-
Greenpeace: Shein verkauft weiter mit gefährlichen Chemikalien belastete Kleidung
-
Landkreis München: 15-jähriger Autofahrer verursacht Unfall mit drei Verletzten
-
Kölner Dom kostet künftig für Touristen Eintritt
-
Spritpreise steigen weiter - Kartellamt dämpft Hoffnung auf rasche Abhilfe
-
Grundsicherung statt Bürgergeld: Bundestag macht Weg für Reform frei
-
Irans Außenminister: USA werden Versenkung von Kriegsschiff "bitter bereuen"
-
Hoffnung auf Generationswechsel bei Parlamentswahl in Nepal
-
Generalstab: US-Flugzeuge können Stützpunkt in Frankreich nutzen
-
Bas: Renten steigen zum 1. Juli um 4,24 Prozent
-
Gestiegene Spritpreise: Kartellamtschef dämpft Hoffnungen auf rasche Abhilfe
-
Oberdorf gibt Reha-Update: "Alles läuft nach Plan"
-
Organisation: Internet im Iran massiv gesperrt
-
Wirecard-Skandal: Klage von Bank auf Schadenersatz muss weiter verhandelt werden
-
Bericht: SPD will gedruckte Ausgabe des Parteimagazins "Vorwärts" einstellen
-
NBA: Hartenstein verletzt sich - und holt Sieg mit OKC
-
Neue Angriffe erschüttern Golfregion - Sechs Verletzte in Abu Dhabi
-
Für viele Frauen in Teilzeit lohnt sich wegen Ehegattensplittings Aufstocken nicht
-
Koalition verteidigt neue Grundsicherung - scharfe Kritik der Opposition
-
Prozess um mutmaßliche Anschläge von rechtsextremer Zelle in Hamburg begonnen
-
Besitzer von Chihuahua muss für Verletzungen von schwangerer Frau durch Sturz haften
-
Italien sagt Golfstaaten Hilfe bei Luftabwehr im Iran-Krieg zu
-
Kasse muss nicht zahlen: Arzt darf sich keine Gebührenziffer ausdenken
-
BVB: Neuer Vertrag für verletzten Kapitän Can
-
Verivox: Starker Nachfrage nach neuen Gastarifen - Neukundenpreise noch niedrig
-
Neue Angriffe erschüttern Katars Hauptstadt Doha
-
Iran-Krieg: Erster Evakuierungsflug in Deutschland eingetroffen
-
China rechnet mit weniger Wachstum und steigert Verteidigungsausgaben
-
Frankreich erlaubt US-Flugzeugen in Golfregion Nutzung seiner Militärstützpunkte
-
Ministerpräsidenten machen Druck auf Bund wegen Kommunalfinanzen
-
Studie: Mindestlohn in vielen EU-Staaten deutlich gestiegen - auch in Deutschland
-
Sozialhilfe für Nicht-EU-Bürger: Langfristiger Aufenthaltstitel darf verlangt werden
-
US-Schauspieler Danny Trejo will sich durch gute Taten Platz im Himmel sichern
-
Bundestag billigt Freundschaftsvertrag mit Großbritannien
-
Französischer Polizist erschoss Jugendlichen: Berufungsgericht schwächt Straftatbestand ab
-
Razzia gegen Schrottimmobilien in NRW - Vermietung für 42 Euro pro Quadratmeter
-
Nahost-Krieg: Entscheidung über Finalissima kommende Woche
-
DAK warnt vor "Pflegekollaps": Rekordwert bei Sozialhilfequote in Heimen
-
Kane fehlt Bayern gegen Gladbach
-
Aus Italien weitergereiste Asylbewerber: Deutschland nicht sofort zuständig
-
Spritpreise steigen weiter - Diesel und Benzin über zwei Euro
-
Messerattacke an Berliner Holocaust-Mahnmal: 13 Jahre Haft für jungen IS-Anhänger
-
Bundeswehrlastwagen in Niedersachsen durch Feuer zerstört - Ursache wird geprüft
-
Ministerpräsidentenkonferenz: Schweitzer macht Druck wegen Kommunalfinanzen
-
13 Jahre Haft für Messerattacke an Berliner Holocaust-Mahnmal
-
Deutsche nutzen Smartphone im Schnitt drei Stunden am Tag
-
Duo soll illegal mit Pyrotechnik gehandelt haben - rund 20 Tonnen beschlagnahmt
-
Hürzeler kritisiert Arsenal: "Kein Fußball"
-
Irans Außenminister Araghtschi: USA werden Versenkung von Kriegsschiff "bitter bereuen"
-
Zollbeamte entdecken in Hessen 700 Kilogramm Krebstiere in Kleintransporter
-
Djokovic über Williams-Comeback: "Ich denke, sie kommt zurück"
Verivox: Starker Nachfrage nach neuen Gastarifen - Neukundenpreise noch niedrig
Angesichts des Krieges im Nahen Osten und des Preisanstiegs im Großhandel mit Erdgas ist die Nachfrage nach neuen Gastarifen nach Angaben des Vergleichsportals Verivox sprunghaft angestiegen. Derzeit würden "mehr als doppelt so viele neue Gasverträge abgeschlossen" als noch vor einer Woche, erklärte Verivox am Donnerstag. Bislang zeichnet sich demnach bei den Neukundenpreisen noch kein Preisanstieg ab, was sich aber ändern könnte.
Der Gaspreis an der Börse war in dieser Woche stark angestiegen. Grund ist die faktische Sperrung der Straße von Hormus durch den Iran und der Produktionsstopp von Flüssigerdgas in Katar wegen iranischer Raketenangriffe. "Für die meisten Haushalte hat dieser Anstieg zunächst keine direkten Auswirkungen, da sie länger laufende Verträge haben und Preisänderungen an der Börse erst mit Verzögerung bei Bestandskunden ankommen", erklärte Verivox.
Und auch Gastarife für Neukunden sind bislang sogar noch günstiger als vor einem Jahr. Laut Verivox liegt der Durchschnittspreis derzeit bei 8,4 Cent pro Kilowattstunde, vor einem Jahr waren es 10,2 Cent. "Die Neukundenpreise sind derzeit stabil, werden aber eng am Markt kalkuliert", erklärt Thorsten Storck, Energieexperte bei Verivox. "Sollten die Börsenpreise weiterhin auf einem hohen Niveau bleiben, ist in den kommenden Wochen auch mit steigenden Neukundenpreisen zu rechnen."
Allerdings liegt das Preisniveau an der Börse derzeit noch weit unter den Spitzen, die in der Gaskrise nach Russlands Angriff auf die Ukraine erreicht worden waren. Der als Referenzwert betrachtete niederländische TTF-Gaskontrakt war zu Wochenbeginn von gut 30 Euro pro Megawattstunde auf zeitweise über 50 Euro gestiegen. Im Jahr 2022 hatte er teils deutlich über 100 Euro und in der Spitze bei fast 340 Euro gelegen.
N.Walker--AT