-
Erste WM-Sensation: Spanien patzt gegen Kap Verde
-
Trump kündigt für Freitag "vollständige" Öffnung der Straße von Hormus an
-
"Vielleicht können wir was machen": Trump spricht mit Putin und Selenskyj
-
US-Vertreter: Trump und Vance haben Abkommen mit Iran elektronisch unterzeichnet
-
Nach Einigung auf Rahmenabkommen: G7-Gipfel befasst sich mit Öffnung der Straße von Hormus
-
Nach Paris-Triumph: Zverev startet in Halle mit Sieg im Doppel
-
Israels Regierung: Armee bleibt dauerhaft in "Sicherheitszone" im Libanon
-
Brasilianischer Indigenen-Anführer Raoni auf Intensivstation verlegt
-
US-Präsident kündigt "Trump-Kundgebung" zu 250-Jahr-Feier am 4. Juli an
-
Trump zu G7-Gipfel in Evian eingetroffen
-
Frankreichs Senegal-Trauma: "Rache gibt es im Fußball nicht"
-
Trump: Schiffe beginnen mit Durchfahrt der Straße von Hormus
-
Selenskyj macht "gezielte" russische Angriffe für Brand in Höhlenkloster verantwortlich
-
Bildungsbericht zeigt erneut Defizite bei Chancengerechtigkeit und Kompetenzen
-
Totschlag an Bruder in Afghanistan: Acht Jahre Haft für Mann in Hanau
-
EU setzt als "Putins Beichtvater" bekannten Bischof auf Sanktionsliste
-
Eintracht-Chefetage dementiert Krösche-Abgang
-
Panzerprojekt MGCS: Berlin und Paris konzentrieren sich auf "Kern des Programms"
-
Kommission auf Zielgerade: Linke und Grüne warnen vor Schwächung gesetzlicher Rente
-
Erleichterung und Skepsis nach Einigung auf Rahmenabkommen für Ende von Iran-Krieg
-
Macron reagiert verärgert auf Trumps Zolldrohung vor G7-Gipfel
-
Bildungsbericht: Frühkindliche Bildung und Fachkräftesicherung stärker angehen
-
Umsturzpläne: Bewährungsstrafen für weitere Unterstützer von Kaiserreichsgruppe
-
Vergewaltigungsurteil: Vier Jahre Haft für Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit
-
Macron: Militäreinsatz zu Absicherung der Straße von Hormus binnen Tagen möglich
-
Linkspartei ruft zu weiteren Protesten gegen Sozialreformen auf
-
Berlin: AfD-Politiker hat kein Recht auf Einstellung im gehobenen Beamtendienst
-
"Kein Sicherheitsrisiko": EU-Kommission kritisiert US-Sperre für KI-Modelle
-
Maria erfolgreich in Nottingham gestartet
-
Britische Regierung kündigt Social-Media-Verbot für Kinder unter 16 Jahren an
-
IW-Studie: Bis 2036 fehlen 4,3 Millionen Arbeitskräfte in Deutschland
-
Selenskyj: Russische Drohnen verursachten Brand in Weltkulturerbe-Kathedrale in Kiew
-
UNO: Iran hat in diesem Jahr bereits 18 Demonstranten hingerichtet
-
US-Iran-Einigung: Ölpreis sinkt - Reeder hoffen auf sichere Passage
-
"Noch keine Absage": Kohlmann hofft auf Zverev im Davis Cup
-
Straße von Hormus: Bundesregierung bekräftigt Ziel einer gebührenfreien Durchfahrt
-
"Spiegel": Klingbeil legt intern zwei Varianten für Steuerreform vor
-
Linke zur Rente: Geht nicht um jung gegen alt - sondern arm gegen reich
-
Studie: Entwicklung der Rentenfinanzierung besser als angenommen
-
Nach Fischsterben in der Oder: Vollständige Regeneration dauert noch Jahre
-
Trump droht Frankreich mit 100-Prozent-Zoll auf Wein wegen Digitalsteuer
-
Nach Messerangriff auf Lehrerin in Essen: Prozess gegen 18-Jährigen in Düsseldorf
-
Wechsel perfekt: Real Madrid holt Cucurella
-
Elf Tote in der Ukraine und Kathedralenbrand in Kiew bei russischen Angriffen
-
Demenzfälle könnten in Deutschland bis 2060 auf über zwei Millionen steigen
-
Kanzler Merz würdigt Soldatinnen und Soldaten zum Nationalen Veteranentag
-
Top-Quote für ARD: 23,43 Millionen Fans sehen DFB-Auftaktsieg
-
Ölbranche rechnet mit sinkenden Spritpreisen - aber keine Normalisierung erwartet
-
Marburger Bund strikt gegen Reform des Arbeitszeitgesetzes
-
USA und Iran einigen sich auf Rahmenabkommen - Straße von Hormus soll freigegeben werden
Glückliche Finnen: Neuntes Mal in Folge an Spitze des Welt-Glücksberichts
Die Finnen sind trotz Dunkelheit und Kälte weiterhin das glücklichste Volk der Welt: Zum neunten Mal in Folge führt Finnland den jährlich veröffentlichten Welt-Glücksbericht an. Auch andere nordische Länder liegen bei der allgemeinen Zufriedenheit ganz vorn - auf Platz zwei und drei folgen Island und Dänemark. Deutschland liegt auf Platz 17.
Gleichzeitig weist die im Auftrag der Vereinten Nationen erstellte Studie auf ein Problem des Internet-Zeitalters hin: Der Konsum von Social Media untergräbt demnach zunehmend das emotionale Wohlbefinden junger Menschen im Westen.
Finnland führt die Liste mit einem Durchschnitt von 7,76 von zehn Punkten an. Trotz einer Rekord-Arbeitslosigkeit und tiefer Einschnitte im Sozialsystem "sind wir immer noch das glücklichste Land der Welt", kommentierte der Sozialwissenschaftler Juho Saari von der Universität Tampere. "Das zeigt, dass die Politik nicht so entscheidend ist", zeigte er sich überzeugt. Wichtiger bei der Definition von Glück sei das Privatleben der Menschen.
"Wir haben eine unberührte Natur, und die Ruhe und der Frieden hier sind wahrscheinlich unser Trumpf, warum es so schön ist hier zu leben", kommentierte die 30-jährige Karolina Iissalo aus Helsinki den Glücksbericht zwischen zwei Sauna-Gängen.
Unter den 147 untersuchten Ländern war die Lebenszufriedenheit im von den islamistischen Taliban beherrschten Afghanistan am niedrigsten, direkt hinter Sierra Leone und Malawi. Erstmals seit Beginn der jährlichen Untersuchung im Jahr 2012 steht kein englischsprachiges Land in den Top 10.
Einen "drastischen Rückgang" der Lebenszufriedenheit verzeichnete die Studie bei Menschen im Alter unter 25 Jahren in den USA, Kanada, Australien und Neuseeland, und zwar "besonders unter Mädchen". Verantwortlich dafür sei die exzessive Nutzung von Social Media. Diese hätten "komplexe" Auswirkungen auf das Wohlbefinden, notieren die Autoren: "Eine starke Nutzung geht mit einer sehr viel geringeren Lebenszufriedenheit einher", sagte einer der Beteiligten, der Wirtschaftswissenschaftler Jan-Emmanuel De Neve von der Uni Oxford.
Der Welt-Glücksbericht untersucht sechs Faktoren, die zur Lebenszufriedenheit beitragen: Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf, die durchschnittliche Lebenserwartung, das Sozialsystem, die Freiheit zu selbständigen Lebensentscheidungen, Großzügigkeit und die Einschätzung von Korruption.
F.Ramirez--AT