-
Klingbeil lehnt Übernahme von Versicherungskosten für Bürgergeld-Beziehende ab
-
Angriffe und Gefangenenaustausch vor Oster-Feuerpause zwischen Moskau und Kiew
-
Vor Wahlen: Hunderte protestieren in Magdeburg anlässlich des AfD-Landesparteitags
-
Peru: Präsidentschaftskandidatin Fujimori verspricht harte Grenzpolitik und Annäherung an USA
-
Offenbar keine Reform der Schuldenbremse in dieser Legislatur mehr zu erwarten
-
Pakistan erklärt Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran für eröffnet
-
FC Basel: Brand vernichtet Fußballschuhe und Trikots
-
Dresden gegen Nürnberg: Polizei verhindert Fan-Schlägerei
-
Polizei verhindert Massenschlägerei rivalisierender Fußballfans in Thüringen
-
Großbritannien setzt Rückgabe-Plan für Chagos-Inseln wegen US-Kritik aus
-
Wirtschaftsweise: "Die meisten Menschen können höhere Spritpreise verkraften"
-
Bericht: Polizei erfasste 2025 deutlich mehr Vergewaltigungsfälle
-
US-Vizepräsident Vance zu Verhandlungen mit Iran in Pakistan eingetroffen
-
US-Vizepräsident Vance für Iran-Gespräche in Pakistan gelandet
-
US Masters: McIlroy spektakulär in Führung
-
Wagner überzeugt: Orlando hofft auf direkte Playoff-Teilnahme
-
Ukraine: Ein Toter und 15 Verletzte bei russischen Angriffen vor Oster-Feuerpause
-
Innenministerium: Dschibutis Präsident Guelleh mit fast 98 Prozent wiedergewählt
-
Haßelmann hofft auf Regierungswechsel in Ungarn - und Neubeginn
-
Düsseldorf: Mislintat lässt Anfang-Zukunft offen
-
"München oder der Abgrund": Reals Saison am seidenen Faden
-
Baumann genervt: In Neuer-Debatte "ist doch alles gesagt"
-
Trump-Regierung stellt Pläne für 76 Meter hohen Triumphbogen in Washington vor
-
Vance will in Pakistan mit Iranern über Friedenslösung verhandeln
-
Ukraine-Krieg: 32 Stunden Feuerpause zum orthodoxen Osterfest
-
"Perfekte Mission": Artemis-2-Astronauten nach Mond-Umrundung zurück auf der Erde
-
Trump gratuliert Artemis-2-Astronauten nach Rückkehr zur Erde
-
Astronauten von Artemis-2-Mission nach Mond-Umrundung zurück auf der Erde
-
Hohe Spritpreise: Klingbeil pocht trotz Absage des Kanzlers auf Markteingriffe
-
"Rufschädigung": Aids-Stiftung verklagt britischen Prinzen Harry
-
Trump: Straße von Hormus wird "ziemlich bald" geöffnet
-
Haus von OpenAI-Chef Sam Altman mit Molotowcocktail angegriffen
-
Ex-US-Vizepräsidentin Harris deutet erneute Präsidentschaftskandidatur an
-
TSG mit Moral, aber wieder keinem Sieg
-
DEL: Köln überrollt Meister Berlin - Mannheim erhöht
-
"Rufschädigung": Stiftung verklagt britischen Prinzen Harry
-
Extreme Bedingungen: Artemis-Crew nach Mond-Umrundung vor Rückkehr zur Erde
-
Kiel gewinnt Kellerduell: Düsseldort taumelt weiter
-
Behörden: 13 libanesische Sicherheitskräfte bei israelischem Angriff getötet
-
Trump warnt vor Scheitern der Iran-Gespräche und droht mit neuen Angriffen
-
Vor erwarteten Friedensverhandlungen in Pakistan: USA und Iran erhöhen den Druck
-
Macron und Leo XIV. rufen zu Frieden in der Welt auf
-
Baskenland: Lipowitz bei Königsetappe knapp hinter Seixas
-
Handfester Koalitionskrach um Entlastungen - Merz zählt Reiche an
-
Streit um Energiepolitik: Merz kritisiert Reiche
-
Epstein-Skandal: Weiter Rätselraten über Melania Trumps Auftritt
-
Vance zu Iran-Friedensgesprächen nach Pakistan aufgebrochen
-
Kronprinzessin Mette-Marit zeigt sich erstmals mit Sauerstoffgerät
-
Also doch: Schlotterbeck verlängert beim BVB
-
Pentagon und Vatikan weisen Bericht über "bittere Standpauke" für Papst-Gesandten zurück
Umsatzrückgang und Gewinneinbruch um ein Drittel bei Audi
Nach der Ankündigung eines Stellenabbaus hat der Autobauer Audi am Dienstag seine Jahreszahlen veröffentlicht: Absatz und Umsatz gingen 2024 zurück, der Gewinn brach um ein Drittel auf rund 4,2 Milliarden Euro ein. Wie die anderen deutschen Autobauer leidet der Premiumhersteller auch unter einer schwachen Nachfrage und wachsender Konkurrenz aus China bei Elektroautos.
Audi - wozu neben der Kernmarke auch Bentley, Lamborghini und die Motorradmarke Ducati gehören - verkaufte im vergangenen Jahr rund 1,69 Millionen Autos, das waren fast zwölf Prozent weniger als im Vorjahr. Der Umsatz ging um 7,6 Prozent zurück auf 64,5 Milliarden Euro.
Am Montagabend hatte das Unternehmen angekündigt, bis 2029 bis zu 7500 Stellen zu streichen, und zwar im "indirekten Bereich" außerhalb der Autoproduktion. Ende Februar hatte Audi bereits sein Werk in Brüssel mit 3000 Arbeitsplätzen geschlossen.
Der Autobauer erklärte am Dienstag, das Unternehmen habe "in einem herausfordernden Marktumfeld robust abgeschlossen". Im laufenden Jahr erwartet Audi "unter der Annahme eines leichten Wirtschaftswachstums" eine Umsatzsteigerung auf 67,5 bis 72,5 Milliarden Euro. Auch die Rendite - die von neun Prozent 2023 auf sechs Prozent 2024 zurückgegangen war - soll wieder steigen, und zwar auf sieben bis neun Prozent.
Audi-Chef Gernot Döllner erklärte, Audi werde "neu aufgestellt" - mit neuen Modellen, einem "gestärkten Set-up" in China sowie effizienteren Strukturen, um "Innovationen schneller auf die Straße zu bringen". 2024 und 2025 sollen mehr als 20 neue Modelle auf den Markt kommen, die Hälfte davon vollelektrisch. In China vergrößert Audi eigenen Angaben zufolge mit seinen chinesischen Partnern FAW und SAIC das Angebot an E-Autos und entwickelt mit SAIC E-Autos speziell für den chinesischen Markt.
O.Gutierrez--AT