-
Ministerpräsident Günther will Zuckersteuer über Bundesrat durchsetzen
-
Mexiko: Gewalt nach Tötung von berüchtigtem Drogenboss
-
Putin: Entwicklung russischer Atomstreitkräfte ist "absolute Priorität"
-
Hamas-Vertreter: Wahl eines neuen Anführers steht kurz bevor
-
Gewalt nach Tötung von Drogenboss: US-Airlines streichen dutzende Flüge nach Mexiko
-
Olympische Winterspiele in Norditalien sind beendet
-
Olympische Winterspiele enden mit Schlussfeier in historischer Arena von Verona
-
IOC-Präsidentin Coventry erklärt Winterspiele für beendet
-
NBA: OKC stoppt Cavs und Schröder
-
Nach Celtic-Show: Stuttgart stolpert in Heidenheim
-
Spahn und Miersch zuversichtlich: Eckpunkte für neues Heizungsgesetz in kommender Woche
-
Der neue Nissan Leaf 2026 im Test
-
Trumps neue Zölle: EU-Kommission erwartet Einhaltung von Handelsvereinbarung
-
Werder taumelt: St. Pauli gewinnt umkämpftes Kellerduell
-
"Nein, danke": Grönland lehnt von Trump angekündigtes Lazarettschiff ab
-
US-Handelsbeauftragter: Abkommen werden trotz Supreme-Court-Urteil Bestand haben
-
Triumph im Klassiker: Bamberg ist BBL-Pokalsieger
-
Sieg im Topspiel: Bayern-Frauen nicht zu stoppen
-
DFB-Pokal: Bayern müssen nach Leverkusen
-
Rimac Nevera R: Jenseits der Vorstellungskraft
-
USA gewinnen Eishockey-Traumfinale gegen Kanada
-
Gaza-Rede: Umweltminister Schneider verlässt Berlinale aus Protest
-
Luce: Ferraris geniale Stromwende
-
Minister: Somaliland bietet USA Zugriff auf Bodenschätze und Stützpunkte an
-
Medienbericht: Justizministerin Hubig plant neue Unternehmensform
-
CSU zu Social-Media-Verbot für Kinder: "Verbotsdebatte geht an Wirklichkeit vorbei"
-
Florida: Sicherheitsbeamte erschießen bewaffneten Eindringling an Trump-Residenz
-
Bewaffneter Eindringling an Trumps Residenz in Florida erschossen
-
Pleite in Paderborn: Herthas Aufstiegstraum droht zu platzen
-
Afghanistan: Mindestens 18 Tote bei pakistanischen Luftangriffen
-
"Mona Lisa" aus Plastikmüll: Kunstwerk aus 100.000 Flaschendeckeln in El Salvador
-
Cayenne Turbo Electric 2026
-
Russische Angriffe auf die Ukraine - Ungarn will neue EU-Sanktionen blockieren
-
Schenderleins Olympia-Fazit: Ansprüchen nicht gerecht geworden
-
Alfa Tonale 2026: Mit neuem Gesicht
-
Streit um Tod eines Ultrarechten: Paris will US-Botschafter einbestellen
-
Umweltminister Schneider verlässt Berlinale aus Protest gegen Rede
-
BMW 7er und i7: 2026 mit Facelift
-
Innenminister Dobrindt will Asylbewerber schneller in Arbeit bringen
-
Lochner krönt seine Karriere: Olympiasieg auch im Vierer
-
Lucid Gravity 2026: Testbericht
-
Amnestiegesetz in Venezuela: Mehr als 1500 politische Gefangene beantragen Freilassung
-
15 Prozent Sonderzölle: Trump beharrt nach Urteil auf aggressiver Handelspolitik
-
Hennig Dotzler nach "Ski-Diebstahl" Neunte - Andersson siegt
-
Trump kündigt Entsendung von Lazarettschiff nach Grönland an
-
CDU ringt um Profil: Parteitag sucht Distanz zu SPD - bleibt aber vielfach vage
-
Gu nutzt letzte Chance: Gold in der Halfpipe
-
Bentley: Visionen im Jahr 2026
-
Wetterdienst erwartet "sonnigen Frühling" ab Mitte der Woche
-
Tausende marschieren im Gedenken an ultrarechten Aktivisten durch Lyon
Merz: Bürgergeld-Reform spätestens im Frühjahr 2026 in Kraft
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) geht davon aus, dass die im Koalitionsausschuss beschlossene Reform des Bürgergeldes rasch umgesetzt wird. Er rechne mit einer Befassung im Bundestag noch in diesem Jahr und einem dortigen Beschluss Anfang 2026, sagte Merz am Donnerstagabend im ARD-"Brennpunkt". "Im Frühjahr nächsten Jahres ist das Gesetz spätestens in Kraft", sagte Merz.
Die Spitzen von Union und SPD hatten sich beim Koalitionsausschuss in der Nacht auf Donnerstag unter anderem auf schärfere Sanktionen bei Bürgergeldempfängern geeinigt, die eine angebotene Arbeit nicht annehmen. Beim bisherigen Bürgergeld sollen die Leistungen nach dem dritten versäumten Termin im Jobcenter vollständig gestrichen werden. Beim zweiten versäumten Termin werde es eine sofortige Kürzung von 30 Prozent geben.
Zu Kritik von Opposition und Gewerkschaften an den Maßnahmen sagte der Kanzler: "Es wird in Deutschland niemand obdachlos. Jeder, der eine Wohnung oder ein Dach über dem Kopf braucht, bekommt ein Dach über dem Kopf." Aber bei denen, die sich nicht einmal beim Jobcenter meldeten, müsse davon ausgegangen werden, dass sie nicht auf Hilfe des Sozialstaats angewiesen seien. Die komplette Einstellung der Leistungen werde im Gesetz stehen, "aber eben für diese Fälle", sagte Merz.
M.O.Allen--AT