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DLRG: Zahl der Ertrunkenen bis Sommerende auf mindestens 289 gestiegen
Die Zahl der bis zum Ende des Sommers in Deutschland ertrunkenen Menschen ist 2022 auf mindestens 289 gestiegen. Das waren 44 mehr als im Vorjahreszeitraum, wie die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) am Mittwoch in Bad Nenndorf mitteilte. Insgesamt ertranken bis Ende August fast so viele Menschen wie im gesamten Jahr 2021.
Vor allem im August 2022 habe es viele Toten gegeben. Allein für diesen Monat verzeichnete die DLRG 72 Fälle - im Vorjahresmonat waren es noch 40 gewesen. "Im heißen August suchten viele Menschen noch einmal Abkühlung im Wasser und kamen leider allzu oft nicht mehr zurück", erklärte DLRG-Präsidentin Ute Vogt.
Trotz niedriger Pegelstände an den Flüssen seien viele dort ins Wasser gegangen. Gerade bei Niedrigwasser sei es aber besonders gefährlich, warnte die DLRG. Die Fließgeschwindigkeit in der Flussmitte sei dadurch höher als sonst. Allein in den Flüssen ertranken im August mindestens 16 Menschen.
Im Gegensatz dazu sank die Zahl derer, die in Küstengewässern ertranken. Zwei Menschen starben in der Nordsee, elf in der Ostsee. Bis Ende August wurden 68 Menschen gerettet. Viele seien sich der Gefahren der Meere nicht bewusst. Die DLRG nannte den Fall eines Kinds, das bei einem unbewachten Naturstrand bei Hohenfelde auf einer Luftmatratze durch den Wind innerhalb kürzester Zeit fast einen Kilometer weit aufs offene Meer trieb.
Die meisten Unglücke ereigneten sich auch bis zum Sommerende 2022 an unbewachten Binnengewässern wie Seen und Flüssen. Dies waren knapp 73 Prozent der tödlichen Unfälle. Gründe dafür seien vor allem fehlende Badeaufsichten, Übermut, Leichtsinn und der Einfluss von Alkohol.
Eine Zunahme gab es laut DLRG bei Unfällen im Zusammenhang mit dem sogenannten Stand-up-Paddeln. Zahlreiche Einsätze der Rettungsschwimmer stünden mit der vergleichsweise neuen Sportart in Verbindung.
Im Zuge der Energiekrise warnte die Gesellschaft vor einer Schließung der Schwimmbäder. "Wir sehen die Wassersicherheit in Deutschland damit in ernster Gefahr", erklärte Vogt.
R.Garcia--AT