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Protest gegen Microsoft-Rechenzentrum im Elsass: Energieverbrauch angeprangert
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Zahl der Insolvenzen im ersten Halbjahr auf höchstem Stand seit 2013
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"Robuste" Elektro-Nachfrage: EU-Neuwagenmarkt weiter im Aufwärtstrend
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MotoGP-Weltmeister Márquez verlängert bei Ducati
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Iran beharrt auf Kontrolle über Hormus und verwehrt IAEA Zutritt zu Atomanlagen
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Aggressiv und lernunwillig: Verhalten der Schüler größte Belastung für Lehrer
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Razzia bei mutmaßlichen IS-Mitgliedern in drei Bundesländern
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Studie: Nur noch knapp 32 Prozent der Studiengänge zugangsbeschränkt
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Hitze in Italien: Gesundheitsministerium ruft Alarmstufe Rot für 15 Städte aus
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Arbeitsmarkt: Fast ein Drittel erreicht bis 2040 Rentenalter
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Merz zur Rente: Alle Elemente des Reformpakets müssen umgesetzt werden
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Handel: Schaden durch Ladendiebstahl steigt erstmals auf über drei Milliarden Euro
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Tödlicher Arbeitsunfall in Windrad: Montagefehler von Arbeiter war Ursache
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Offener Brief: Grüne kritisieren Einladung von Taliban-Vertretern nach Brüssel scharf
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Ein Fünftel der Menschen in Deutschland kann sich keinen einwöchigen Urlaub leisten
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Mehr als 148.000 Kinder wiederholten Schuljahr - mehr Jungen als Mädchen
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Verbände: Verzicht auf neue Autobahnen und Bundesstraßen bringt 20 Milliarden Euro
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Teheran: USA und Iran vereinbaren Arbeitsgruppen zu Atomprogramm und Sanktionen
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Erster WM-Sieg seit 2014: Algerien dreht Spiel gegen Jordanien
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Organspende: Patientenbeauftragter Schwartze wirbt für Widerspruchslösung
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Algen-Wasser in renoviertem Becken in Washington: Trump droht mit Haftstrafen
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Rentenreform: Ostbeauftragte Kaiser warnt vor Altersarmut vor allem im Osten
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Teheran Chefunterhändler Ghalibaf: Iran wird Straße von Hormus verwalten
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DGB-Chefin Fahimi stellt sich gegen zentrale Empfehlungen der Rentenkommission
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Zehnter Jahrestag des Brexit-Referendums in Großbritannien
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Bundeskanzler Merz empfängt senegalesischen Präsidenten
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Streit über Rundfunkbeitrag: Karlsruhe verhandelt Beschwerden von ARD und ZDF
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Rentenkommission übergibt Reformvorschläge an Merz und Bas
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Nächste Haaland-Gala: Norwegen erreicht die K.o.-Runde
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Gewitter in Philadelphia: Zehntausende Fans müssen Stadionplätze verlassen
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Jubilar Mbappé brilliert beim "Wasserball" in Philadelphia
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Nach 132-minütiger Unterbrechung: Frankreich-Spiel fortgesetzt
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Wahl von neuem Regierungschef in Rumänien gescheitert - Politische Krise verschärft
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Neue Trump-Drohung gegen Nato-Verbündete
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Unwetter: Fans bei Frankreich-Spiel müssen von den Rängen
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Völler glaubt fest an Nagelsmann-Verbleib
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Umfrage: AfD in Mecklenburg-Vorpommern weiter deutlich vorn - SPD legt leicht zu
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Treffer 17 und 18: Messi alleiniger WM-Rekordtorschütze
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Nach verschossenem Elfmeter: Messi schreibt WM-Geschichte
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17. Treffer: Klose gratuliert Messi zum Rekordtor
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Vielerorts Rekordtemperaturen über 40 Grad: Westeuropa ächzt unter Hitzewelle
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Hitzewelle in Europa: Schulen geschlossen und Züge gestrichen
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Offiziell: Leipzig holt Trainer Demichelis
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Rumänien: Parlamentsabstimmung über designierten Regierungschef Vestea erwartet
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US-Außenminister Rubio besucht ab Dienstag drei Golfstaaten
Trump und Musk: DOGE im Wandel?
Seit Donald Trumps Amtsantritt im Januar 2025 steht das „Department of Government Efficiency“ (DOGE), geleitet von Elon Musk, im Fokus. Die Taskforce, die Regierungsausgaben radikal kürzen soll, hat mit aggressiven Maßnahmen wie der Entlassung Tausender Bundesangestellter und dem Angriff auf Behörden wie USAID für Chaos gesorgt. Doch Gerüchte über Musks Rückzug kursieren – und Trump scheint ambivalent. Am 31. März deutete er in einem Interview an, dass „Musk und DOGE vielleicht am Ende des Weges“ seien. Tage später widersprach er auf X: „DOGE bleibt, und ich will, dass Elon so lange wie möglich bleibt“.
Warum diese Widersprüche? Experten vermuten, dass Trump Musks unkonventionelle Methoden – wie den Einsatz von KI und jungen Ingenieuren ohne Sicherheitsüberprüfung – als Risiko sieht. Zudem könnten Interessenkonflikte, da Musks Firmen wie Tesla von Regierungsverträgen profitieren, Spannungen erzeugen. Nachdem Gerichte DOGEs Zugriffsrechte einschränkten und Klagen von Demokraten und Gewerkschaften zunahmen, könnte Trump einen kontrollierteren Kurs wollen. Dennoch bleibt Musk ein Schlüsselverbündeter – sein Abgang würde Trumps Reformagenda schwächen. Ist dies ein Machtspiel oder der Anfang vom Ende DOGEs?
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