-
Pünktlichkeit der Deutschen Bahn im Januar nur bei 52,1 Prozent
-
Rechtsgerichtete Kandidatin Fernández gewinnt Präsidentschaftswahl in Costa Rica
-
Superstar James als Reservist beim All-Star-Game
-
Sturms Bruins verspielen 5:1-Führung
-
Bad Bunny gewinnt mit "Debí tirar más fotos" Grammy für Album des Jahres
-
"Sehr stolz": Djokovic glaubt weiter an den 25. Titel
-
Arbeiten an Olympia-Halle in Mailand dauern an
-
Dänen feiern Gold-Party - Gidsel schwärmt von Deutschland
-
Kehl bleibt zurückhaltend: "Müssen besser spielen"
-
Teilergebnisse: Rechtsgerichtete Kandidatin bei Präsidentschaftswahl in Costa Rica vorn
-
Verdi: Bundesweite Warnstreiks im kommunalen Nahverkehr begonnen
-
Renovierungsarbeiten: Kulturzentrum in Washington wird für zwei Jahre geschlossen
-
Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Costa Rica beendet
-
Verbindungen zu Epstein: Britischer Ex-Botschafter Mandelson verlässt Labour-Partei
-
Erstmals seit knapp drei Jahren landet wieder Linienflug in Khartum
-
Trump: Wir arbeiten an einem Abkommen mit Kuba
-
Prominenter Menschenrechtsaktivist in Venezuela freigelassen
-
Schröder-Wechsel perfekt: "Cleveland. LFG!!!"
-
Söder: Arbeitnehmer in Deutschland sollten insgesamt mehr arbeiten
-
Doku über die First Lady: "Melania" auf Platz drei der US-Kinocharts
-
Von US-Behörden inhaftierter Fünfjähriger und sein Vater wieder zu Hause
-
Schneestürme haben weite Teile der USA fest im Griff - Kälteeinbruch in Florida
-
Kampfansage von Schlotterbeck: "Wir wollen Meister werden"
-
Trump gibt sich von Chamenei-Drohung unbeeindruckt und setzt auf Einigung mit Iran
-
Super-Dänen zu stark: Handballer verpassen EM-Krönung
-
Doppelpack Guirassy: BVB siegt beim Kovac-Jubiläum
-
Zehntausende Tschechen demonstrieren für pro-westlichen Staatschef Pavel
-
Ärzte ohne Grenzen prangert von Israel verfügtes Einsatzverbot im Gazastreifen an
-
Steinmeier würdigt Süssmuth als "leidenschaftliche Kämpferin für die Demokratie"
-
Demirovic sticht: VfB schlägt Freiburg spät
-
Ukraine: Musk hat "Maßnahmen" gegen Starlink-Nutzung durch Russland ergriffen
-
Nach doppeltem Stechen: Golfprofi Schott triumphiert in Bahrain
-
Verfechterin von Frauenrechten: Ex-Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth gestorben
-
Zweite Runde der Ukraine-Gespräche verschoben - Erneut massive russische Angriffe
-
Norwegens Kronprinzessin räumt nach Kontakten zu Epstein "peinliche" Fehler ein
-
Coventry: Kein Kommentar zu ICE und Wasserman
-
Geiger holt Platz drei beim Seefeld-Triple
-
Wadephul weist Irans Erklärung zu europäischen Streitkräften als "haltlos" zurück
-
Israel öffnet Grenzübergang Rafah - aber zunächst nur in sehr eingeschränktem Umfang
-
Ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth gestorben
-
Trotz Aufholjagd: Darmstadt verpasst Tabellenführung
-
Fortuna landet Befreiungsschlag gegen Paderborn
-
Konflikt zwischen USA und Iran: Drohungen und auch Signale der Gesprächsbereitschaft
-
Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Costa Rica begonnen
-
Zahnarzt selbst zahlen: CDU-Wirtschaftsrat fordert Kahlschlag bei Sozialleistungen
-
US-Bundesstaat Minnesota scheitert vorerst im Streit um Abschiebe-Razzien vor Gericht
-
"Eine Ehre": Alcaraz schlägt Djokovic in historischem Finale
-
Handball-EM: Wolff und Golla im All-Star-Team
-
Diplomatische Annäherung: Neue Geschäftsträgerin der USA in Venezuela angekommen
-
Neue Epstein-Akten bringen britischen Ex-Prinzen Andrew zunehmend in Bedrängnis
Studie: Jeder Dritte bewegt sich zu wenig
Rund ein Drittel der Deutschen bewegt sich zu wenig. In der am Mittwoch in Hamburg veröffentlichten Bewegungsstudie der Techniker Krankenkasse (TK) geben 30 Prozent der Befragten an, weniger als eine halbe Stunde am Tag aktiv auf den Beinen zu sein. Die Corona-Pandemie hat ihr Übriges dazu beigetragen: 26 Prozent der Befragten bewegen sich wegen Corona weniger als in der Vor-Pandemie-Zeit.
Als Bewegungskiller entpuppt sich vor allem das Homeoffice. 46 Prozent arbeiteten in den vergangenen beiden Jahren zumindest zeitweise von zu Hause aus - und mehr als die Hälfte davon bewegt sich im Homeoffice weniger als am normalen Arbeitsplatz (56 Prozent).
Auch beim Sport ist laut Studie noch Luft nach oben. 45 Prozent der Befragten machen selten oder gar keinen Sport. 35 Prozent sind nach eigenen Angaben familiär dermaßen eingespannt, dass sie nicht zum Sport kommen. 2016 waren das nur 25 Prozent, was die TK ebenfalls als Corona-Effekt wertet - zum Beispiel durch die geschlossenen Kitas und Schulen während der Lockdowns.
Knapp mehr als die Hälfte (52 Prozent) schafften es trotz der widrigen Pandemie-Umstände, regelmäßig Sport zu treiben. Als während der Lockdowns Fitnessstudios schlossen und das Vereinstraining ausfiel, wich jeder Fünfte auf digitale Sportangebote wie Youtube-Videos oder Online-Sportkurse aus.
Die Studie verzeichnet außerdem einen deutlichen Anstieg bei der Nutzung von Smartwatches, Fitnessarmbändern und Apps. Während 2016 nur 14 Prozent angaben, dass sie mit digitaler Unterstützung trainieren, sind es 2022 bereits mehr als doppelt so viele (29 Prozent).
Die mit Abstand beliebteste Sportart in Deutschland ist der Studie zufolge Fahrrad fahren (46 Prozent), gefolgt von Joggen (26 Prozent) sowie Wandern und Nordic Walking (25 Prozent). Yoga hat im Vergleich zur Vorgängerstudie mit neun Prozent deutlich zugelegt und ist damit beliebter als Fußball (sechs Prozent).
Von denen, die wöchentlich mehr als drei Stunden Sport treiben, schätzen 70 Prozent ihren Gesundheitszustand als gut oder sehr gut ein. Nur elf Prozent stufen ihre Gesundheit als weniger gut oder schlecht ein. Bei den Nichtsportlern ist das sogar fast ein Viertel der Befragten (23 Prozent). Das Meinungsforschungsinstitut Forsa befragte vom 4. bis 20. Mai 2022 im Auftrag der TK bundesweit 1706 Menschen ab 18 Jahren.
W.Stewart--AT