-
Linkspartei ruft zu weiteren Protesten gegen Sozialreformen auf
-
Berlin: AfD-Politiker hat kein Recht auf Einstellung im gehobenen Beamtendienst
-
"Kein Sicherheitsrisiko": EU-Kommission kritisiert US-Sperre für KI-Modelle
-
Maria erfolgreich in Nottingham gestartet
-
Britische Regierung kündigt Social-Media-Verbot für Kinder unter 16 Jahren an
-
IW-Studie: Bis 2036 fehlen 4,3 Millionen Arbeitskräfte in Deutschland
-
Selenskyj: Russische Drohnen verursachten Brand in Weltkulturerbe-Kathedrale in Kiew
-
UNO: Iran hat in diesem Jahr bereits 18 Demonstranten hingerichtet
-
US-Iran-Einigung: Ölpreis sinkt - Reeder hoffen auf sichere Passage
-
"Noch keine Absage": Kohlmann hofft auf Zverev im Davis Cup
-
Straße von Hormus: Bundesregierung bekräftigt Ziel einer gebührenfreien Durchfahrt
-
"Spiegel": Klingbeil legt intern zwei Varianten für Steuerreform vor
-
Linke zur Rente: Geht nicht um jung gegen alt - sondern arm gegen reich
-
Studie: Entwicklung der Rentenfinanzierung besser als angenommen
-
Nach Fischsterben in der Oder: Vollständige Regeneration dauert noch Jahre
-
Trump droht Frankreich mit 100-Prozent-Zoll auf Wein wegen Digitalsteuer
-
Nach Messerangriff auf Lehrerin in Essen: Prozess gegen 18-Jährigen in Düsseldorf
-
Wechsel perfekt: Real Madrid holt Cucurella
-
Elf Tote in der Ukraine und Kathedralenbrand in Kiew bei russischen Angriffen
-
Demenzfälle könnten in Deutschland bis 2060 auf über zwei Millionen steigen
-
Kanzler Merz würdigt Soldatinnen und Soldaten zum Nationalen Veteranentag
-
Top-Quote für ARD: 23,43 Millionen Fans sehen DFB-Auftaktsieg
-
Ölbranche rechnet mit sinkenden Spritpreisen - aber keine Normalisierung erwartet
-
Marburger Bund strikt gegen Reform des Arbeitszeitgesetzes
-
USA und Iran einigen sich auf Rahmenabkommen - Straße von Hormus soll freigegeben werden
-
Iran-Abkommen und Angriffe auf Kiew dürften Gespräche zum G7-Gipfelauftakt prägen
-
"Teilweise faschistische Regierung": Göttlich prangert USA an
-
Zeitung: Steigende Gefangenenzahlen führen zu Engpass im Strafvollzug
-
Bildungsministerin Prien: Kinder im Vorschulalter stärker in den Fokus nehmen
-
Hoffnung wegen US-Iran-Abkommens: Ölpreis sinkt - Börsen im Aufwind
-
Vier Jahre Haft für Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit wegen Vergewaltigungen
-
Baden-Württemberg: Radrennfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Katze
-
Argentinische Menschenrechtsaktivistin Taty Almeida mit 95 Jahren gestorben
-
Ukrainische Regierung: Neun Tote und Kathedralenbrand in Kiew bei russischen Angriffen
-
Rahmenabkommen zwischen Iran und USA vereinbart - Unterzeichnung für Freitag geplant
-
Arbeitszeitgesetz: SPD-Parlamentsgeschäftsführer erwartet Einigung mit der Union
-
Millionen-Duo sticht: Schweden startet erfolgreich
-
Carolina Hurricanes gewinnen den Stanley Cup
-
"Tut einfach weh": Enttäuschte Berliner wollen wiederkommen
-
"Haben schon gesprochen": Zverev winkt Wiedersehen mit Cobolli
-
Nach Torparty: Nagelsmann beschwört Teamgeist
-
Trump feiert 80. Geburtstag mit Käfigkampf und Iran-Einigung
-
Justizministerin Hubig will Unterwanderung von Gerichten durch rechtsextreme Schöffen verhindern
-
G7-Gipfel beginnt mit Beratungen zu internationalen Krisen
-
EU nimmt Verhandlungen in Beitrittsgesprächen mit der Ukraine und Moldau wieder auf
-
EU-Außenminister beraten in Luxemburg über Ukraine-Hilfen und Nahost
-
Urteilsverkündung gegen Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit
-
Ukrainische Regierung: Fünf Tote bei russischen Angriffen in Charkiw
-
Weißes Haus: Käfigkampf-Veranstaltung zu Trumps 80. Geburtstag hat begonnen
-
Last-Minute-Tor: Elfenbeinküste gewinnt Duell der DFB-Gegner
Linnemann zu Treffen mit Sozialpartnern: Am Ende muss die Politik entscheiden
CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat Gewerkschaften und Arbeitgeber vor dem Treffen im Kanzleramt auf schwierige Entscheidungen in den kommenden Wochen eingestimmt. Deutschlands Wirtschaft müsse "wieder ins Laufen kommen" und wettbewerbsfähig werden, sagte Linnemann in der Sendung "Frühstart" von RTL und ntv. "Am Ende wird es die Politik sein, die die Entscheidung zu tragen hat. Die Gewerkschaften werden nicht jubeln, auch bei vielen Themen die Arbeitgeberverbände nicht."
Die Spitzen der schwarz-roten Koalition treffen sich am Mittwochabend mit Vorsitzenden der Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften im Kanzleramt, um über anstehende Reformen zu beraten. Wenn sich alle einig seien, dass Deutschland wieder wettbewerbsfähiger werden müsse und vielleicht auch über "das eine oder andere Instrument" dann "wären wir einen Schritt weiter", sagte Linnemann. Er nannte dabei insbesondere die Bereiche Steuern, Energie, Bürokratie.
Die Sozialpartnerschaft in Deutschland sei ein hohes Gut, betonte der CDU-Generalsekretär. "Und dass wir nicht nur im Gespräch sind, sondern versuchen, auch einen Pfad zusammen zu beschreiben, halte ich für wichtig."
Auf die Frage, ob die Teilnehmer der Runde im Kanzleramt alle Streitpunkte bei Rente, Steuer, Krankenkassenreform, Arbeitszeitgesetz und Bürokratieabbau in dem dreistündigen Treffen abarbeiten könnten, antwortete Linnemann: "Dann dauert es halt ein bisschen länger. Also, ich kann mir nicht vorstellen, dass da einer abends noch einen Termin danach gesetzt hat." Hauptsache sei, "es kommt was bei rum". Eine Nachtsitzung hält Linnemann allerdings nicht für realistisch.
Erste Gespräche mit Vertretern von Gewerkschaften und Arbeitgebern habe es bereits am Dienstag bei der traditionellen Spargelfahrt des konservativen Seeheimer Kreises der SPD-Bundestagsfraktion gegeben, sagte Linnemann. An ihr hatten auch Unionspolitiker teilgenommen, darunter CSU-Chef Markus Söder. "Das war gut. Sie kennen das ja auch, im beruflichen Bereich, im privaten Bereich: Wenn es menschlich funktioniert, dann erreicht man auch in der Sache sehr viel."
Entscheidungen wollen CDU, CSU und SPD bei einem Koalitionsausschuss am 1. Juli treffen. Linnemann schloss aber nicht aus, dass sich dieses Treffen dann auch über mehrere Tage ziehen könnte.
"Ich finde das überhaupt nicht schlimm, wenn man jetzt abends zu dem Schluss kommt: Wir kommen nicht weiter oder wir brauchen noch eine Runde. Dann trifft man sich am nächsten Tag halt wieder", sagte er RTL und ntv. Er halte nicht viel von der Fokussierung auf einen einzigen Abend. "Wegen mir können wir auch den ganzen Sommer durcharbeiten, wenn was dabei rumkommt."
O.Brown--AT