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Missbrauchsprozess gegen belgischen Künstler Jan Fabre begonnen
In Abwesenheit des Angeklagten hat in Antwerpen der Missbrauchsprozess gegen den belgischen Künstler Jan Fabre begonnen. Zu den Gründen für Fabres Abwesenheit äußerte sich seine Verteidigerin Eline Tritsmans am Freitag nicht. Dem Bildhauer und Choreographen werden sexueller Missbrauch und Gewalt innerhalb seiner Tanzkompanie vorgeworfen. Für den ersten Prozesstag waren die Aussagen von mehreren Frauen vorgesehen, die Vorwürfe gegen den 63-Jährigen erheben.
Der nächste Prozesstag wurde für den 1. April angesetzt. Insgesamt elf Frauen treten in dem Prozess als Nebenklägerinnen auf. Sie werfen Fabre Gewalt, Belästigung oder sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz vor.
Im Zuge der MeToo-Debatte über sexualisierte Gewalt gegen Frauen hatten sich im September 2018 rund 20 frühere Mitglieder von Fabres Antwerpener Tanzkompanie Troubleyn in einem offenen Brief über jahrelange Erniedrigungen und sexuelle Belästigung beschwert. "Sein Motto war, kein Sex, kein Solo", schrieb einer der wenigen männlichen Unterzeichner des offenen Briefes, der in einem flämischen Magazin erschienen war.
Fabre, der auf der Bühne unter anderem einen Masturbations-Wettbewerb darstellen ließ und sich für das Werfen von Katzen entschuldigen musste, hatte die Anschuldigungen zurückgewiesen. "Ich habe nie die Absicht gehabt, Menschen einzuschüchtern oder psychologisch oder sexuell zu verletzen", versicherte er.
Fabre hatte sich in den 80er Jahren einen Namen als Avantgarde-Künstler gemacht. Er stellte seine Werke unter anderem auf der Biennale in Venedig und der Documenta in Kassel aus.
K.Hill--AT