-
Bericht: Geheime Technik von US-Tarnkappenjet F-35 nach Hongkong umgeleitet
-
CNN: KI-Fehler hätte fast zu US-Militäreinsatz gegen chinesisches Schiff geführt
ESC in Malmö: Israel bereit zu Überarbeitung von Beitragstext
Nach Wirbel um den mutmaßlich zu stark politischen Inhalt von Israels Beitrag für den diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC) im schwedischen Malmö hat sich der öffentlich-rechtliche Sender Kan bereit erklärt, den ursprünglich eingereichten Songtext zu überarbeiten. Der Sender erklärte am Sonntag, er habe sich mit den Textern des erstplatzierten ausgewählten Liedes "October Rain" sowie denen des zweitplatzierten Songs "Dance Forever" in Verbindung gesetzt "und sie gebeten, die Texte unter Wahrung ihrer künstlerischen Freiheit neu zu schreiben".
Kan werde nun unter den neuen vorgeschlagenen Texten "den Song auswählen, der dem Eurovisions-Kontrollkomitee" zur Zulassung zu dem Wettbewerb vorgelegt werde. Das ausgewählte Lied werde am 10. März bekannt gegeben.
Laut Kan hatte Präsident Isaac Herzog "notwendige Anpassungen" gefordert, um die Teilnahme Israels an der Veranstaltung sicherzustellen. Herzog habe betont, das Israel "gerade in einer Zeit" seine Stimme "laut und deutlich in jedem Weltforum erheben" müsse, "in der diejenigen, die uns hassen, versuchen, den Staat Israel zu unterdrücken und zu boykottieren", hieß es in der Kan-Erklärung.
Der aktuelle Text von "October Rain" (auf deutsch: Oktoberregen") hätte aus Sicht der EBU-Regeln als "zu politisch" gedeutet und daher disqualifiziert werden können. Laut israelischen Medienberichten bezieht sich das größtenteils auf Englisch und mit einigen hebräischen Worten gesungene Lied auf die Opfer des Hamas-Angriffs auf Israel vom 7. Oktober.
Ende Februar hatte Kan erklärt, der Sender habe "nicht die Absicht, das Lied zu ersetzen", sei aber mit der EBU "im Gespräch". Die EBU ließ ihrerseits verlauten, dass sie "derzeit den Text prüft". "Wenn ein Lied aus irgendeinem Grund als inakzeptabel eingestuft wird, haben die Sender die Möglichkeit, gemäß den Regeln des Wettbewerbs ein neues Lied oder einen neuen Text einzureichen", heißt in den EBU-Statuten zum ESC.
Zugleich hatte die EBU Forderungen zurückgewiesen, Israel wegen des Kriegs im Gazastreifen vom diesjährigen Wettbewerb auszuschließen. Zur Begründung hieß es, beim ESC träten keine Regierungen gegeneinander an, sondern öffentlich-rechtliche Rundfunksender als Mitglieder der EBU.
Die Sängerin Eden Golan hatte sich dafür qualifiziert, Israel im Mai in Malmö bei dem weltweit größten Musikwettbewerb zu vertreten. Der ESC findet vom 7. bis 11. Mai in Schweden statt.
Mit vier Siegen und zahlreichen vorderen Platzierungen gehört Israel zu den erfolgreichsten Teilnehmern der Musikshow. 1973 nahm Israel erstmals am ESC teil. 1998 gewann die transsexuelle Dana International mit ihrem Song "Diva" den Wettbewerb, zuletzt holte die Israelin Netta mit dem feministischen Song "Toy" den ESC-Sieg nach Israel.
Die ESC-Teilnahme und die Ausrichtung der Veranstaltung sind immer wieder umstritten. In der Vergangenheit wurden Beträge trotz klarer politischer Aussagen für den ESC zugelassen, darunter das ukrainische Lied "1944" der ESC-Gewinnerin Jamala 2016, das sich auf die Deportation der Krim-Tataren bezieht, sowie der Song der isländischen Band Hatari 2019, die bei ihrem Auftritt offen Bezug zum Nahostkonflikt nahm.
E.Flores--AT