-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
-
Calif.io-Exploit umging Apples Blockierungsmodus auf dem iPhone
-
Siri AI erhält mit iOS 27.3 Zugriff auf Dateien und mehr App-Funktionen
-
Powerbanks ab 20.000 mAh im Vergleich: Verbatim vor Anker
-
Softwareupdate bringt älteren VW-ID-Modellen Batterie-Vorkonditionierung
-
McLaren erprobt beim Saisonfinale bereits Lösungen für 2027
-
Berlin wird Austragungsort der Handball-Weltmeisterschaft 2029
-
Gregor Gysi fordert Ausschluss von Vanessa Emde aus der Linksfraktion
-
Prozess gegen früheren Lehrer wegen mutmasslicher Vergewaltigung einer Schülerin
-
Berliner Weihnachtsbaum erreicht nach Panne auf der A10 den Gendarmenmarkt
-
Stephen Miller übernimmt nach republikanischer Wahlniederlage Trumps Stabsführung
-
Benzinpreis fällt in der Schweiz erstmals seit August unter zwei Franken
-
Novartis prüft Tumormeldungen nach Behandlungen mit Zolgensma
-
Wenn die Enkelbetreuung Grosseltern an die Belastungsgrenze bringt
-
Ronaldinho und Del Piero begeistern 24.000 Zuschauer im Letzigrund
-
Kürbis-Pancakes bringen herbstliche Aromen auf den Brunchtisch
-
Miro Muheims Distanztreffer sorgt in der Bundesliga für Aufsehen
-
Geplantes Ende der 50-Euro-Grenze beim Einkauf in Deutschland polarisiert
-
USA setzen Millionenbelohnung für Hinweise zu Irans Atomprogramm aus
-
Maximilian Streule schafft nach Herzoperation den Sprung ins Nationalteam
-
Unfall und brennendes Auto führen auf der A1 bei Härkingen zu Stau
-
Nach Tod von 14 Pferden erhält betroffene Familie mehr als 60.000 Franken
-
Werkstattbrand in Giebenach verursacht hohen Sachschaden
-
Flucht vor Polizei endet in Andwil mit schwerem Unfall an Wohnhaus
Neuer Nachtzug nach Berlin: European Sleeper kündigt Verbindung von Paris ab März an
Erst im September war das Ende der Nightjet-Verbindung von Paris nach Berlin bekannt geworden - jetzt will der Nachtzug-Anbieter European Sleeper diese Lücke zumindest teilweise füllen: Ab kommendem Frühjahr werde dreimal wöchentlich ein Nachtzug zwischen den beiden Hauptstädten verkehren, kündigte das belgisch-niederländische Unternehmen am Mittwoch an. Startschuss für die neue Verbindung ist demnach am 26. März in Paris.
Die Abfahrten von Paris sind laut European Sleeper für Sonntag-, Dienstag- und Donnerstagabend geplant, mit Ankunft in Berlin am nächsten Morgen. Zurück in die französische Metropole sollen die Züge von Berlin aus dann montags, mittwochs und freitags rollen.
Tickets sollen voraussichtlich ab dem 16. Dezember verfügbar sein; die Preise sollen nach Unternehmensangaben denen der Nightjet-Verbindung ähneln. Zudem soll es laut European Sleeper verschiedene Reiseklassen geben, was die Reise für ein breites Spektrum an Fahrgästen erschwinglich mache, von preisbewussten Reisenden bis hin zu denjenigen, die "zusätzlichen Komfort" suchten.
Noch Ende September hatte die Renaissance des Nachtzug-Verkehrs in Europa, deren Befürworter unter anderem auf die Nachhaltigkeit dieses Verkehrsträgers verweisen, einen Rückschlag erlitten. Damals hatten die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) mitgeteilt, dass die Nightjet-Verbindung zwischen Berlin und Paris zum 14. Dezember eingestellt werde - nur zwei Jahre nach ihrem Start.
Das Unternehmen begründete dies mit der Streichung von Fördermitteln des französischen Staates für den Nachtzugverkehr. Deshalb habe bedauerlicherweise neben der Nachtzug-Verbindung von Paris nach Berlin auch die Verbindung von Paris nach Wien nicht mehr angeboten werden können.
Zuvor war das Wiederaufleben der Nachtzüge in Europa vor allem auf das Konto der ÖBB zurückgegangenen. Sie hatten 2016 die letzten deutschen Schlafwagen aufgekauft, um sie zu renovieren. Zudem ließ sie von Siemens moderne Schlafwagen entwickeln, die unter anderem abschließbare Einzelkabinen und Familienabteile bieten.
Das 2021 gegründete Unternehmen European Sleeper betreibt hingegen bislang erst eine sogenannte "Good Night Train"-Verbindung, bei der Brüssel, Amsterdam, Berlin, Dresden und Prag anfahren werden. Nach Unternehmensangaben wurden bislang 230.000 Passagiere transportiert.
W.Nelson--AT