-
Prognose: Bündnis von Ex-Präsident Radew liegt bei Wahl in Bulgarien deutlich vorn
-
Nummer 35: Bayern kürt sich erneut zum Meister
-
Messe mit 100.000 Menschen in Angola: Papst Leo XIV. ruft zur "Hoffnung" auf
-
Sechs Tote bei Schüssen auf der Straße und Geiselnahme in Kiew - womöglich Terror-Tat
-
Amstel Gold Race: Evenepoel gewinnt mit Zielsprint
-
Keine weitere BHC-Sensation: Füchse zum zweiten Mal Pokalsieger
-
Freiburg nutzt Frankfurter Niederlage
-
Keine weitere BHC-Sensation: Füchse zum zweiten Pokalsieger
-
Jeff Bezos' Firma Blue Origin gelingt Wiederverwertung von New-Glenn-Raketenantrieb
-
Dobrindt stellt polizeiliche Kriminalitätsstatistik vor
-
US-Delegation am Montag zu Iran-Verhandlungen in Pakistan
-
Bulgariens achte Parlamentswahl in fünf Jahren: Ex-Präsident Radew Favorit
-
Trump: US-Delegation am Montag zu Iran-Verhandlungen in Pakistan
-
Souveräner Sieg gegen Münster: Schalker Aufstieg rückt näher
-
Niedersachsens Regierungschef will Bau chinesischer Autos in VW-Werken "prüfen"
-
Gestrandeter Wal: Abtransport wird vorbereitet - Schlepper wartet in Wismar
-
Tennis: Rybakina gewinnt zum zweiten Mal in Stuttgart
-
Britischer Regierungschef "entsetzt" nach Serie "antisemitischer" Brandanschläge in London
-
Humanoider Roboter bricht bei Halbmarathon in China menschlichen Weltrekord
-
Papst Leo XIV. zelebriert Messe vor 100.000 Menschen in Angola
-
Ministerin Reiche lädt für Montag zu Gespräch über Kerosinversorgung ein
-
"Ein Traum": Premierensieg für deutsches Tennis-Doppel
-
ATP-Turnier in München: Premierensieg für deutsches Doppel
-
Möglicher Erpressungsversuch: Rattengift in Hipp-Babynahrung in Österreich gefunden
-
Angreifer erschießt sechs Menschen in Kiew - Ermittler prüfen terroristisches Motiv
-
Tödlicher Angriff auf französische UN-Soldaten im Libanon international verurteilt
-
"Längere Pause": Auch der Bundestrainer bangt um Gnabry
-
Womöglich zweites Babynahrungs-Glas mit Rattengift in Österreich im Umlauf
-
Neue Spannungen mit Südkorea: Nordkorea testet erneut ballistische Raketen
-
Selenskyj verurteilt verlängerte Lockerung von US-Sanktionen für russisches Öl
-
Zukunft und Ziel: Kramaric fordert Mbappe, Haaland und Yamal
-
Lage im Iran-Konflikt durch erneute Sperrung der Straße von Hormus stark angespannt
-
Gestrandeter Wal: Rettungsaktion wird fortgesetzt - Initiator hoffnungsvoll
-
Französischer Milliardär Bolloré gibt sich überrascht über "Getöse" bei Grasset-Verlag
-
Krawalle beim Nordderby: HSV-Fans randalieren nach Schlusspfiff
-
Messi glänzt bei Debüt von Trainer Hoyos
-
Achte Wahl in fünf Jahren: Vorgezogene Parlamentswahl in Bulgarien begonnen
-
James stark: Lakers siegen ohne Doncic zum Playoff-Auftakt
-
"Wer ist Berlin?": BHC plant Sensation - Gidsel will Premiere
-
Eta kämpferisch nach Debüt-Pleite: "Es geht nicht um mich"
-
"Einfach scheiße": Rot-Flut nervt HSV nach Derby-Pleite
-
Bürgerentscheide zu Olympiabewerbungen in Nordrhein-Westfalen und Kiel
-
Bündnis von russlandfreundlichem Ex-Präsidenten Radew Favorit bei Parlamentswahl in Bulgarien
-
Merz empfängt Präsident Lula vor deutsch-brasilianischen Regierungskonsultationen
-
Auch Verstappen "schockiert": Tödlicher Unfall auf Nordschleife
-
Angreifer erschießt sechs Menschen in Kiew - Polizei tötet Täter nach Geiselnahme in Laden
-
Trotz Remis im Topspiel: Paderborn springt an die Spitze
-
Siebenmeter-Krimi: BHC düpiert Magdeburg - Endspiel gegen Berlin
-
Qualifier für 24 Stunden: Tödlicher Unfall auf Nordschleife
-
Leipzig schlägt Frankfurt und baut Vorsprung aus
Drohender Shutdown: US-Repräsentantenhaus stimmt Übergangshaushalt zu
Erste Hürde gegen drohende Haushaltssperre genommen: Das US-Repräsentantenhaus hat einem Übergangshaushalt zugestimmt, mit dem die Regierungsausgaben über den Sommer hinaus gesichert werden sollen. Die von den Republikanern geführte Kongresskammer einigte sich am Dienstag (Ortszeit) mit 217 zu 213 Stimmen auf eine Finanzierung bis zum 30. September. Nun muss bis Freitagnacht auch der Senat zustimmen, um einen erneuten sogenannten Shutdown in den USA zu verhindern.
Wegen der dünnen Mehrheit der Republikaner im Repräsentantenhaus galt die Zustimmung keinesfalls als sicher. Eine Handvoll konservativer Finanzpolitiker lehnt Übergangshaushalte konsequent ab, weil diese aus ihrer Sicht den Schuldenberg der USA noch erhöhen. Der neue Übergangshaushalt soll US-Präsident Donald Trump Zeit verschaffen, seine Agenda mit Steuererleichterungen, Abschiebungen von Migranten und mehr Öl- und Gasförderung voranzutreiben.
Entsprechend erleichtert zeigten sich die Republikaner nach der Abstimmung im Kongress. Sie feierten insbesondere den Vorsitzenden des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, der das Paket den Skeptikern in seiner Partei schmackhaft machen musste.
Johnson hatte sich vor der Abstimmung zuversichtlich gezeigt, das knappe Votum auch ohne Unterstützung der oppositionellen Demokraten durch die Kongresskammer zu bringen. "Wir können es aus eigener Kraft schaffen", sagte er. Zugleich appellierte er an die Demokraten, "verantwortlich" zu handeln und für den Vorschlag zu stimmen. Nach der Abstimmung warf Johnson den Demokraten vor, bei der Finanzierung der Regierungsausgaben "auf Zeit zu spielen".
Die Demokraten hatten bereits angekündigt, dass sie den 99-seitigen Haushaltsentwurf ablehnen würden - vor allem vor dem Hintergrund der von Elon Musk vorangetriebenen finanziellen und personellen Einschnitte im öffentlichen Dienst.
Die Gesetzesvorlage sieht eine Kürzung der Inlandsausgaben um etwa 13 Milliarden Dollar (rund zwölf Milliarden Euro) und eine Erhöhung der Verteidigungsausgaben um etwa sechs Milliarden Dollar vor. Zu den umstrittensten Punkten gehört eine Regelung, die dem Kongress die Befugnis entzieht, die von Trump verhängten Zölle zu blockieren.
Erst kurz vor Weihnachten war eine drohende Haushaltssperre in letzter Minute abgewendet worden. Mit dem aktuellen Übergangshaushalt sind die Staatsfinanzen nur bis zum 14. März gesichert. Eine Haushaltssperre bedeutet unbezahlten Zwangsurlaub für hunderttausende Staatsbedienstete und Einschränkungen für das öffentliche Leben.
Seit 1981 gab es in den USA mehr als ein Dutzend dieser Stillstände, der längste dauerte während Trumps erster Präsidentschaft zum Jahreswechsel 2018/2019 genau 39 Tage.
P.A.Mendoza--AT