-
Deutscher Filmpreis geht an "In die Sonne schauen"
-
Richter: Trumps Name soll vom Kennedy Center in Washington entfernt werden
-
IAEA: Kasachstan bereit zur Übernahme von Uran aus dem Iran
-
Kinderschutz im Internet: G7-Konferenz in Paris einigt sich auf Abschlusserklärung
-
USA: Festnahmen nach Protesten vor Abschiebezentrum
-
Favoritensterben in Paris: Djokovic scheitert an Fonseca
-
Kritik an Moskau nach Drohnen-Einschlag - Putin: Herkunft der Drohne unklar
-
UNO: Mehr als sieben Millionen Menschen im Südsudan benötigen sofortige Lebensmittelhilfen
-
Mutige Korpatsch scheidet in Paris aus
-
Giro: Kuss gewinnt Königsetappe - Vingegaard vor Gesamtsieg
-
US-Richterin blockiert Milliardenfonds für Trump-Anhänger
-
Nach Sturz: Frühere dänische Königin Margrethe hat Klinik wieder verlassen
-
"Langfristig": Ilzer verlängert vorzeitig in Hoffenheim
-
Topmanager von Autobauer VW scheitern mit Schadenersatzklagen gegen Konzern
-
Nach Kontroverse um Berlinale-Chefin Tuttle: Weimer sieht Wogen "sehr geglättet"
-
Rund 200 Aktivisten dringen auf Kraftwerksgelände in Gelsenkirchen ein
-
Trotz antisemitischer Äußerungen: Kanye West darf in den Niederlanden auftreten
-
Udo Lindenberg in Krankenhaus behandelt - 80-jähriger Künstler gibt Entwarnung
-
Geldsegen für Ungarn: Brüssel und Budapest einigen sich auf Freigabe eingefrorener EU-Milliarden
-
Israelfeindlicher Vorfall auf Hamburger Straßenfest: Männer attackiert und verletzt
-
Füllstand in deutschen Gasspeichern bei 31 Prozent
-
Inflation schwächt sich voraussichtlich ab - Experten sehen Tankrabatt als Ursache
-
Reservistenverband begrüßt geplante Pflicht zu Wehrübungen
-
Nach Drohnen-Einschlag: Scharfe Kritik an Moskau - Unterstützung für Bukarest
-
Kartellamt: Kraftstoffpreise im Mai kräftig gefallen - Rohölpreise aber auch
-
Anzeichen für Verlängerung der Feuerpause im Iran-Krieg
-
Von der Leyen: EU gibt mehr als 16 Milliarden Euro EU-Gelder für Ungarn frei
-
Kimmich: "Nicht über den Titel nachdenken"
-
Japanischer Drachensegler stirbt bei Absturz in Ammergauer Alpen
-
Analyse: Meiste Kommunen bewerten Finanzen als schlecht - Sondervermögen hilfreich
-
Drohendes Verkehrschaos: Schon Staus wegen Sperrung der Brennerautobahn am Samstag
-
Wetterbilanz: Frühjahr in Deutschland war eines der mildesten seit Messbeginn
-
Dutzende Hühner und Küken in Gehege in Nordrhein-Westfalen getötet
-
Riller & Schnauck: Präsentation des neuen BMW Serie 7 Elektro im Berliner Telegrafenamt
-
USA stufen die zwei größten kriminellen Banden Brasiliens als Terrororganisationen ein
-
Banaszak macht Merz für Verhärtungen in Sozialreform-Debatte verantwortlich
-
Northvolt-Pleite: Regierung von Schleswig-Holstein hat Landtag nicht genug informiert
-
Sabotageserie an hunderten Autos mit Bauschaum: Anklage in Ulm erhoben
-
Champions-League-Finale: Dembélé und Hakimi im PSG-Kader
-
Aus Sorge um seine Frau Mette-Marit: Norwegens Kronprinz Haakon verkürzt Japan-Reise
-
25-Jähriger stirbt nach Schlägerei in Bremen - mutmaßlicher Täter flüchtig
-
Iran-Krieg: Massiver Preisanstieg für Energieimporte nach Deutschland
-
Sechs weitere Leichen geborgen: Nun acht Tote bei Chemie-Unglück in US-Papierfabrik
-
Mitbewohner in Streit um Lärmbelästigung getötet: Viereinhalb Jahre Haft
-
Chef des Reservistenverbandes begrüßt geplante Pflicht zu Wehrübungen
-
Vorwurf der Falschaussage zu Maut: Ex-Verkehrsminister Scheuer soll vor Gericht
-
Ganztägige Sperrung der Brennerautobahn am Samstag löst bereits Staus aus
-
Umfrage: 70 Prozent haben gutes Verhältnis zu Nachbarn
-
Scharfe Kritik an Russland nach Drohnen-Einschlag in Rumänien
-
Bernauer wird Kellermann-Nachfolgerin in Wolfsburg
UNO: Globale Durchschnittstemperaturen bis 2030 "wahrscheinlich" weiter auf Rekordniveau
In diesem Jahr und den kommenden vier Jahren sind weitere Rekordtemperaturen infolge des Klimawandels zu befürchten: Die globalen Durchschnittstemperaturen werden nach UN-Angaben sowohl 2026 als auch in den Jahren bis 2030 "wahrscheinlich auf oder nahe Rekordniveau bleiben". Die Wahrscheinlichkeit, dass die durchschnittliche Temperatur im Zeitraum 2026 bis 2030 höher liegt als 1,5 Grad über dem vorindustriellen Niveau, liege bei 75 Prozent, erklärte die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) am Donnerstag in Genf.
Die UN-Organisation verwies darauf, dass die elf wärmsten jemals gemessenen Jahre alle ab 2015 verzeichnet worden seien. Dieser Trend werde sich fortsetzen, hieß es. Ein neues Rekordjahr ist demnach "wahrscheinlich" noch vor 2031 zu erwarten. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 86 Prozent gab die WMO den Fall an, dass "ein Jahr zwischen 2026 und 2030 das Jahr 2024 als das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen ablösen wird".
Im April hatten die WMO und das EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus ihren Bericht zum Zustand des europäischen Klimas vorgestellt. Demnach erwärmt sich Europa doppelt so schnell wie die anderen Kontinente.
Derzeit ächzt insbesondere Westeuropa unter einer frühsommerlichen Hitzewelle. In Frankreich dauerte die Hitzewelle am Donnerstag weiter an. Bereits in den Vortagen waren historische Hitzerekorde für den Monat Mai gebrochen worden. Auch in Großbritannien wurden seit Wochenbeginn neue Mai-Hitzerekorde verzeichnet.
A.O.Scott--AT