-
OVG: Berliner Verkehrsbetriebe müssen Nius-Werbekampagne fortsetzen
-
EU-Strafe von 400 Millionen Euro gegen Google wegen Datenschutzverstößen bei Geodaten
-
Gericht: Verein Jüdische Stimme darf weiter vorläufig als extremistisch eingestuft werden
-
Spanien: Nationaltrainer de la Fuente verlängert bis 2032
-
Bundestag und Bundesrat sollen in dieser Woche neuen Tankrabatt beschließen
-
CDU-Politiker warnen vor Risiko für Sicherheit bei Linken-Regierung in Berlin
-
AfD sieht sich nach Wahlen als neue Volkspartei - anstelle der CDU
-
SPD erwartet von Berliner Linkspartei "klares Bekenntnis gegen Antisemitismus"
-
Bild: Blessin schon in Gladbach - Vertrag bis 2029
-
"Bin ein Arbeiter: Wagner legt in Hannover los
-
Kreml zu CDU-Wahlpleiten: Deutsche suchen nach "Alternative" zur Regierung
-
Samlingen Haupt: Vad pengar avslöjar om oss människor
-
Prozess gegen IS-Rückkehrerin in Berlin begonnen
-
Haupt Koleksiyonu: Paranın Biz İnsanlar Hakkında Anlattıkları
-
DFB: Letztes adidas-trikot am 3. November
-
हॉप्त् कलेक्शन: पैसा हमारे बारे में एक इंसान के रूप में क्या प्रकट करता है
-
Συλλογή Haupt: Τι αποκαλύπτει το χρήμα για εμάς τους ανθρώπους
-
AfD-Ko-Chefin Weidel: Hitler war "Linksextremist"
-
Taifun "Dujuan" bewegt sich auf Japan zu - Hunderte Flüge gestrichen
-
Bundesnetzagentur: Anteil intelligenter Stromzähler bei 5,9 Prozent
-
Schwesig attackiert Merz: Mit dem Finger auf andere zeigen reicht nicht aus
-
"Ergebnis ist niederschmetternd": Kubicki wertet Wahlen als Rückschlag für FDP
-
Schwesig kündigt Gespräche mit Grünen und Linken über Koalition an
-
ハウプト・コレクション:お金が人間について明かすこと
-
하우프트 컬렉션: 돈이 우리 인간에 대해 드러내는 것
-
Колекція Гаупта: Що гроші розповідають про нас, людей
-
Mecklenburg-Vorpommern: Holm rechnet mit SPD-geführter Regierung
-
Коллекция Хаупта: что деньги говорят о нас, людях
-
Waldbrand in Kolumbien bedroht bei Touristen beliebte Andenstadt Villa de Leyva
-
Sbírka Haupt: Co o nás lidech prozrazují peníze
-
"Perfektes Match": München wählt Kiel als Segelstandort
-
Xhaka gesteht Erwerb eines Impfzertifikates
-
Frühere IS-Anhängerin in Frankfurt am Main zu Bewährungsstrafe verurteilt
-
Weidel sieht AfD als Nachfolgerin der Volkspartei CDU
-
15-Jähriger stirbt nach Stichverletzungen bei Feier in Nordrhein-Westfalen
-
Automobil-Aktionstag: IG Metall kritisiert auch "mangelhafte Industriepolitik"
-
Enteignungen: Eralp will in Berliner Koalitionsgesprächen keine Kompromisse
-
Vorwurf Falschaussage zu Maut: Prozess gegen früheren Minister Scheuer begonnen
-
Bericht: Geheimabsprachen der USA zur Abschiebung tausender Migranten in Drittländer
-
مجموعة هاوبت: ما يكشفه المال عنا نحن البشر
-
豪普特收藏:金錢如何揭露人類的本質
-
Colecția Haupt: Ce ne dezvăluie banii despre noi, oamenii
-
Kolekcja Haupta: Co pieniądze mówią o nas, ludziach
-
Linken-Chefin Schwerdtner verteidigt Enteignungspläne in Berlin
-
China wird wichtigstes Lieferland für Importautos - Handel mit USA rückläufig
-
Etwas mehr Fahrgäste im öffentlichen Nahverkehr - Fernverkehr rückläufig
-
Unions-Parlamentsgeschäftsführerin Dos Santos-Wintz: Verstehe Frust der Bevölkerung
-
Sehr gute Kirschenernte - auch überdurchschnittlich viele Birnen
-
Berliner Wirtschaft warnt nach Linken-Wahlsieg vor Enteignungsplänen
-
Nach Wahlen: AfD-Chef Chrupalla erhofft sich "Schub" für weitere Siege
Myanmars Präsident wandelt Strafe inhaftierter Suu Kyi in Hausarrest um
Fünf Jahre nach ihrer Festnahme ist die in Myanmar inhaftierte Friedensnobelpreisträgerin und ehemalige de-Facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi vom Gefängnis in den Hausarrest verlegt worden. Der Präsident von Myanmar, Min Aung Hlaing, erklärte am Donnerstag, die Haftstrafe sei "in einen Hausarrest umgewandelt worden". Aung Hlaing hatte vor fünf Jahren den Putsch gegen die demokratisch gewählte Regierung von Suu Kyi angeordnet. Die UNO begrüßte die Umwandlung der Strafe.
Der Beschluss, Suu Kyi unter Hausarrest zu stellen, sei ein "bedeutender Schritt" hin zu einem "glaubwürdigen politischen Prozess", sagte der Sprecher von UN-Generalsekretär António Guterres, Stéphane Dujarric, vor Journalisten. Er bekräftigte zudem die Forderung der Vereinten Nationen nach einer "raschen Freilassung" aller politischen Gefangenen in Myanmar.
Die 80-Jährige Suu Kyi wird derzeit an einem geheimen Ort festgehalten. Ihre mittlerweile aufgelöste Partei NLD teilte der Nachrichtenagentur AFP mit, dass sie den Hausarrest wahrscheinlich an einem Ort in der Hauptstadt Naypyidaw verbringen werde. "Wir wissen nicht genau, wo es ist", hieß es von der Partei mit Blick auf den Ort, wo Suu Kyi den Hausarrest verbringen soll.
Suu Kyis langjährige Haftstrafe war zuvor bereits im Rahmen einer Amnestie für tausende Gefangene um ein Sechstel reduziert worden. In der Erklärung des Präsidenten vom Donnerstag wurden keine Angaben dazu gemacht, wie viele Jahre sie noch verbüßen muss.
Der Militärputsch vor fünf Jahren hatte in Mynamar einen Bürgerkrieg ausgelöst, der bis heute andauert. In dem Bürgerkrieg wurden tausende Menschen getötet und Millionen Menschen vertrieben.
Nach fast fünf Jahren Militärherrschaft hatte die Junta im Dezember und Januar eine Parlamentswahl abhalten lassen und diese als Rückkehr zur Demokratie dargestellt. Suu Kyis NLD war von der Wahl ausgeschlossen.
Eine Woche nach seiner Vereidigung als formal ziviler Präsident verkündete der frühere Junta-Chef Aung Hlaing im April eine Amnestie für tausende Gefangene und die Umwandlung von Todesurteilen in lebenslange Haftstrafen.
Zu den im Rahmen der Amnestieregelung Freigelassenen zählt der frühere Präsident Win Myint, der 2018 ins Amt gekommen war. Während er als Staatschef eher repräsentative Aufgaben wahrnahm, leitete Suu Kyi de facto die Regierung. Beide wurden im Zuge des Militärputsches von 2021 inhaftiert.
P.A.Mendoza--AT