-
Warken: Zuckersteuer soll im kommenden Jahr 650 Millionen Euro einbringen
-
Visa-Verschärfung: USA kappen Aufenthalt ausländischer Studenten und Journalisten
-
Iranische Staatsmedien: Brücken und Flughafen bei US-Angriffen getroffen
-
Trumps Teleprompter-Bediener in Wett-Affäre suspendiert
-
Weißes Haus: Trump wohnt WM-Finale bei
-
Drei Tote bei Sturz von Aussichtsturm im Harz
-
Merz und Macron betonen gute persönliche Beziehungen vor gemeinsamem Ministerrat
-
Berichte: Drei Tote bei Sturz von Aussichtsturm im Harz
-
USA stufen zwei weitere Drogenkartelle als "Terrororganisationen" ein
-
Falkland-Transparent bei WM: Britischer Minister fordert Fifa-Ermittlungen gegen Argentinien
-
Weißes Haus: Trump kommt zum WM-Finale
-
Weißes Haus: Trump nimmt am WM-Finale teil
-
Menschenrechtler ernüchtert: "WM für ein paar Glückliche"
-
Kriegsgegner Nadeschdin: Putin führt Russland in mögliche "Katastrophe"
-
Visa-Verschärfung: USA begrenzen Aufenthalt von ausländischen Studenten und Journalisten
-
Regierungsumbau löst Proteste und Führungsstreit in der Ukraine aus
-
Tour de France: Sprintkönig Merlier schlägt wieder zu
-
Brasilien wird das erste Ziel von Trumps neuen Zöllen - 25 Prozent Aufschlag
-
Deutschland und Algerien wollen Bau von Wasserstoff-Pipeline vorantreiben
-
Nach Polizeischüssen auf bewaffneten Mann in Dresden: Antrag auf Unterbringung
-
Brückeneinsturz in Genua: Bis zu zwölf Jahre Haft für 32 der 57 Angeklagten
-
Cyberangriff auf Tiefkühlunternehmen in Japan betrifft nun auch Eishersteller
-
Tod nach Streit mit Skatern in Nordrhein-Westfalen: Mutmaßlich Beteiligter stellt sich
-
Vaterglück von Spahn: Keine Änderung der Rechtslage bei Leihmutterschaft geplant
-
"Wahres Blutbad": Lange Haftstrafe für 31-Jährigen wegen Messerangriffs in Berlin
-
Neue Angriffswelle im Iran-Krieg - Attacken auf mehrere Golfstaaten und Jordanien
-
Hund beißt Mädchen in Sachsen in Gesicht: Neunjährige schwer verletzt
-
Kabarettist Steimle sorgt bei AfD-Veranstaltung für Empörung mit Merz-Äußerung
-
Bericht: Hitzewelle kostet deutsche Wirtschaft mindestens 6,3 Milliarden Euro
-
Klingbeil und Hubig wollen härter gegen Steuerhinterzieher vorgehen
-
22-Jähriger nach Tötung von Gleichaltrigem auf offener Straße in Trier untergebracht
-
Äußerungen von Merz zu Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss sorgen für Kritik
-
Auto fährt in Rostocker Hafen in Warnow: Identität von totem Ehepaar geklärt
-
Davies trainiert wieder in München
-
Urteil zu Brückeneinsturz in Genua: Zwölf Jahre Haft für Ex-Chef von Autobahnbetreiber
-
"Keine Fragezeichen": Hülkenberg bestätigt Audi-Zukunft
-
Proteste in der Ukraine gegen Regierungsumbau - Neuer Kabinettschef vom Parlament bestätigt
-
Bayern-Frauen: Oberdorf vor Ende der Leidenszeit
-
Brüssel: Google muss KI-Chatbots der Konkurrenz auf Android-Handys zulassen
-
Übergewicht könnte für mehr als zehn Prozent von Krebsfällen verantwortlich sein
-
DBB mit viel NBA-Power Richtung Supercup und WM-Quali
-
Landgericht Bonn verhängt Bewährungsstrafe für Hilfe bei versuchten Cum-Ex-Geschäften
-
Deutsche Chemieindustrie steckt weiter in der Krise - hofft aber auf Reformkurs
-
Drogenbeauftragter Streeck warnt vor steigendem Kokainkonsum
-
Gericht: Kasse muss Kosten wegen möglicher Lepraerkrankung in Brasilien nicht tragen
-
Prozess zum tödlichen Einsturz der Morandi-Brücke in Genua geht zu Ende
-
Experten empfehlen dynamische Netzentgelte und höhere Kosten für PV-Betreiber
-
Noch bis Freitag Sturm und Unwetter möglich - dann folgt Wetterumschwung
-
Millionenschwerer Betrug mit EU-Agrarhilfen in Griechenland: Vier Abgeordnete angeklagt
-
Nach Fund von totem Mann in Hamburger Wald: Zusammenhang mit Arbeitsunfall
Oliver Blume übernimmt das Zepter beim Volkswagen-Konzern
Führungswechsel bei Europas größtem Autobauer: Porsche-Chef Oliver Blume hat beim Volkswagen-Konzern in Wolfsburg am Donnerstag das Zepter übernommen. Er löst Herbert Diess ab, der VW vier turbulente Jahre lang geleitet hatte. Blume soll die Transformation von VW hin zur Elektromobilität und einer Stärkung der Software-Sparte vorantreiben. Sein Augenmerk will er auch auf eine neue Führungskultur lenken; er sieht sich dabei als "Spielertrainer" einer "Sportmannschaft".
Der 54-jährige Niedersachse Blume arbeitet seit 28 Jahren bei Volkswagen und war in vier Marken des Konzerns aktiv. Er soll zunächst auch Porsche-Chef bleiben - Experten erwarten aber einen raschen Börsengang von Porsche und dass Blume seinen Chefposten dort dann abgibt.
"Erfolg ist immer die Leistung einer starken Mannschaft", sagte Blume an seinem ersten Tag als VW-Chef. "Für mich stehen Teamwork, Fokus und Umsetzung im Vordergrund."
Der "Braunschweiger Zeitung" sagte Blume, Volkswagen sei "wie eine Sportmannschaft" und er sehe sich dabei "als Spielertrainer". Ihm gehe es darum, auf Erfolgen aufzubauen und aus Niederlagen zu lernen, "wie im Sport".
Abgeleitet von den "großen Baustellen" des VW-Konzerns habe er einen Zehn-Punkte-Plan ausgearbeitet, sagte Blume weiter. "Das sind die Bälle, die am Ende des Jahres im Tor liegen müssen." Dazu gehörten die finanzielle Solidität von Volkswagen, die Weiterentwicklung von Produkten, Regionen wie China und Nordamerika sowie das Thema Nachhaltigkeit.
Volkswagen mit seinen zehn Marken hat weltweit 670.000 Beschäftigte in 120 Werken. Der Autobauer macht einen Umsatz von 250 Milliarden Euro jährlich.
Blume verteidigte seine Doppelrolle als Chef von VW und Porsche. Durch seine anhaltende Bindung an den Sportwagenhersteller bleibe er mit dem operativen Autogeschäft verbunden. "Auf dieser Basis kann ich die richtigen strategischen Entscheidungen für den Konzern treffen", sagte er dem "Handelsblatt". Der VW-Aufsichtsrat könnte laut Bericht in der kommenden Woche die endgültige Freigabe für die Porsche-Börsenpläne erteilen.
Wie Porsche selbst mitteilte, will der Aufsichtsrat den Manager und Digitalexperten Sajjad Khan als achtes Mitglied in den Vorstand berufen, der zuletzt bei Mercedes-Benz tätig war. Khan soll sich bei Porsche im Wesentlichen um Car-IT kümmern - offenbar auch, um Blume zu entlasten.
Blume will sich intensiv um die Software-Tochter Cariad kümmern und den Cariad-Aufsichtsratsvorsitz übernehmen. "Jetzt geht es darum, sich die Schwächen genau anzusehen", sagte er dem "Handelsblatt". "Ich nehme mir dabei das Recht heraus, viele Dinge zu hinterfragen." Cariad hatte zuletzt wegen Verzögerung von Projekten für Verstimmung im Konzern gesorgt.
J.Gomez--AT