-
Mindestens drei Tote bei russischer Angriffswelle auf Ukraine
-
Schneesturm trifft US-Ostküste - New Yorks Bürgermeister lässt Verkehr sperren
-
DIHK-Außenwirtschaftschef wirbt vor Kanzler-Reise für engere Kooperation mit China
-
James knackt 43.000 Punkte bei Lakers-Pleite - Sieg für Magic
-
Mehr als 200 politische Gefangene in Venezuela treten in Hungerstreik
-
Wolfsburg gibt sich geschlagen: "Der FC Bayern wird Meister"
-
Endlich 18: Karls größte Freude
-
Förderung: Hartung will die "eigenen Stärken ausspielen"
-
Kassenärzte-Chef fordert Abschaffung der freiwilligen Leistungen der Krankenkassen
-
Versicherer fordern strengere Vorgaben für Transport von Batterien und E-Autos
-
Parteitag in Nordkorea: Machthaber Kim als Generalsekretär wiedergewählt
-
Katholische Bischofskonferenz kommt zu Neuwahl von neuem Vorsitzenden zusammen
-
Tarifverhandlungen in Chemie- und Pharmaindustrie gehen in die zweite Runde
-
Deutsche Bahn und GDL setzten Tarifverhandlungen fort
-
Anhörungen im Haager Prozess gegen philippinischen Ex-Präsidenten Duterte beginnen
-
Niederlande: Neue Regierung von Ministerpräsident Jetten wird vereidigt
-
EU-Außenminister beraten in Brüssel über Ukraine-Krieg und Nahost
-
Ministerpräsident Günther will Zuckersteuer über Bundesrat durchsetzen
-
Mexiko: Gewalt nach Tötung von berüchtigtem Drogenboss
-
Putin: Entwicklung russischer Atomstreitkräfte ist "absolute Priorität"
-
Hamas-Vertreter: Wahl eines neuen Anführers steht kurz bevor
-
Gewalt nach Tötung von Drogenboss: US-Airlines streichen dutzende Flüge nach Mexiko
-
Olympische Winterspiele in Norditalien sind beendet
-
Olympische Winterspiele enden mit Schlussfeier in historischer Arena von Verona
-
IOC-Präsidentin Coventry erklärt Winterspiele für beendet
-
NBA: OKC stoppt Cavs und Schröder
-
Nach Celtic-Show: Stuttgart stolpert in Heidenheim
-
Spahn und Miersch zuversichtlich: Eckpunkte für neues Heizungsgesetz in kommender Woche
-
Der neue Nissan Leaf 2026 im Test
-
Trumps neue Zölle: EU-Kommission erwartet Einhaltung von Handelsvereinbarung
-
Werder taumelt: St. Pauli gewinnt umkämpftes Kellerduell
-
"Nein, danke": Grönland lehnt von Trump angekündigtes Lazarettschiff ab
-
US-Handelsbeauftragter: Abkommen werden trotz Supreme-Court-Urteil Bestand haben
-
Triumph im Klassiker: Bamberg ist BBL-Pokalsieger
-
Sieg im Topspiel: Bayern-Frauen nicht zu stoppen
-
DFB-Pokal: Bayern müssen nach Leverkusen
-
Rimac Nevera R: Jenseits der Vorstellungskraft
-
USA gewinnen Eishockey-Traumfinale gegen Kanada
-
Gaza-Rede: Umweltminister Schneider verlässt Berlinale aus Protest
-
Luce: Ferraris geniale Stromwende
-
Minister: Somaliland bietet USA Zugriff auf Bodenschätze und Stützpunkte an
-
Medienbericht: Justizministerin Hubig plant neue Unternehmensform
-
CSU zu Social-Media-Verbot für Kinder: "Verbotsdebatte geht an Wirklichkeit vorbei"
-
Florida: Sicherheitsbeamte erschießen bewaffneten Eindringling an Trump-Residenz
-
Bewaffneter Eindringling an Trumps Residenz in Florida erschossen
-
Pleite in Paderborn: Herthas Aufstiegstraum droht zu platzen
-
Afghanistan: Mindestens 18 Tote bei pakistanischen Luftangriffen
-
"Mona Lisa" aus Plastikmüll: Kunstwerk aus 100.000 Flaschendeckeln in El Salvador
-
Cayenne Turbo Electric 2026
-
Russische Angriffe auf die Ukraine - Ungarn will neue EU-Sanktionen blockieren
Deutschlands Exporte auch im August gesunken
Der Warenwert deutscher Exporte ist auch im August gesunken. Produkte im Wert von 129,7 Milliarden Euro wurden ausgeführt - 0,5 Prozent weniger als im Juli, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Donnerstag mitteilte. Im bisherigen Jahresverlauf zeigt sich demnach ein deutlicher Rückgang der Ausfuhren in die USA und nach China.
Im August gingen die Exporte in andere EU-Staaten deutlich um 2,5 Prozent auf 72,5 Milliarden Euro zurück. Die Ausfuhren in Drittstaaten legten hingegen um 2,2 Prozent zu, was maßgeblich an einem Anstieg der Exporte nach China um 5,4 Prozent lag. Diese Zahl scheint jedoch ein punktueller Ausreißer zu sein, denn im bisherigen Jahresverlauf gingen die Exporte nach China im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 12,6 Prozent zurück.
Die USA sind weiterhin der wichtigste Abnehmer deutscher Produkte, die Exporte nehmen jedoch deutlich ab. Im August betrug der Rückgang im Vergleich zu Juli 2,5 Prozent. Über die ersten sieben Monate gesehen wurde 6,5 Prozent weniger in die USA verkauft. In die EU stiegen in dieser Zeit die Ausfuhren um 2,7 Prozent.
"Wie schon in den Auftrags- und den Produktionszahlen, zeigt sich in den deutschen Außenhandelszahlen im August deutlich ein Effekt der US-amerikanischen Zollpolitik und der zunehmenden Verdrängung deutscher Produkte vom chinesischen Markt durch einheimische Produktion", erklärte Sebastian Dullien, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung. "Auch in den kommenden Monaten kann die deutsche Wirtschaft nicht darauf hoffen, wie in früheren Erholungsphasen vom Export aus der Krise gezogen zu werden."
O.Brown--AT