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أليكس بودي والبروفيسور الدكتور ديتر لازيك يوقعان عقدًا بشأن منتجي «ألفا ويل» و«بودي إنيرجي درينك»
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アレックス・ボディ氏とディーター・ラジク教授が「ALPHA WHEY」および「BODI エナジードリンク」に関する契約を締結
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알렉스 보디와 디터 라지크 교수가 ALPHA WHEY 및 BODI 에너지드링크에 관한 계약을 체결했습니다.
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亞歷克斯·博迪(Alex Bodi)與迪特爾·拉齊克(Dieter Lazik)教授簽署關於 ALPHA WHEY 及 BODI 能量飲料的合約
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Alex Bodi și prof. dr. Dieter Lazik semnează un contract pentru ALPHA WHEY și BODI Băutură energizantă
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Алекс Боді та проф. д-р Дітер Лазік уклали договір щодо ALPHA WHEY та Боді Енергетичний напій
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Алекс Боди и проф. д-р Дитер Лазик заключили договор о выпуске продуктов ALPHA WHEY и BODI Энергетический напиток
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Schweden investiert massiv in Zivilschutzbunker
Angesichts der internationalen Sicherheitslage will Schweden 100 Millionen Kronen (gut neun Millionen Euro) in die Modernisierung seiner Zivilschutzbunker investieren. Die Überprüfung und Modernisierung der rund 64.000 Bunker werde "zwei bis drei Jahre" dauern, erklärte die schwedische Zivilschutzbehörde (MSB). Aus Regierungskreisen war wiederholt vor einer drohenden Kriegsgefahr gewarnt worden.
Die 64.000 Zivilschutzbunker des nordeuropäischen Landes sollen rund sieben Millionen Menschen Schutz bieten. Einige von ihnen sind groß genug, um Tausende von Menschen gleichzeitig zu beherbergen.
Laut der schwedischen Zivilschutzbehörde (MSB) sollen die Bunker vor Schockwellen und Bombensplittern schützen, aber auch vor Atomwaffenexplosionen, radioaktivem Niederschlag sowie Angriffen mit chemischen und biologischen Waffen. An 25 großen Schutzräumen haben die Renovierungsarbeiten den Angaben zufolge bereits begonnen. In die Einsatzfähigkeit der Rettungsdienste, Medikamentenvorräte und Cybersicherheit soll ebenfalls investiert werden.
Nach dem Ende des Kalten Krieges hatte Schweden in den 1990er-Jahren seine Ausgaben für das Militär stark zurückgefahren. Nach der russischen Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim im Jahr 2014 investierte die Regierung aber wieder verstärkt in die Sicherheit des Landes. Rund ein Jahr nach Beginn der russischen Invasion in der Ukraine im Februar 2022 trat das bis dahin bündnisfreie Schweden der Nato bei.
In der vergangenen Woche hatte Schwedens Regierungschef Ulf Kristersson angekündigt, dass das Land seine Verteidigungsausgaben bis 2030 von derzeit 2,4 auf 3,5 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) erhöhen werde. Kristersson sprach von der "größten Aufrüstung" in seinem Land seit dem Kalten Krieg.
A.Moore--AT