-
Linke streitet über Gehaltsdeckel - Abgeordnete schreiben an Parteispitze
-
Selenskyj erörtert Ergebnisse des G7-Gipfels mit Trump und Macron
-
Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs bereits von Trump und iranischem unterzeichnet
-
Wadephul erwägt Kürzungen bei UN-Engagement - Reaktion auf Niederlage bei Wahl
-
Auch dank Kane-Doppelpack: Tuchels Engländer feiern Auftaktsieg
-
Mutter vergisst Kleinkind stundenlang im Auto: 20 Monate altes Mädchen stirbt
-
Trump nimmt an Abendessen mit Macron auf Schloss Versailles teil
-
Schröder, Wagner und Klingbeil sehen zu: Bayern schlägt zurück
-
Auch unter Trump-nahem Fed-Chef Warsh: US-Notenbank lässt Leitzins unverändert
-
OpenAI-Chef appelliert an G7: Verantwortung für KI nicht den Tech-Firmen überlassen
-
Wadephul spricht sich für Entschädigung für polnische NS-Opfer aus
-
US-Notenbank lässt Leitzins auch unter Trump-nahem neuen Chef unverändert
-
Ronaldo abgemeldet: Portugal mit Fehlstart
-
Edelreservist Rüdiger : "Sei den Jungs gegönnt"
-
Uran-Verdünnung gegen Aufhebung von Ölsanktionen: USA veröffentlichen Iran-Abkommen
-
Schock in Frankreich: Brests Trainer Roy an Krebs verstorben
-
Seismologen in Norwegen messen kleine Beben nach WM-Toren Haalands
-
Von Ukraine bis KI: Teilnehmer des G7-Gipfels werten Treffen mit Trump als Erfolg
-
Medien: Prinz Harry und Familie besuchen erstmals seit vier Jahren gemeinsam Großbritannien
-
Leipzig trennt sich von Trainer Werner
-
VfL Wolfsburg holt Reese aus Berlin
-
70-Kilometer-Solo in der Schweiz: Pogacar schon in Tour-Form
-
Beamte: Taliban verhängen Smartphone-Verbot für Regierungsmitarbeiter
-
Merz erwartet rasche Einigung der Koalition auf weit reichende Rentenreform
-
Verdacht auf Eiscreme-Kartell: Japanische Behörden durchsuchen sechs Hersteller
-
Tadschikistan verkündet Amnestie für tausende Häftlinge zum Unabhängigkeitstag
-
Russland wirft Ukraine Beschuss von Bus mit belarussischem Kinderfußballteam vor
-
Ohne Sorgen: DFB-Team startet Vorbereitung auf zweites Spiel
-
Prinz Harry und Familie wollen erstmals seit vier Jahren Großbritannien besuchen
-
Vertiefte Partnerschaft: Deutschland und Polen erneuern Verteidigungsabkommen
-
"Richtige Entscheidung": Musetti sagt auch für Wimbledon ab
-
"Vollkommen unschuldig": Spaniens Ex-Regierungschef Zapatero von Richter befragt
-
Pithie siegt im Sprint: Lipowitz feiert Teamerfolg in Slowenien
-
Merz wertet G7-Gipfel mit Trump als Erfolg - zum Abschluss Beratungen über KI
-
Wadephul beklagt "Unklarheit" über USA-Iran-Vereinbarung - noch kein Mandat
-
"Nicht hilfreich": CDU-Politiker Radtke kritisiert Dobrindts Bürgergeld-Vorstoß
-
USA und Iran setzen vor Unterzeichnung von Abkommen weiter auf Drohungen
-
Amazon-Gründer Bezos möchte umweltbelastende Industrien ins All schicken
-
EU-Parlament beschließt gelockerte Gentechnik-Regeln
-
US-Astronautin Koch erhält spanischen Prinzessin-von-Asturien-Preis
-
Greenpeace-Studie: US-Rechenzentren deutlich klimaschädlicher als europäische
-
Britischer Premier Starmer bietet innerparteilichem Rivalen Burnham Kabinettsposten an
-
Koalition streitet über Rente - Regierung bekommt Dienstag Expertenempfehlungen
-
Hitzewelle: Paris erlaubt das Baden im Canal Saint-Martin
-
Anthropic-Sperre: Merz fordert Zugang zu neuen Technologien "für alle Länder"
-
Fruchtimporte als Tarnung für Kokain: Großrazzia gegen mutmaßliche Drogenhändler
-
Journalistenverbände fordern KI-Kennzeichungspflicht
-
Merz: Trump hat Lizenzproduktion von US-Waffen für Ukraine zugestimmt
-
Palästinenser: Israelische Siedler greifen zwei Moscheen im Westjordanland an
-
Tusk: "Alle Hinweise" deuten auf "politischen Mord" an russischem Künstler in Polen hin
Sommer in Deutschland: Nasser Juli zwischen Hitzewellen milderte Trockenheit
Hitzespitzen, nasse Juliwochen und lange Trockenphasen: Die Sommerbilanz in Deutschland ist sehr gemischt ausgefallen. Die drei Sommermonate waren geprägt von zwei Hitzewellen und einen vergleichsweise kühlen und nassen Juli, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Freitag nach der ersten Auswertung von Daten seiner rund 2000 Messstationen mitteilte. Die Niederschläge milderten die Trockenheit spürbar. Trotz der Regenphasen schien die Sonne überdurchschnittlich lang.
Im Mittel erreichten die Sommertemperaturen in Deutschland 18,3 Grad Celsius. Damit lagen sie um zwei Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990. Auch im Vergleich zu dem Zeitraum zwischen 1991 und 2020 waren die Temperaturen in diesem Sommer im Mittel um 0,7 Grad Celsius höher. Der Juni war demnach der siebtwärmste seit dem Jahr 1881.
Bei den Hitzewellen Anfang Juli und Mitte August wurden Höchstwerte bis zu 38 Grad beziehungsweise 37 Grad Celsius gemessen. Den bundesweiten Spitzenwert meldete Anfang Juli Andernach am Mittelrhein in Rheinland-Pfalz mit 39,3 Grad. Die niedrigste Temperatur dieses Sommers wurde im sächsischen Deutschneudorf-Brüderwiese im Erzgebirge am vergangenen Sonntag mit nur 0,6 Grad gemessen.
Ärgerlich für manchen Urlauber, aber gut für die Natur war der nasse Juli. Im gesamten Sommer fielen dem DWD zufolge bundesweit rund 227 Liter Regen pro Quadratmeter. Das waren etwa fünf Prozent weniger als im langjährigen Mittel zwischen den Jahren 1961 und 1990 mit rund 239 Litern pro Quadratmeter. Im Vergleich zum Zeitraum 1991 bis 2020 mit durchschnittlich 241 Litern pro Quadratmeter fiel in diesem Sommer sechs Prozent weniger Regen.
Trotz des nassen Julis lag die Sonnenscheindauer in den Sommermonaten über dem langjährigen Durchschnitt. Insgesamt schien die Sonne rund 720 Stunden. Das waren über 100 Sonnenstunden oder 17 Prozent mehr als in der Vergleichsperiode 1961 bis 1990 (614 Sonnenstunden) und auch knapp 70 Sonnenstunden beziehungsweise zehn Prozent mehr als im Zeitraum von 1991 bis 2020 (654 Stunden).
Am sonnigsten war es dem DWD zufolge im Südwesten, wo die Sonne in den vergangenen drei Monaten zum Teil fast 800 Stunden schien. Das Saarland war das sonnigste Bundesland mit 805 Stunden. Insbesondere im nordwestlichen Tiefland und an den Alpen sank die Bilanz mancherorts dagegen unter 600 Stunden.
T.Sanchez--AT