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Sacharow-Preis des EU-Parlaments geht an Internationalen Strafgerichtshof
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EuGH-Gutachten hält Übergewinnsteuer in Energiekrise 2022 und 2023 für rechtmäßig
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PHP-Sicherheitslücke: CDU-Innenexperte fordert mehr deutsche KI-Anstrengungen
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Bayern verkaufen Anteile an Weltkonzern
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SPD-Vorsitz: Heil erwägt Kandidatur - Schwesig schließt sie nicht aus
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Vor Steuerschätzung: CDU-Regierungschef Schnieder pocht auf Stromsteuer-Senkung
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Artenschutz: Unesco startet Großprojekt zum Sammeln von Umwelt-DNA
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Tantiemen zur Zweitnutzung von Texten: EuGH urteilt zugunsten von Sachbuchautoren
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Bedroht durch trockengelegte Auen: Gelbe Wiesenraute ist Blume des Jahres 2027
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"Linke Clan-Bürgermeisterin": Berliner Linke verliert in Streit um Hagel-Äußerungen
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Selenskyj: Russische Angriffe zeigen unveränderte Haltung des Kreml zum Krieg
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Gericht: Aufnahmen von Journalistin zu Fall Block werden vorerst nicht ausgewertet
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Stichwahl in Brasilien: Amtsinhaber Lula beantragt Annullierung von Bolsonaros Kandidatur
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Befragung ohne Rechtsanwalt: Europäischer Gerichtshof rügt Tschechien und Ungarn
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Vier Tote bei Unwettern im Südosten Frankreichs
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Алекс Боди и ръководителят на BlackRock Лари Финк в Берлин: инвестиции в Германия и Румъния?
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Alex Bodi és Larry Fink, a BlackRock vezetője Berlinben: befektetések Németországban és Romániában?
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Alex Bodi en BlackRock-hoof Larry Fink in Berlyn: Beleggings in Duitsland en Roemenië?
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एलेक्स बोदी और ब्लैकरॉक प्रमुख लैरी फ़िंक बर्लिन में: जर्मनी और रोमानिया में निवेश?
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Alex Bodi ve BlackRock Başkanı Larry Fink Berlin’de: Almanya ve Romanya’ya yatırım mı?
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Sachsen-Anhalt: CDU-Politiker Heuer bleibt bei Ministerpräsidentenwahl in Saal
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Schnieder besorgt über mögliche AfD-Beteiligung an Ministerpräsidentenkonferenz
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Internetseiten weltweit gehen wegen Sicherheitslücke vorsorglich vom Netz
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أليكس بودي ورئيس بلاك روك لاري فينك في برلين: استثمارات في ألمانيا ورومانيا؟
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Nach Gewalt bei Protesten: Thailand und Malaysia warnen vor Reisen nach Frankreich
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אלכס בודי ומנכ״ל בלאקרוק לארי פינק בברלין: השקעות בגרמניה וברומניה?
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Alex Bodi och BlackRock-chefen Larry Fink i Berlin: investeringar i Tyskland och Rumänien?
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Alex Bodi și șeful BlackRock, Larry Fink, la Berlin: investiții în Germania și România?
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Alex Bodi a šéf společnosti BlackRock Larry Fink v Berlíně: Investice v Německu a Rumunsku?
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Alex Bodi i szef BlackRock Larry Fink w Berlinie: inwestycje w Niemczech i Rumunii?
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Алекс Боді та керівник BlackRock Ларрі Фінк у Берліні: інвестиції в Німеччині та Румунії?
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Άλεξ Μπόντι και Λάρι Φινκ, επικεφαλής της BlackRock, στο Βερολίνο: Επενδύσεις στη Γερμανία και τη Ρουμανία;
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Алекс Боди и глава BlackRock Ларри Финк в Берлине: инвестиции в Германии и Румынии?
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アレックス・ボディ氏とブラックロックのラリー・フィンクCEO、ベルリンに集う――ドイツとルーマニアへの投資は?
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베를린을 찾은 알렉스 보디와 블랙록 회장 래리 핑크: 독일과 루마니아에 투자하나?
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亞歷克斯・博迪與貝萊德執行長賴瑞・芬克齊聚柏林:投資德國與羅馬尼亞?
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Demichelis sicher: "Werden richtigen Weg finden"
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Nach Krawallen in Frankreich: Macron berät mit Ministern und Geheimdiensten
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Medien: BVB vor Verpflichtung von Freiburgs Schlotterbeck
Der Transfer von Fußball-Nationalspieler Nico Schlotterbeck vom Bundesligisten SC Freiburg zu Borussia Dortmund steht angeblich unmittelbar bevor. Nach Informationen der Bild hat der 22 Jahre alte Abwehrspieler den Schwarz-Gelben seine Zusage für einen Wechsel im Sommer gegeben, die Ablösesumme soll sich auf 25 Millionen Euro belaufen.
Vier Tote in Chemnitzer Wohnhaus entdeckt
In einem Wohnhaus im sächsischen Chemnitz sind vier Leichen gefunden worden. Die Toten seien am Montagabend im Stadtteil Mittelbach entdeckt worden, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag. Nähere Angaben machte die Polizei zunächst nicht.
China und Salomonen unterzeichnen weitreichendes Sicherheitsabkommen
China und die Salomonen haben ein weitreichendes Sicherheitsabkommen unterzeichnet, das im Westen Sorgen hinsichtlich einer chinesischen Militärpräsenz im Südpazifik schürt. "Die Außenminister Chinas und der Salomonen haben vor kurzem offiziell das Rahmenabkommen über die Sicherheitskooperation unterzeichnet", erklärte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Wang Wenbin, am Dienstag. Unklar blieb, wann oder wo die Unterzeichnung stattfand.
Urteil: Bahn darf nicht zur Auswahl von Anrede zwischen Mann und Frau zwingen
Die Deutsche Bahn darf eine Klagende nicht-binärer Geschlechtszugehörigkeit bei der Nutzung von Angeboten nicht dazu zwingen, bei der Anrede zwischen Mann oder Frau auswählen zu müssen. Es bleibe bei einem Unterlassungsanspruch gegen das Unternehmen, teilte das Oberlandesgericht Frankfurt am Main am Dienstag mit. Das Gericht bestätigte mit seiner bereits am Donnerstag getroffenen Entscheidung ein Urteil des Frankfurter Landgerichts.
Nach Tod des Sohns: Ronaldo fehlt United gegen Liverpool
Superstar Cristiano Ronaldo wird nach dem Tod seines Sohnes dem englischen Fußball-Spitzenklub Manchester United im Topspiel gegen den FC Liverpool fehlen. "Die Familie ist wichtiger als alles andere und Ronaldo unterstützt seine Lieben in dieser schweren Zeit", schrieb United in einem Statement: "Daher können wir bestätigen, dass er am Dienstagabend im Spiel gegen Liverpool in Anfield nicht dabei sein wird, und wir unterstreichen die Bitte der Familie um Privatsphäre."
Eishockey: Söderholm stärkt Trainerstab mit Nürnbergs Rowe
Mit dem Nürnberger Trainer Tom Rowe als Assistent an der Bande und fünf neuen Spielern auf dem Eis geht die Eishockey-Nationalmannschaft in ihre ersten WM-Tests vor eigenem Publikum. Der 65-jährige Amerikaner Rowe verstärkt vor den Länderspielen am Donnerstag (19.30 Uhr/MagentaSport) und Samstag (15.00 Uhr/Sport1 und MagentaSport) in Rosenheim gegen die Schweiz den Stab von Bundestrainer Toni Söderholm.
Verdächtiger nach tödlichem Angriff auf Wachfrau in Braunschweig in Haft
Nach einem tödlichen Angriff auf eine Mitarbeiterin einer Sicherheitsfirma in Braunschweig ist ein 43-Jähriger in Untersuchungshaft genommen worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft in der niedersächsischen Stadt am Dienstag mit. Bei der Tat vom Samstagnachmittag war das 53-jährige Opfer demnach während der Arbeit im Eingangsbereich eines Schulbuchverlags erstochen worden.
DIW-Präsident Fratzscher rechnet mit anhaltend hohen Preisen
Die Menschen in Deutschland müssen sich nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) auf anhaltend hohe Preise einstellen. Die Preise würden sich "auf die nächsten fünf bis zehn Jahre" erhöhen, sagte DIW-Präsident Marcel Fratzscher am Dienstag im Deutschlandfunk. Er nannte als Gründe den Krieg in der Ukraine, große Unsicherheit und ein Ende der Globalisierung in ihrer bisherigen Ausprägung.
IG Bau warnt vor Ausbeutung ukrainischer Geflüchteter auf dem Arbeitsmarkt
Die Industriegewerkschaft Bauen Agrar Umwelt (IG BAU) hat vor einer Ausbeutung ukrainischer Geflüchteter auf dem Arbeitsmarkt gewarnt. "Manche Chefs wollen die oft gut qualifizierten Geflüchteten lieber heute als morgen einstellen - aber oft zu schlechten Bedingungen", erklärte IG-Bau-Chef Robert Feiger am Dienstag. Er forderte die Geflüchteten auf, sich über Arbeitsbedingungen, Bezahlung und die eigenen Rechte zu informieren.
Deutschland nimmt auch bei russischer Präsenz an IWF- und G20-Beratungen teil
Bei den anstehenden internationalen Finanz- und Wirtschaftsgesprächen in Washington werden Vertreter der Bundesregierung auch an Gesprächen teilnehmen, wenn Russland dort Präsenz zeigt. "Wir wollen an den Sitzungen trotz der möglichen Anwesenheit russischer Vertreterinnen und Vertreter teilnehmen", hieß es am Dienstag aus Berliner Regierungskreisen. "Wir sind klar der Auffassung, dass wir die wichtige multilaterale Arbeit nicht direkt oder indirekt uns von Russland sabotieren lassen."
Honkonger muss nach Beißen eines Demokratie-Aktivisten fast 15 Jahre in Haft
In Hongkong ist ein chinesischer Nationalist zu fast 15 Jahren Haft verurteilt worden, weil er unter anderem einem Demokratie-Aktivisten auf dem Höhepunkt der Protestbewegung von 2019 einen Teil des Ohres abgebissen hatte. Die Richterin am Obersten Gerichtshof, Judianna Barnes, bezeichnete die Tat am Dienstag als "sehr barbarisch". Joe Chen hatte zudem drei weitere Menschen mit einem Messer angegriffen.
Trauer und Mitgefühl nach Tod von Cristiano Ronaldos kleinem Sohn
Der Tod des kleinen Sohnes von Fußball-Star Cristiano Ronaldo und seiner Freundin Georgina Rodríguez hat Trauer und Mitgefühl ausgelöst. Das Paar hatte im Oktober bekanntgegeben, dass es Zwillinge erwarte, nun überlebte von den beiden Kindern jedoch nur das Mädchen. "Es ist der größte Schmerz, den Eltern fühlen können", erklärten Ronaldo und Rodríguez. Ronaldos aktueller Verein Manchester United sowie weitere Top-Fußballvereine und Spieler sprachen dem Paar ihr Beileid aus.
Schiedsrichterin Hussein für Frauen-EM nominiert
Fußball-Schiedsrichterin Riem Hussein wird erneut eine besondere Ehre zu Teil. Die 41-Jährige aus Bad Harzburg gehört für die Frauen-EM in England (6. bis 31. Juli) zu den zwölf nominierten Referees und darf damit beim dritten großen Turnier in Serie Partien leiten. Zudem sind aus Deutschland Linienrichterin Katrin Rafalski sowie die Videoassistenten Christian Dingert und Harm Osmers nominiert.
Molkereien erwarten weitere Preisanstiege für Milch und Butter
Die Molkereien in Deutschland erwarten weitere deutliche Preisanstiege bei Milch und Butter. "Die Verbraucher hat erst ein Teil der Preiserhöhungen erreicht", sagte der Hauptgeschäftsführer des Milchindustrie-Verbands, Eckhard Heuser, dem "Handelsblatt". Die Großhandelspreise hätten schon viel kräftiger angezogen, kämen aber erst gegen Sommer bei den Konsumenten an.
Union verlangt juristische Aufklärung der Sex-Vorwürfe bei den Linken
Die Union im Bundestag dringt auf eine juristische Aufklärung der Sex-Vorwürfe gegen die hessische Linke. Die stellvertretende Fraktionschefin Andrea Lindholz (CSU) sagte der "Bild"-Zeitung vom Dienstag, die Linken-Vorsitzende Janine Wissler müsse sich fragen lassen, "ob sie alles zur Aufklärung getan hat und die richtigen Konsequenzen gezogen hat". Die Vorwürfe von sexuellem Missbrauch und Machtmissbrauch müssten "nicht nur parteiintern, sondern auch durch Ermittlungsbehörden aufgeklärt werden".
Stellantis stellt Produktion von Nutzfahrzeugen in Russland vorerst ein
Der europäische Autohersteller Stellantis hat die Produktion von Nutzfahrzeugen in Russland wegen fehlender Bauteile vorerst eingestellt. Aufgrund der "Verstärkung" der Sanktionen gegen Russland und logistischer Probleme stünden die Bänder in dem Werk in Kaluga südwestlich von Moskau still, teilte Stellantis am Dienstag mit. Die 2700 Beschäftigten seien in Kurzarbeit oder bis Anfang Juni in Urlaub.
Mindestens sechs Tote bei Bombenanschlägen an Jungen-Schule in Kabul
Bei zwei Bombenanschlägen an einer Schule für Jungen sind am Dienstag in der afghanischen Hauptstadt Kabul mindestens sechs Menschen getötet worden. Die Explosionen seien durch improvisierte Sprengsätze ausgelöst worden, erklärte die Polizei. Elf weitere Menschen seien verletzt worden. Es handele sich um vorläufige Zahlen, sagte Polizeisprecher Chalid Sadran.
Stark-Watzinger erhöht Mittel für Konfliktforschung
Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) will vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs in der Ukraine die Mittel für Konfliktforschungsprojekte erhöhen: 30 Millionen Euro sollen in den kommenden vier Jahren insgesamt zehn Forschungsverbünden zugutekommen. "Wir müssen in allen Bereichen mehr tun, um künftige Kriege zu verhindern und Frieden und Freiheit zu sichern", sagte Stark-Watzinger der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vom Dienstag. Unter den begünstigten Antragstellern sind unter anderem Forschende aus Nordrhein-Westfalen, Hessen und Bayern.
Mexiko geht ersten Schritt zur Verstaatlichung von Lithium-Vorkommen
In Mexiko hat das Parlament einen ersten Schritt in Richtung Verstaatlichung der reichhaltigen Lithium-Vorkommen des Landes unternommen. Das Abgeordnetenhaus beschloss am Montag eine Änderung des Bergbaugesetzes, wonach die Vorkommen künftig als nationales Erbe gelten und Konzessionen für den Abbau an private Unternehmen verboten werden sollen. Der Senat muss noch zustimmen.
DIW-Präsident rechnet mit anhaltend hohen Preisen
Die Menschen in Deutschland müssen sich nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) auf anhaltend hohe Preise einstellen. Die Preise würden sich "auf die nächsten fünf bis zehn Jahre" erhöhen, sagte DIW-Präsident Marcel Fratzscher am Dienstag im Deutschlandfunk. Er nannte als Gründe den Krieg in der Ukraine, große Unsicherheit und ein Ende der Globalisierung in ihrer bisherigen Ausprägung.
Versicherungen melden Rekordtief bei Fahrraddiebstählen
Die Zahl der Fahrraddiebstähle ist im vergangenen Jahr auf ein Rekordtief gesunken. Nach Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin vom Dienstag wurden 125.000 versicherte Räder gestohlen - rund 15.000 weniger als noch 2020. Der Verband geht von einem Coronaeffekt aus.
Nasa-Mondrakete kehrt nach missglückter Generalprobe in Montagehalle zurück
Nach ihrer missglückten Generalprobe ist die neue riesige Nasa-Mondrakete von der Startrampe im Kennedy Space Center im US-Bundesstaat Florida abtransportiert worden. Die 98 Meter lange SLS-Rakete soll ihre Montagehalle auf dem Gelände am Dienstag kommender Woche erreichen, wie die Nasa am Montag (Ortszeit) mitteilte. Dort werden nach mehreren gescheiterten Tests Reparaturen an ihr vorgenommen. Die erste US-Mondmission seit Jahrzehnten kann damit frühestens im Sommer starten.
Riyad entre dans la guerre
Indiens Nicobar-Trumpf
Chinas Chipangriff auf ASML
Chinas Batterie-Offensive
Premierminister kündigt Regierungsumbildung im Fall einer Wiederwahl Macrons an
Im Fall einer Wiederwahl des französischen Präsidenten Emmanuel Macron am Sonntag bahnt sich eine zügige Regierungsumbildung an. "Ich würde innerhalb weniger Tage meinen Rücktritt und den meiner Regierung einreichen, wie es Tradition ist", sagte Premierminister Jean Castex am Dienstag dem Sender France Inter. Er werde bis zum letzten Tag um Wählerstimmen für Macron werben. "Noch ist nichts entschieden", betonte Castex.
Grünen-Politiker fordern Untersuchung von Rolle Schwesigs bei Nord Stream 2
Führende Grünen-Politiker haben eine eingehende Untersuchung der Rolle von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) beim Engagement für die russisch-deutsche Gaspipeline Nord Stream 2 gefordert. "Die Verwebung zwischen der Schweriner Landesregierung und dem russischen Staatskonzern Gazprom war stets verheerend und muss nun endlich aufgearbeitet werden", sagte der Grünen-Bundesvorsitzende Omid Nouripour der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" vom Dienstag. Schwesigs bisherige Einlassungen dazu seien "schlicht zu wenig". Ein "Huch, war wohl ein Fehler" werde da nicht reichen, fügte Nouripour hinzu.
Niedersächsische Datenschutzbeauftragte fordert Löschung von Coronadaten
Nach Ende der meisten Coronabeschränkungen müssen Unternehmen und Behörden die damit verbundenen Datenbestände löschen. Durch das Auslaufen der Schutzmaßnahmen sei zugleich auch der Zweck der Datenverarbeitung weggefallen, erklärte die niedersächsische Datenschutzbeauftragte Barbara Thiel am Dienstag in Hannover. Daher müssten alte Daten gelöscht werden.
Ampel-Fraktionen wollen Entschädigung verurteilter schwuler Männer verlängern
Die Ampel-Fraktionen wollen die Frist für die Entschädigung schwuler Männer verlängern, die in der Nachkriegszeit aufgrund des damaligen Strafrechtsparagrafen verurteilt worden sind. Vertreter von SPD, Grünen und FDP setzen sich dafür ein, entsprechende Ansprüche über den 22. Juli hinaus aufrechtzuerhalten, wie die Zeitung "Welt" am Dienstag berichtete.
Eckiger Tisch kritisiert Geldzahlungen von Kölner Erzbistum für Priesterschulden
Wegen einer umstrittenen Zahlung des Kölner Erzbistums für die privaten Spielschulden eines Priesters hat die Initiative Eckiger Tisch scharfe Kritik geübt. "Für ihre Kleriker ist der Kirche kein Opfer zu groß, ihr Schutz und der Schutz des Ansehens der Institution ist fast jeden Preis wert", sagte Sprecher Matthias Katsch dem Portal t-online laut Mitteilung vom Montagabend. Die Initiative vertritt Opfer von sexuellem Missbrauch in der Kirche.
Beschäftigte in Apple-Store in New York wollen Gewerkschaft gründen
Beschäftigte eines Apple-Stores in New York wollen eine Gewerkschaft gründen. Sie hätten damit begonnen, Unterschriften zu sammeln, teilten sie am Montag mit. Ziel sei die Zustimmung von mindestens 30 Prozent der Beschäftigten, das ist die Mindestquote für die Gründung einer Gewerkschaft. Es wäre die erste in dem US-Technologiekonzern.
Beschäftigte in Kindergärten verdienen gut 20 Euro in der Stunde
Beschäftigte in Kindergärten und Vorschulen haben im Jahr 2021 durchschnittlich 20,36 Euro brutto in der Stunde verdient. Rund 93 Prozent des betreuenden Personals waren dabei Frauen, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden anlässlich des Kindergartentags am Donnerstag mitteilte. Mit 61 Prozent fast zwei Drittel aller Beschäftigten arbeiteten demnach in Teilzeit.
Ifo-Institut: Jährlich 25 Milliarden Euro zusätzlich für Bundeswehr nötig
Um zwei Prozent der Wirtschaftsleistung für Verteidigung auszugeben, müsste der Etat der Bundeswehr nach Berechnungen des Ifo-Instituts deutlich aufgestockt werden. Jährlich müssten demnach 25 Milliarden Euro zusätzlich ausgegeben werden, wie das Ifo-Institut am Dienstag mitteilte. Für 2022 seien rund 50,3 Milliarden Euro für die Verteidigung vorgesehen, dies entspreche 1,3 Prozent der Wirtschaftsleistung. Hinzu kommt das Sondervermögen von 100 Milliarden Euro.
Dritten Tag in Folge keine Fluchtkorridore aus umkämpften Gebieten in der Ukraine
Den dritten Tag in Folge können die Menschen in den umkämpften und belagerten Gebieten im Osten und Süden der Ukraine nicht über organisierte Fluchtkorridore fliehen. Es sei keine Einigung mit der russischen Seite erzielt worden, teilte die stellvertretende ukrainische Ministerpräsidentin Iryna Wereschtschuk am Dienstag im Messengerdienst Telegram mit. Der Donbass werde weiterhin intensiv bombardiert und in der eingekesselten Stadt Mariupol "weigern sich die Russen, einen Korridor für die Ausreise von Zivilisten in Richtung Berdjansk zu öffnen".
US-Rapper Kendrick Lamar kündigt neues Album an
Der US-Rapper Kendrick Lamar will im Mai offenbar erstmals seit fünf Jahren ein neues Album herausbringen. Der Superstar versteckte seine Ankündigung in einem Link zu einer Botschaft eines anderen Twitter-Nutzers, in der es hieß: "Kendrick Lamar ist offiziell im Ruhestand". Die Veröffentlichung eines neuen Albums würde bedeuten, dass Lamar erstmals seit 2017 ein umfangreiches Projekt fertigstellt. Damals hatte er mit dem Album "DAMN" den Pulitzer-Medienpreis gewonnen.