-
Gewalt in Mexiko nach Tötung von Drogenboss: Armee setzt insgesamt 10.000 Soldaten ein
-
Epstein-Affäre: Britische Polizei nimmt ehemaligen Botschafter Mandelson fest
-
Sohn von getötetem US-Regisseur Reiner plädiert auf nicht schuldig
-
Neue Atomgespräche zwischen Teheran und Washington trotz verschärfter Spannungen
-
Deutschland und Kanada vereinbaren engere Zusammenarbeit in der Autoindustrie
-
Epstein-Affäre: Britische Polizei nimmt Ex-Botschafter Mandelson fest
-
Südafrika "akzeptiert" von Trump ausgewählten neuen US-Botschafter
-
Panama übernimmt nach Lizenzentzug für Hongkonger Unternehmen Panamakanal-Häfen
-
Jahrestag des Ukraine-Kriegs: Orban verhindert neue EU-Sanktionen gegen Moskau
-
Kurz vor der Amputation: Vonn meldet sich nach Entlassung
-
Kanadas Premier reist auf der Suche nach neuen Handelspartnern nach Asien
-
Nach EU-Stopp von Handelsabkommen: Trump droht mit noch höheren Zöllen
-
Olympia-Zukunft in Gefahr? Schwab "optimistisch und entspannt"
-
"Handelsblatt": Ulrike Malmendier scheidet als Wirtschaftsweise aus
-
Geheimdienstkreise: Nigeria zahlte Islamisten Lösegeld für entführte Schüler
-
Nach Änderung von Geschlechtseintrag: Keine Beförderung für Polizeikommissarin
-
Fingierte Hausbesuche: Arzt in Nürnberg wegen Abrechnungsbetrugs verurteilt
-
Neue Trump-Zölle: EU-Parlament pausiert Umsetzung von US-Handelsdeal
-
Umfrage vor Landtagswahl in Baden-Württemberg: CDU stärkste Kraft vor Grünen
-
Rassismus-Eklat: Vorläufige Sperre für Prestianni
-
Bischof Bätzing gegen AfD-Verbot: Löst Probleme nicht
-
Gewalt nach Tötung von Drogenboss: Armee verlegt 2500 Soldaten in Westen Mexikos
-
Bätzing: Auch unter neuem Vorsitzenden keine Einmütigkeit der Bischöfe zu erwarten
-
Merz: Berlin steht "unverbrüchlich" an Kiews Seite - Lob von Botschafter Makeiev
-
Bewährungsstrafe für früheren Hisbollah-Funktionär in Celle
-
Rassismus in Behörden: Forderungen nach konkreten Maßnahmen
-
Koreanische Kosmetik für Brasilien: Präsident Lula unterzeichnet Abkommen in Seoul
-
Sprecher: Merz kann kommende Woche in USA für EU über Zölle verhandeln
-
Australien spricht sich für Ausschluss von Ex-Prinz Andrew aus Thronfolge aus
-
Guterres kritisiert vor UN-Menschenrechtsrat unverhohlene Angriffe auf Menschenrechte
-
IStGH verhandelt über Ex-Präsidenten Duterte - Verteidiger pocht auf Unschuld
-
Klüssendorf: Union sollte Verhältnis zur Linken klären
-
Linkspartei gegen Überlegungen für Rente mit 70
-
Iran droht auch bei "begrenztem" US-Angriff mit Gegenschlag "mit voller Härte"
-
Curacao: Advocaat tritt zurück - Rutten wird Nachfolger
-
Neue Trump-Zölle: EU-Parlament will Umsetzung von US-Handelsdeal pausieren
-
USA verlassen weiteren Stützpunkt in Syrien - Abzug aus dem Land soll im März vollzogen sein
-
Prozess wegen Anschlagsplänen auf Klinik in Bremerhaven beginnt mit Teilgeständnis
-
Elektroindustrie erreicht 2025 Exportrekord - deutlicher Anstieg zum Jahresende
-
Tödlicher Messerangriff auf Frau in Hagen: Lebensgefährte un in Untersuchungshaft
-
Vor Jahrestag des Ukraine-Kriegs: Ungarns Sanktions-Blockade sorgt für Unmut
-
Thiel-Beteiligung an Drohnen-Startup: Grüne für "Schutzschirm" für Wehrindustrie
-
Missbrauchsfall um schwangere Elfjährige: Haftstrafe für Stiefvater rechtskräftig
-
Mutmaßliche Russland-Spione kommen wegen Sabotageplänen ab Mitte März vor Gericht
-
Anhörungen im Fall des philippinischen Ex-Präsidenten Duterte begonnen
-
Merz: Deutschland steht "fest" und "unverbrüchlich" an der Seite der Ukraine
-
28-Jähriger tötet in Rheinland-Pfalz Mutter und verletzt Geschwister - Festnahme
-
Juso-Chef Türmer dringt auf breitere Beitragsbasis für Sozialkassen
-
Deutsche Bahn und GDL verhandeln weiter - letzte Runde vor Ende der Friedenspflicht
-
Neue niederländische Regierung unter Wahlsieger Rob Jetten vereidigt
Grünen-Chef unterstützt SPD-Vorhaben zur Förderung von Stahl aus Europa
Grünen-Parteichef Felix Banaszak unterstützt das Vorhaben der SPD, klimafreundlich hergestellten Stahl aus Europa durch entsprechende Regelungen zu bevorzugen. "Wenn Europa kein Leitmarkt für grünen Stahl wird, verlieren wir nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch technologische Souveränität", sagte Banaszak den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben). Es gehe nicht nur um Klimaschutz, sondern auch um industrielle Stärke, Versorgungssicherheit und soziale Stabilität.
"Deshalb brauchen wir Buy-European-Regeln, wie die SPD es vorschlägt", sagte der Grünen-Chef. Notwendig seien aber auch klare Nachhaltigkeitsquoten und Schutzzölle gegen Dumpingimporte. "Wir werden als Grüne also sehr genau darauf schauen, wie sich die Vorstellungen der SPD in Regierungshandeln übersetzen", kündigte Banaszak in den Funke-Medien an.
Halbherzigkeit wäre der "wahre Wettbewerbsnachteil", warnte er. Deshalb müsse sich die Regierung um grüne Leitmärkte, den Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur und niedrigere Strompreise kümmern.
Linken-Chefin Ines Schwerdtner hob hervor, der "Schutzschirm für die Stahlkonzerne" müsse auch für die Beschäftigten gelten. "Im Gegenzug für diesen Protektionismus müssen die Konzerne eine Jobgarantie abgegeben und verpflichtet werden, auch weiterhin in den nachhaltigen Umbau der Stahlwerke zu investieren", sagte sie den Funke Medien.
In einem Konzept zum Schutz der Stahlindustrie, das das SPD-Präsidium an diesem Montag beschließen soll, spricht sich die Partei mit Blick auf ausländische Dumping-Konkurrenz und die weltpolitische Lage für Buy-European-Regeln und einen "robusten Handelsschutz" für die Branche aus. Konkret geht es dabei um die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie sowie den Energiesektor. Zudem soll sich die Bundesregierung auf europäischer Ebene für die Etablierung grüner Leitmärkte für Stahl einsetzen.
SPD-Chef, Bundesfinanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil verteidigte das Vorhaben, die Zukunft müsse klimafreundlichem Stahl aus Europa gehören. "Wir müssen in wichtigen Bereichen wie unserer Infrastruktur bevorzugt Stahl nutzen, der hier produziert wird", sagte Klingbeil den Funke Medien. Dies gelte "gerade jetzt, wenn wir mit unserem 500-Milliarden-Euro-Investitionspaket wie noch nie zuvor in unsere Infrastruktur investieren".
Die deutsche Stahlindustrie steht unter erheblichem Druck, viele Beschäftigte bangen um ihre Jobs. Klingbeil hatte erstmals Mitte vergangener Woche nach einem Treffen mit Stahl-Betriebsräten und Gewerkschaftsvertretern die Idee einer Bevorzugung heimischen Stahls ins Spiel gebracht und dabei von einem "gesunden europäischen Patriotismus" gesprochen.
T.Perez--AT