-
Vor Rieras Ankunft: Frankfurt verliert auch gegen Leverkusen
-
Feuerwehr: Explosion in iranischer Hafenstadt durch Gasleck verursacht
-
Schweigemarsch: Tausende Dänen protestieren gegen Trumps Afghanistan-Äußerungen
-
"Chapeau!": Geiger triumphiert mit Traumspurt
-
Babymilchskandal: Frankreich kündigt strengere Vorschrift an
-
Massive Stromausfälle in der Ukraine und in Moldau wegen "technischer Störung"
-
Landesweite Demonstrationen in Frankreich zur Unterstützung der Polizei
-
Snowboard: Hofmeister bereit für Olympia
-
Handfeste Winterkrise: Schalke muss um Aufstieg bangen
-
Nach Trump-Drohungen: Iran versetzt Armee in höchste Alarmbereitschaft
-
Ein Engel mit den Zügen Melonis? - Aufregung um neu restauriertes Fresko in Rom
-
Hamas-Behörde: Mindestens 22 Tote bei israelischen Angriffen im Gazastreifen
-
Minister: Massive Stromausfälle in der Ukraine wegen "technischer Störung"
-
Wirtschaftsministerin Reiche will in Saudi-Arabien "Partnerschaft vertiefen"
-
Iranisches Staatsfernsehen: Explosion in Hafenstadt am Golf - Ursache unklar
-
Mindestens 73 Tote bei Angriffen von Aufständischen im Südwesten Pakistans
-
Handball: Kiesler auch für EM-Finale fraglich
-
Neue Epstein-Akten bringen britischen Ex-Prinzen Andrew weiter in Bedrängnis
-
U-Bahnen von Kiew stehen wegen Stromausfalls still
-
Olympia-Generalprobe: Aicher stürzt, bleibt aber unverletzt
-
Erster Titel in Melbourne: Rybakina schockt Sabalenka
-
Umweltminister Schneider mahnt zügige Einigung auf neues Heizungsgesetz an
-
Deutscher Maddie-Verdächtiger lebt in Unterkunft in Kiel
-
Kevin Kühnert: 800 Euro Pension für vier Jahre im Parlament "viel zu viel"
-
Nach Drohungen Trumps: Iranische Streitkräfte in höchste Alarmbereitschaft versetzt
-
Mögliche Verunreinigung mit Giftstoff: Danone ruft Aptamil-Baby-Nahrung zurück
-
Zehntausende protestieren friedlich in Minneapolis gegen US-Einwanderungspolitik
-
US-Außenministerium billigt milliardenschwere Waffenverkäufe an Israel und Saudi-Arabien
-
Kurzzeitiger Shutdown in den USA in Kraft - lange Haushaltssperre wohl abgewendet
-
NBA: Nächste Pleite für Schröder - Orlando siegt furios
-
"Ganz hohes Niveau": Kreis dämpft Olympia-Erwartungen
-
"Weltklasse": Köln feiert Retter Schwäbe
-
Weitere Epstein-Akten veröffentlicht: Britischer Ex-Prinz Andrew und Bill Gates erwähnt
-
Venezuelas Übergangspräsidentin Rodríguez kündigt Amnestie-Gesetz an
-
Springsteen singt bei Demonstration in Minneapolis neuen Protestsong gegen ICE
-
Tausende protestieren in Minneapolis gegen hartes Vorgehen der US-Einwanderungsbehörde
-
Handball: Merz reist zum EM-Finale nach Herning
-
Maina trifft: Köln gelingt Befreiungsschlag
-
Epstein-Affäre: US-Regierung veröffentlicht verspätet Dokumente
-
Nach Berichten über Proteste gegen ICE: Zwei US-Journalisten verhaftet
-
Trump: Iran will ein Abkommen - US-"Armada" größer als bei Venezuela-Einsatz
-
Spanier Riera wird Toppmöller-Nachfolger bei Eintracht Frankfurt
-
Gold vor Augen: Handballer stürmen ins EM-Finale
-
US-Zentralbank: Trump nominiert Kevin Warsh als Fed-Chef
-
Wien: Aktivisten für dauerhafte Entfernung von Statue antisemitischen Bürgermeisters
-
Lkw-Fahrer in Balkanländern beenden Blockade an EU-Außengrenze
-
Deutsches Mixed-Team
verpasst Sieg im Willinger Windchaos
-
Epstein-Affäre: US-Regierung veröffentlicht am Freitag neue Dokumente
-
Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen gestartet
-
Russische Angriffe: Gouverneursrat der IAEA berät über nukleare Sicherheit der Ukraine
Rekordtempo bei Ausbau der Erneuerbaren weltweit - IEA: Reicht noch nicht
Das Tempo beim Ausbau der Erneuerbaren Energien hat im vergangenen Jahr weltweit einen Rekordwert erreicht - angesichts des Klimawandels ist das laut der Internationalen Energieagentur (IEA) aber noch nicht genug. Demnach wurden 2023 neue Ökostromanlagen mit einer Leistung von rund 507 Gigawatt errichtet. Das sei ein Plus von über 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und soviel wie die aktuellen Ökoenergie-Kapazitäten in Deutschland, Frankreich und Spanien zusammen.
Drei Viertel der zusätzlichen Leistung stammten aus Solarkraftwerken, heißt es im IEA-Bericht zu den Erneuerbaren, der am Donnerstag veröffentlicht wurde. Vor allem in China entstanden neue Ökostromanlagen, so wurden dort im Jahresvergleich 66 Prozent mehr Windanlagen ans Netz angeschlossen. Auch in Europa, den USA und Brasilien seien Rekordwerte bei der Installation neuer Anlagen erreicht worden.
In den fünf kommenden Jahren werde "das größte Wachstum" seit 30 Jahren bei den Erneuerbaren erreicht, erwartet die IEA. Das sei eine "echte Chance", die bei der Klimakonferenz in Dubai vereinbarten Ziele zu erfüllen. Die Konferez hatte beschlossen, die Kapazität der Ökostromanlagen weltweit bis 2030 zu verdreifachen.
Unter den derzeitigen Marktbedingungen und angesichts der aktuellen politischen Beschlüsse werde die Kapazität bis 2030 lediglich um das 2,5-Fache wachsen, so die IEA. "Das ist nicht genug, aber nahe dran", sagte IEA-Direktor Fatih Birol. Die Regierungen hätten zur Erreichung des Ziels die "notwendigen Instrumente" an der Hand, mahnte er.
Solar- und Windkraftanlagen seien mittlerweile "fast überall" günstiger als neue fossile Kraftwerke und "in einer Mehrheit der Länder" günstiger als bereits gebaute Kraftwerke. Der Preis für Solarmodule etwa sei 2023 um fast 50 Prozent gefallen. Diese Entwicklung dürfte sich fortsetzen, erwartet die IEA. Bei Windkraftanlagen sei die Lage vor allem in Europa schwieriger - hier hemmten gestiegene Produktionskosten, gestiegene Zinsen und teils lange Genehmigungszeiten den Ausbau.
Die IEA mahnte die Industrieländer und die großen Schwellenländer, in die Modernisierung der Netze zu investieren, um sie fit für den Strom aus Erneuerbaren zu machen. Hier müssten Genehmigungszeiten verringert, Bürokratie abgebaut werden. Für Entwicklungsländer sei der Zugang zu Geld und "robuste" Regulierungsrahmen entscheidend. In einigen Ländern gebe es noch gar keine Ausbauziele für die Erneuerbaren.
Hoffnungen auf den massiven Einsatz von grünem Wasserstoff dämpfte die IEA. Bis 2030 würden nur sieben Prozent der angekündigten Projekte auch in Betrieb gehen, schätzt die Agentur. Grund seien fehlende Investitionen und eine fehlende nachhaltige Nachfrage.
S.Jackson--AT