-
Chopin & Wiener Freunde: Intimes Klavierkonzert im Salvatorsaal
-
Uli Hoeneß kritisiert Musiala-Vertrag: „Leistung entspricht nicht mehr dem Vertrag“
-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
-
Calif.io-Exploit umging Apples Blockierungsmodus auf dem iPhone
-
Siri AI erhält mit iOS 27.3 Zugriff auf Dateien und mehr App-Funktionen
-
Powerbanks ab 20.000 mAh im Vergleich: Verbatim vor Anker
-
Softwareupdate bringt älteren VW-ID-Modellen Batterie-Vorkonditionierung
Bahnchefin Palla drückt bei Umbau des Konzerns aufs Tempo
Die neue Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn (DB), Evelyn Palla, drückt beim geplanten Umbau des Konzerns aufs Tempo. Im Dezember solle das Konzept dafür fertig sein, "im Januar werden wir mit dem Umbau beginnen", sagte Palla am Donnerstag vor Journalisten in Berlin. "Das Tempo ist ganz, ganz wesentlich". 2026 werde "das Jahr des Umbaus".
Palla hat bereits angekündigt, sie wolle den Konzern "auf links drehen". Sie bekräftigte am Donnerstag: "Wir brauchen den Aufbruch in eine neue Ära." Sie will - wie als Chefin der DB-Tochter Regio erfolgreich gezeigt - stark auf dezentrale Entscheidungen setzen. Im Fernverkehr brauche es dafür andere Maßnahmen als im Regionalverkehr, denn er sei "per se zentral". Klar sei aber bereits, dass es mehr "unternehmerische Verantwortung" in den Geschäftsfeldern geben müsse.
In der Konzernleitung will Palla Bürokratie abbauen und Strukturen, "die wir nicht brauchen". Zahlen etwa dazu, wieviele Stellen wegfallen könnten, wollte sie zunächst noch nicht nennen.
Die neue Bahn-Chefin räumte ein, dass der Umbau Zeit brauche: Die DB sei ein "großer Tanker, das geht nicht von heute auf morgen".
Dennoch sollen die Kunden der Bahn rasch Verbesserungen spüren: Wie bereits angekündigt sollen dies Sofortprogramme für mehr Sicherheit auf den Bahnhöfen, mehr Komfort im Fernverkehr und eine bessere Kundeninformation bringen. So soll Fahrgästen ein digitaler "Baustellen-Melder" zur Verfügung stehen, um die Reise besser zu planen, und Baustellen sollen besser als bisher im DB Navigator integriert sein.
Schnelle sichtbare Verbesserungen seien auch wichtig für die Beschäftigten der Bahn, betonte Palla. Sie müssten sehen, "dass sich etwas verändert".
An dem von ihrem Vorgänger Richard Lutz begonnenen Konzept der sogenannten Korridorsanierungen will Palla festhalten. Bis 2036 sollen insgesamt 42 stark befahrene Strecken komplett erneuert und dafür monatelang komplett gesperrt werden.
O.Ortiz--AT