-
Acht Tote in der Ukraine bei russischen Angriffen - Flugkörper schlägt in Polen ein
-
Nach mehrtägiger Pause: USA greifen Iran wieder direkt an
-
Fifa-Pläne für Teilverkauf von Fußball-WM sorgen für Kritik in deutscher Politik
-
Adidas steigert Umsatz - doch WM-Werbekampagne schmälert Gewinn
-
Papst Leo XIV. versteht sich nicht als US-Amerikaner
-
Brand in historischem Schloss in Sachsen-Anhalt
-
Türkei meldet landesweit 115 Waldbrände - 110 davon unter Kontrolle
-
Umfrage: Vertrauen der Bürger in Staat sinkt dramatisch - Misstrauen überwiegt
-
Menschheit lebt "auf Pump": Forderungen zum Erdüberlastungstag
-
Umfrage: Mehrheit von Deutschen postet Urlaubsbilder in sozialen Netzwerken
-
Deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal trotz Iran-Kriegs gewachsen
-
Deutsche Bahn schreibt schwarze Zahlen - Pünktlichkeit weiter im Keller
-
Bundesgerichtshof: "Focus"-Ärztesiegel müssen erneut geprüft werden
-
Ticketrekord: Deutscher Profifußball gefragt wie nie
-
Deutsche Bahn macht im ersten Halbjahr 147 Millionen Euro Gewinn
-
Nach einem Spieltag: Zorniger in Odense entlassen
-
Bundesverfassungsgericht verhandelt im Oktober über Regelungen bei Erbschaftsteuer
-
Rushdie-Attentäter einer "terroristischen Tat" schuldig gesprochen
-
Ehemaliger türkischer Linksextremist in Stuttgart zu Bewährungsstrafe verurteilt
-
Autokonzern Stellantis zurück im Gewinnbereich - Absätze deutlich gesteigert
-
Vor Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: CDU fällt in Umfrage weiter hinter AfD zurück
-
Basketball: Bayern holt US-Forward Norris
-
Schäden durch Blitze 2025 gesunken - Durchschnittliche Schadenssumme steigt aber
-
70-Jähriger soll tonnenschweren Kokainschmuggel geplant haben - Anklage in Berlin
-
Niedrigwasser im Rhein: NRW-Ministerin warnt vor Folgen für die Wirtschaft
-
Fecht-WM: Eifler-Gold glänzt allein
-
Deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal voraussichtlich um 0,2 Prozent gewachsen
-
Höhere Ölpreise: Shell verdreifacht Quartalsgewinn
-
El Mala: Köln wartet weiter auf lukratives Angebot
-
BFH-Urteil: Kindergeldanspruch besteht auch nach Ausbildung zu Rettungssanitäter
-
Linke fordert mehr Hitzeschutz in Pflegeheimen
-
Bergwaldbrand in bayerischem Landkreis Traunstein breitet sich aus
-
Nach CSD-Anschlag: Technoparade "Zug der Liebe" in Berlin abgesagt
-
RKI: Bereits fast 10.000 Hitzetote in diesem Sommer
-
Niedersachsen: AfD-Kandidat darf in Landkreis Lüneburg nicht zu Landratswahl antreten
-
Millionenschaden nach Brand in historischer Altstadt von Lauterbach in Hessen
-
Neuer Verkehrsminister Bilger gegen Tempolimit - Neuer Tankrabatt zu teuer
-
Linke für Abschaffung der Fünf-Prozent-Hürde bei Bundestagswahlen - Union dagegen
-
Rückversicherer: Schäden durch Naturkatastrophen im ersten Halbjahr gesunken
-
Behörden: Mindestens acht Tote in der Ukraine bei russischen Angriffen
-
Umfrage zu Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD weiter deutlich vor der CDU
-
Müller-Team siegt im All-Star-Game der MLS
-
Tennis: Maria scheitert im Achtelfinale von Memphis
-
Ruder-EM: Achter hofft auf Medaille, Zeidler auf Gold
-
Zahl der Opfer durch Erdbeben in Japan steigt immer weiter - Nun schon 28 Tote
-
Samsung: Operativer Gewinn steigt um mehr als 1800 Prozent
-
Trotz GKV-Reform: Mehrheit der Deutschen glaubt nicht an stabile Beiträge
-
Deutsche Bahn stellt Halbjahreszahlen vor
-
Bundesgerichtshof urteilt über "Focus"-Ärztesiegel
-
UN-Sicherheitsrat: Abstimmung über Guterres-Nachfolge beginnt
Papst Leo XIV. versteht sich nicht als US-Amerikaner
Papst Leo XIV. versteht sich nicht in erster Linie als US-Amerikaner. "Ich sehe mich eher als den Papst, der zufällig Amerikaner ist", sagte der Pontifex dem US-Sender NBC am Mittwoch (Ortszeit) in einem Interview. Er fügte aber hinzu: "Ohne zu schmälern, was es bedeutet, Amerikaner zu sein." Er verspüre "eine große Liebe" für die USA, beteuerte der in der Chicago geborene Papst.
Er sehe seine "Mission als eine mit einer sehr wichtigen Dimension, nämlich gerade als Hirte einer universalen Kirche zu wirken und eine Stimme und eine Möglichkeit zu haben, zu Menschen auf der ganzen Welt zu sprechen", führte Leo aus.
Auf die Frage, was genau er an den USA liebe, antwortete das Oberhaupt der katholischen Kirche: "So viele Dinge." Er liebe die Prinzipien, für die sein Heimatland stehe: "Das Gefühl von Freiheit, das Gefühl von Chancen, das Gefühl, über Generationen Menschen aus aller Welt eingeladen zu haben, Teil der USA zu sein."
Der Pontifex verwies darauf, dass seine Großeltern Einwanderer waren. Auf der Seite seiner Mutter "gab es Menschen, die sowohl Sklaven als auch Sklavenhalter waren".
Leo hat, wie sein Vorgänger Franziskus, wiederholt für Migranten Stellung bezogen und das rigorose Vorgehen gegen Einwanderer in den Vereinigten Staaten kritisiert. US-Präsident Donald Trump kritisierte den Pontifex daraufhin im April als "schwach" bei der Kriminalitätsbekämpfung wie auch "schrecklich" in der Außenpolitik. Der Papst erklärte, er habe keine Angst vor Trump.
Den Unabhängigkeitstag der USA am 4. Juli verbrachte der Papst auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa. Auf der nur 20 Quadratkilometer großen Insel südlich von Sizilien kommen viele Geflüchtete an. Der Besuch von Leo XIV. auf Lampedusa, dessen Bewohner für ihre Solidarität mit Migranten bekannt sind, wurde als deutliche Botschaft an die Regierungen in der EU und den USA gewertet.
Papst Leo XIV. sagte NBC zudem, dass bislang keine Reise in die USA geplant sei. Er hoffe jedoch, "bald" dorthin zu reisen.
O.Gutierrez--AT