-
BR Volleys im DVV-Pokal-Viertelfinale: Sieg in Giesen
-
Chopin & Wiener Freunde: Intimes Klavierkonzert im Salvatorsaal
-
Uli Hoeneß kritisiert Musiala-Vertrag: „Leistung entspricht nicht mehr dem Vertrag“
-
Neuköllner Linken-Politiker Ahmed Abed vertrat Ibrahim Ibrahim vor Gericht
-
Susanne Johna kündigt Kandidatur als BÄK-Präsidentin an
-
Die schnellsten Kampfpanzer der Welt: Von 80 km/h und dem Einfluss des Gewichts
-
Schüler des Heisenberg-Gymnasiums erforschen Enzymkinetik am KIT
-
Wetterexperten rechnen mit früherem Schnee als erwartet
-
Nicolas Feuz über KI-Kontroverse: Thélyson Orélien als Sündenbock der Literaturwelt
-
Finanznot in der Kinder- und Jugendmedizin: Ostschweizer Kinderspital nur dank Spenden im Plus
-
Kantonsregierung Zürich blockiert barrierefreie Querungen zugunsten des Autoverkehrs
-
Lando Norris holt Pole-Position im nassen Qualifying zum GP Brasilien
-
Arzt mit 20'000 Franken Lohn: So viel gibt die Familie pro Monat aus
-
Hartmut Graßl: Klimawandel erzwingt neues Zeitalter und US-Wahl als Wendepunkt
-
RB Leipzig lässt Stadionpublikum über die Pausenmusik abstimmen
-
Zolgensma: Novartis untersucht mögliche Verbindung zu Tumorfällen
-
Sarkopenie früh erkennen und Muskelkraft im Alter gezielt erhalten
-
Gesundheitskompetenz: Vier Schritte zu verlässlicheren Entscheidungen
-
KI verändert Softwaretests und erhöht den Bedarf an Qualitätssicherung
Sterbefälle im dritten Quartal gesunken - Anstieg während Hitzewelle im Juli
Die Zahl der Sterbefälle ist im dritten Quartal 2025 gesunken. In allen drei Sommermonaten starben weniger Menschen als im Mittelwert der vier Vorjahre, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Im Juli war es ein Prozent weniger, im August waren es drei Prozent weniger und im September vier Prozent weniger. Insgesamt starben im dritten Quartal rund 228.000 Menschen.
Die Entwicklung der Sterbefallzahlen in den Sommermonaten der Vergleichsjahre war teilweise durch Hitzewellen oder durch die Corona-Pandemie geprägt. Weil derartige Einflüsse überwiegend ausblieben, gab es in diesem Sommer vergleichsweise wenig Tote. Nur Anfang Juli waren die Sterbefallzahlen während einer Hitzewelle um fünf Prozent gegenüber dem mittleren Wert der Jahre 2021 bis 2024 erhöht.
A.Moore--AT