-
Gegen Serbien: Klopp bringt weitere Debütanten
-
Merz nimmt an Jahrestreffen von Wirtschaftsinitiative "Made for Germany" teil
-
Urteil gegen deutsche Person Maja T. in Berufungsverfahren in Ungarn erwartet
-
Sparkurs bei VW: Gespräch über 2024 vereinbarte Investitions- und Produktzusagen
-
Abgeordneter: Zwei nordkoreanische Kriegsgefangene kürzlich aus Ukraine in Südkorea eingetroffen
-
Trump: Tech-Chefs verpflichten sich zur KI-Selbstkontrolle
-
Nach Blitztor von Yamal: Spanien besiegt Kroatien
-
Auch Kane trifft: England betreibt Wiedergutmachung in Prag
-
Künstliche Intelligenz: Trump setzt auf Selbstregulierung der Tech-Branche
-
Mehr als 100 israelische Siedler attackieren Dorf im Westjordanland
-
Frankreich: 440 Festnahmen und 31 Verletzte bei Schülerprotesten
-
DFB-Elf wohl mit Urbig im Tor
-
Künstliche Intelligenz: Tech-Chefs zu Gespräch mit Trump eingetroffen
-
OpenAI veröffentlicht neues KI-Modell - Nach Aus für ein anderes
-
Kasachstans Präsident preist bei Besuch in Berlin "exzellente" Beziehungen zu Putin
-
Erste Regierungschefin Marokkos: König ernennt Fatima Ezzahra El Mansouri
-
Proteste gegen Sparpläne und Missstände an Schulen erschüttern Frankreich
-
Offiziell: Manchester City im Finanzskandal schuldig
-
AfD muss Bundesgeschäftsstelle räumen - noch keine neuen Räume
-
Britischer Premier Burnham: "Der Brexit hat mehr geschadet als genutzt"
-
Merz: Russland "nicht an ernsthaften" Ukraine-Gesprächen interessiert
-
Ceferin attackiert Infantino: "Fußball braucht keine Kaiser"
-
Bericht: Berliner Linken-Spitzenkandidatin Eralp war Mitglied von Roter Hilfe
-
Französische Gewerkschaften: Mehr als 300.000 Menschen demonstrieren für höhere Löhne
-
U21: Tresoldi Kapitän auf Malta und gegen Georgien
-
Sachsen-Anhalt: AfD-Chef Siegmund will im Dezember Ministerpräsident werden
-
Pistorius will 16 neue Airbus-Transportmaschinen vom Typ A400M kaufen
-
Müller verlängert bei den Whitecaps
-
Siegmund will sich im Dezember zu Sachsen-Anhalts Ministerpräsident wählen lassen
-
Gericht: Polizei in Aachen darf Klimaaktivist erkennungsdienstlich behandeln
-
Merz: Klimaschutz und Nachhaltigkeit als Wachstumschance sehen
-
Proteste an französischen Schulen weiten sich aus - Lehrer streiken
-
Autos trotz Embargo nach Russland verkauft: Ermittlungen gegen Unternehmer
-
Ölmagnat Dangote: Afrika wird bis 2030 bei Treibstoffen weitgehend autark sein
-
Nach Protesten: Spanische Regierung beschließt Maßnahmenpaket für Mieter
-
Korridorsanierung Hannover-Berlin: Bahn verspricht "Investition, die sich auszahlt"
-
Sachsen: Anklage gegen vier mutmaßliche IS-Mitglieder erhoben
-
Leiche aus See in Berlin geborgen - Hinweise auf Verbrechen
-
Mögliche Anschlagspläne in Großbritannien: Offenbar kein Sprengstoff gefunden
-
Feuerwehr rettet Schwan aus sechs Meter tiefer Kanalschleuse in Nordrhein-Westfalen
-
OVG: Bundesländer dürfen individuelles Messerverbot verhängen - Keine Bundeskompetenz
-
Koalition ringt vor geplantem Kabinettsbeschluss um Einigung bei Pflegereform
-
AfD-Verbot: SPD-Fraktionsvorsitzende fordern Einleitung eines Prüfverfahrens
-
Rechtspopulistin Le Pen weist Antisemitismusvorwurf gegen Bardella als Manipulation zurück
-
Faustschlag während Jubelkorsos in Berlin: Polizist zu Geldstrafe verurteilt
-
71-Jähriger in den USA nach vier Jahrzehnten im Todestrakt freigelassen
-
Klage wegen Rabatt-App von Lidl: Oberlandesgericht erklärt sich für nicht zuständig
-
Fünf Cannabisplantagen bei Großrazzia in Nordrhein-Westfalen entdeckt
-
Spanische Regierung will Mietverträge entfristen und Zwangsräumungen verbieten
-
"Das ist mein Leben": Alonso bleibt der Formel 1 treu
Habeck fordert Opposition zur Zusammenarbeit auf - Kritik an Merz
Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck (Grüne) hat ungeachtet der ablehnenden Haltung von CDU-Chef Friedrich Merz die Union zur Zusammenarbeit für die Entlastung der Wirtschaft aufgefordert. In der Haushaltsdebatte im Bundestag schlug Habeck am Donnerstag ein Sondervermögen zur Entlastung von Wirtschaft und Unternehmen vor. "Dafür brauchen wir ein gemeinsames Gespräch, und dazu lade ich ein", sagte der Vizekanzler an CDU und CSU gewandt.
Habeck verwies auf die Forderungen nach einer Reform der Schuldenbremse, vorgetragen von einer breiten Allianz von Wirtschaftsverbänden, Zentralbank, Unternehmen, Geschäftsbanken und Sachverständigenrat für Wirtschaft. Auch wenn es dafür derzeit keine politische Mehrheit gebe, "gibt es vielleicht einen Weg, hier zusammenzukommen", sagte der Vizekanzler.
"Was wäre, wenn wir ein Sondervermögen einführen würden, um die strukturellen Probleme zu lösen", schlug er vor. Ausgezahlt werden könne dieses über Steuervergünstigungen für Unternehmen. "Das wäre ein Wachstumschancengesetz mal zehn, vielleicht mal 50." Scharf kritisierte Habeck die am Mittwoch von Merz vorgetragene Absage an jede Zusammenarbeit mit Bundesregierung und Ampel-Parteien.
"Sie haben verkannt, was dieses Land gerade will und was es braucht", sagte der Vizekanzler. Merz stehe damit auch im Widerspruch zum Handeln vieler Unionspolitiker. "In meinem Haus stapelt sich die Anfragen" aus den Wahlkreisen nach Subventionen "aus den Programmen, die Sie hier madig machen".
Auch gebe es eine "exzellente Zusammenarbeit mit Ministerpräsidenten und Landesministern der CDU/CSU. Schließlich zeigten auch die Demonstrationen von Hunderttausenden gegen Rechtsextremismus den Wunsch, "dass dieses Land zusammenkommt, miteinander redet".
Rednerinnen und Redner von Union und AfD warfen der Ampel-Regierung in der Debatte vor, für einen wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands verantwortlich zu sein und das Land "zum wirtschaftlichen Schlusslicht in Europa" gemacht zu haben. Absagen gab es von Julia Klöckner (CDU) an Energiewende und Atomausstieg. Ähnlich äußerte sich der AfD-Politiker Wolfgang Wiehle, der überdies den menschengemachten Klimawandel in Frage stellte. "Machen sie eine andere Politik, dann sind wir gern zur Zusammenarbeit bereit", sagte Jens Spahn (CDU).
Habeck und andere Politikerinnen und Politiker der Koalition wiesen in ihren Reden die Vorwürfe zurück. Es seien vielmehr unionsgeführte Regierungen gewesen, die durch Versäumnisse bei Infrastruktur, Digitalisierung und Fachkräftezuwanderung für "einen Großteil der Probleme, die dieses Land gerade drücken", verantwortlich seien, sagte der Wirtschaftsminister.
Es sei der Kurs der Regierung, "der uns Schritt um Schritt weiter aus dieser Krise bringt", sagte Frank Junge (SPD). Er warf der Union "ein Schlechtreden" des Wirtschaftsstandorts Deutschland vor. Karsten Klein (FDP) sagte, es sei gelungen, der Inflation wirksam zu begegnen und den Fachkräftemangel zu bekämpfen.
E.Flores--AT