-
Orban deutet mögliches Einlenken im Streit um blockierte Ukraine-Hilfen an
-
Zu viel Eile oder nicht: Ablauf beim Heizungsgesetz der Ampel beschäftigt Karlsruhe
-
Von Zecken übertragen: RKI weist weitere Regionen als FSME-Risikogebiete aus
-
Gefesselten Gefangenen getreten: Pensionierter Beamter verliert Ruhestandsgehalt
-
Mehr als drei Jahre Haft wegen Schwarzarbeit in großem Stil in München
-
Regel gegen Extremisten in Landtag von Rheinland-Pfalz: AfD scheitert mit Klage
-
Trump beschimpft Schauspielstar De Niro als "krank und wahnsinnig"
-
Angriff an Berliner Holocaust-Mahnmal: Bundesanwaltschaft fordert lebenslange Haft
-
Iranerin in Paris wegen Terror-Verherrlichung zu einem Jahr Haft verurteilt
-
EU-Kommission lehnt Fonds für besseren Zugang zu Abtreibungen ab
-
Ermittlungen gegen AfD-Politiker Eisenhut wegen Volksverhetzung eingestellt
-
Nach Hausverbot: DOSB fordert Respekt vor Pressefreiheit
-
Vorplanung für Bau neuer Schnellbahnstrecke Dresden-Prag abgeschlossen
-
Scharfe Töne im Plenum: Bundestag debattiert über AfD-Verwandtenaffäre
-
Urteil aus Hessen: KI darf nicht bei Universitätsprüfungen eingesetzt werden
-
Ermittler finden in Hessen Leiche - Verdacht auf Tötungsdelikt
-
Bundesverfassungsschutz darf AfD vorerst nicht als gesichert extremistisch einstufen
-
EZB schreibt 2025 erneut Verlust
-
Frauen zu Prostitution eingeschleust: Durchsuchungen in fünf Bundesländern
-
Vertreter der Ukraine und der USA bereiten in Genf weiteres Treffen mit Russland vor
-
Tarifverhandlungen bei Lufthansa Cityline werden Freitag wieder aufgenommen
-
Medienbericht: Stuttgart 21 verzögert sich um weitere Jahre
-
Norwegens König Harald V. kann Klinik auf Teneriffa verlassen
-
Bundespräsidentenwahl im Januar - Forderungen nach Frau im höchsten Staatsamt
-
Nachwahl in Manchester: Labour in eigener Hochburg Kopf an Kopf mit Reform UK und Grünen
-
Noosha Aubel: Skandal in Potsdam um schwerstbehindertes Kind
-
BVB erwartet deutlichen Jahresverlust
-
Baden-Württemberg: Toter Mann in Auto entdeckt - Polizei geht von Verbrechen aus
-
Investmentbetrüger bringen Frau aus Bayern um mehrere hunderttausend Euro
-
DESG: Präsident Große weist Vorwürfe entschieden zurück
-
Nach Deal mit Taliban: 20 Straftäter direkt nach Afghanistan abgeschoben
-
Umstrittenes Erbe der Ampel: Ablauf beim Heizungsgesetz beschäftigt Verfassungsgericht
-
Filmschaffende stellen sich hinter Berlinale-Chefin Tuttle - Vorerst keine Ablösung
-
Kubas Küstenwache tötet vier Insassen von in den USA registriertem Boot
-
Simbabwe verbietet Ausfuhr von Lithium und anderen Rohstoffen
-
Siebenjährige stirbt durch umstürzende Theke: Ermittlungen eingestellt
-
20 Straftäter direkt nach Afghanistan abgeschoben - auf Basis neuer Vereinbarung
-
Bewährungsstrafe für Frau wegen Beihilfe zu rechtsextremistischer Gruppe S.
-
Epstein-Skandal: Chef des Weltwirtschaftsforums tritt zurück
-
Bei Verschrotten von Auto: 82-jähriger Insasse in München von Bagger erdrückt
-
Wärmeres Wetter lässt Pollen fliegen: Allergiesaison in Deutschland startet durch
-
Grüne weisen Rücktrittsforderungen an Berlinale-Chefin Tuttle zurück
-
Lange Haftstrafe in Prozess um Anlagebetrug mittels Callcenter in Bayern
-
Bilanz der China-Reise: Merz sieht gute Kooperation - und Herausforderungen
-
Niedersachsen: Familienvater tötet Partnerin und verletzt gemeinsame Söhne schwer
-
Abschied? Spekulationen um Klopp sind "völliger Schwachsinn"
-
Öffentliche Aufträge nur bei fairen Arbeitsbedingungen: Tariftreuegesetz beschlossen
-
Nvidia übertrifft dank ungebremster KI-Nachfrage Markterwartungen mit Rekordumsatz
-
Piloten bei Lufthansa Cityline stimmen für mögliche Streiks
-
Scharfe Kritik von Menschenrechtlern an Asylverschärfung - Bundestagsvotum am Freitag
Tarifverhandlungen bei Lufthansa Cityline werden Freitag wieder aufgenommen
Im Tarifstreit bei der Lufthansa-Tochter Cityline wird am Freitag wieder verhandelt. Die Lufthansa teilte am Donnerstag mit, sie habe ein "sehr weitreichendes Angebot für unsere Pilotinnen und Piloten" gemacht. Die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) nannte das Angebot "nicht annehmbar".
Die Tarifverhandlungen bei Cityline ziehen sich schon seit Monaten. Die Gewerkschaft fordert rückwirkend 9,9 Prozent mehr Lohn. Mehrere Verhandlungsrunden blieben laut VC aber ohne Angebot des Arbeitgebers.
VC erklärte die Verhandlungen Mitte Februar für gescheitert und leitete kurz darauf eine Urabstimmung ein. Das Ergebnis lag am Donnerstag vor: 95 Prozent der Mitglieder beteiligten sich, 99 Prozent stimmten dafür, dass die VC "bei Bedarf alle notwendigen Maßnahmen bis hin zu Arbeitskampfmaßnahmen" einleitet. Das Ergebnis zeige "die große Geschlossenheit der Cityline-Pilotinnen und -Piloten".
Lufthansa legte bereits am Mittwoch ein Angebot vor. Das Unternehmen betonte am Donnerstag, die Urabstimmung sei "unabhängig von den laufenden Verhandlungen eingeleitet" worden. Der nächste Verhandlungstermin "ist bereits für morgen festgelegt".
Die VC nannte das Angebot nicht annehmbar, "da es weit hinter unseren Forderungen zurückbleibt". Zudem sehe es eine "absolute Friedenspflicht für sämtliche tarifvertraglich regelbaren Themen bis Ende 2027" vor. Die VC wäre damit in Bezug auf die Cityline "faktisch handlungsunfähig", erklärte VC-Präsident Andreas Pinheiro.
Bei Cityline arbeiten nach Angaben des Unternehmens rund 400 Pilotinnen und Piloten, die Fluggesellschaft betreibt eine Flotte von 29 Kurzstreckenflugzeugen und verbindet Ziele in Europa mit den Drehkreuzen München und Frankfurt. Cityline soll geschlossen und durch die neue City Airlines der Lufthansa ersetzt werden.
S.Jackson--AT