-
Umweltminister Schneider mahnt zügige Einigung auf neues Heizungsgesetz an
-
Deutscher Maddie-Verdächtiger lebt in Unterkunft in Kiel
-
Kevin Kühnert: 800 Euro Pension für vier Jahre im Parlament "viel zu viel"
-
Nach Drohungen Trumps: Iranische Streitkräfte in höchste Alarmbereitschaft versetzt
-
Mögliche Verunreinigung mit Giftstoff: Danone ruft Aptamil-Baby-Nahrung zurück
-
Zehntausende protestieren friedlich in Minneapolis gegen US-Einwanderungspolitik
-
US-Außenministerium billigt milliardenschwere Waffenverkäufe an Israel und Saudi-Arabien
-
Kurzzeitiger Shutdown in den USA in Kraft - lange Haushaltssperre wohl abgewendet
-
NBA: Nächste Pleite für Schröder - Orlando siegt furios
-
"Ganz hohes Niveau": Kreis dämpft Olympia-Erwartungen
-
"Weltklasse": Köln feiert Retter Schwäbe
-
Weitere Epstein-Akten veröffentlicht: Britischer Ex-Prinz Andrew und Bill Gates erwähnt
-
Venezuelas Übergangspräsidentin Rodríguez kündigt Amnestie-Gesetz an
-
Springsteen singt bei Demonstration in Minneapolis neuen Protestsong gegen ICE
-
Tausende protestieren in Minneapolis gegen hartes Vorgehen der US-Einwanderungsbehörde
-
Handball: Merz reist zum EM-Finale nach Herning
-
Maina trifft: Köln gelingt Befreiungsschlag
-
Epstein-Affäre: US-Regierung veröffentlicht verspätet Dokumente
-
Nach Berichten über Proteste gegen ICE: Zwei US-Journalisten verhaftet
-
Trump: Iran will ein Abkommen - US-"Armada" größer als bei Venezuela-Einsatz
-
Spanier Riera wird Toppmöller-Nachfolger bei Eintracht Frankfurt
-
Gold vor Augen: Handballer stürmen ins EM-Finale
-
US-Zentralbank: Trump nominiert Kevin Warsh als Fed-Chef
-
Wien: Aktivisten für dauerhafte Entfernung von Statue antisemitischen Bürgermeisters
-
Lkw-Fahrer in Balkanländern beenden Blockade an EU-Außengrenze
-
Deutsches Mixed-Team
verpasst Sieg im Willinger Windchaos
-
Epstein-Affäre: US-Regierung veröffentlicht am Freitag neue Dokumente
-
Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen gestartet
-
Russische Angriffe: Gouverneursrat der IAEA berät über nukleare Sicherheit der Ukraine
-
Vonn hofft nach Sturz noch auf Olympia: "Traum nicht vorbei"
-
Nach Bericht über Proteste gegen ICE: Früherer CNN-Moderator verhaftet
-
Brosius-Gersdorf: Frauen dürfen sich nicht entmutigen lassen
-
Prozess gegen italienische Beamte wegen Bootsunglück mit 94 toten Migranten begonnen
-
Vertrag bis 2029: Wück verlängert als Bundestrainer
-
"Jesus hatte Sex mit Maria Magdalena": Empörung über Äußerung von Kolumbiens Präsident
-
Djokovic knackt Sinner und bucht Finale gegen Alcaraz
-
Nach Göttlich-Vorstoß: WM-Boykott für DFB "derzeit kein Thema"
-
Israel gibt Öffnung des Grenzübergangs Rafah für Personenverkehr am Sonntag bekannt
-
Inflation zieht im Januar an: Verbraucherpreise steigen um 2,1 Prozent
-
Iran-USA-Konflikt: Teheran zu neuen Atomgesprächen "auf Augenhöhe" bereit
-
Deutschland übt gemeinsam mit Israel Abwehr von Cyberangriffen
-
Kreml bestätigt Trump-Bitte um begrenzte Feuerpause - Kiew bereit zu Waffenruhe im Energiebereich
-
Wetterdienst: Januar in Deutschland teils so schneereich wie seit 2010 nicht mehr
-
Bundesrat gibt grünes Licht für mehr Verbraucherschutz
-
Schäferhunde: Genetische Vielfalt durch Krieg und populäre Deckrüden geschrumpft
-
Verbraucherpreise im Januar voraussichtlich um 2,1 Prozent gestiegen
-
Olympia-Generalprobe: Skicrosser feiern Dreifacherfolg
-
Deutsche Wirtschaft Ende 2025 um 0,3 Prozent gewachsen
-
Verkehrsgerichtstag will Alkohol beim Radeln und Handy am Steuer strenger ahnden
-
Rheinland-Pfalz: Bundespolizisten entdecken mehr als eintausend Küken in Auto
Israel oder Hamas, wer wird gewinnen?
Der anhaltende Konflikt zwischen Israel und Hamas wirft immer wieder die Frage auf, welche der beiden Seiten letztendlich die größeren Ressourcen und Möglichkeiten hat, um langfristig die Oberhand zu gewinnen.
Israel: Eine starke, international anerkannte Staatsmacht
Israel verfügt über eine hochmoderne Armee mit fortschrittlichen Waffensystemen, umfangreiche Geheimdienstressourcen und ein ausgebautes Abwehrsystem (beispielsweise Iron Dome). Als souveräner Staat mit einer starken Wirtschaft und teils bedeutenden internationalen Verbündeten – insbesondere den USA – kann Israel im Kriegsfall schnell auf moderne Technik, finanzielle Mittel sowie diplomatische Unterstützung zurückgreifen. Ebenso stellt die israelische Marine die Seewege sicher und überwacht die Küstenregionen, wodurch potenzielle Nachschublieferungen an Gegner erschwert werden können.
Hamas: Eine von vielen Staaten als terroristisch eingestuft kriminelle Organisation
Hamas wird von einer Vielzahl von Ländern, darunter den USA und Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, als terroristische Organisation eingestuft. Sie agiert vor allem aus dem Gazastreifen heraus. Zwar verfügt Hamas weder über die gleiche Technologie noch über die militärische Schlagkraft wie Israel, doch ihr Vorteil liegt in asymmetrischen Taktiken: Dazu zählen das Anlegen unterirdischer Tunnel, die Nutzung von selbstgebauten Raketen sowie eine enge Einbettung in das zivile Umfeld, was ihre Strukturen schwer angreifbar macht. Darüber hinaus erhält Hamas gelegentlich finanzielle und materielle Unterstützung aus bestimmten ausländischen Quellen, was ihren Fortbestand trotz der verhältnismäßig geringen Ressourcen sichert.
Wer hat die größeren Möglichkeiten?
Vergleicht man die militärische und wirtschaftliche Stärke, ist Israel eindeutig im Vorteil. Sein Staatshaushalt, die internationale Unterstützung und die hochentwickelte Rüstungsindustrie bieten Israel eine solide Basis, um sich in konventionellen Gefechten langfristig durchzusetzen. Allerdings zeigt die wiederkehrende Eskalation der Gewalt, dass militärische Überlegenheit allein keine rasche, eindeutige Entscheidung herbeiführt: Hamas nutzt ihre Fähigkeit zu schnellen Schlägen aus dem Verborgenen, um Israel ständig herauszufordern und politische Zugeständnisse zu erzwingen.
Fazit:
In puncto Ressourcen, Finanzkraft und internationaler Rückendeckung steht Israel klar stärker da. Gleichwohl hat Hamas bewiesen, dass sie trotz begrenzter Mittel in der Lage ist, Israel militärisch und politisch zu beschäftigen. Eine vollständige Niederlage beider Seiten erscheint daher auf absehbare Zeit unwahrscheinlich. Ob sich ein “Gewinner” durchsetzen kann, hängt nicht allein von der jeweiligen Kampfkraft ab, sondern ebenso von diplomatischen Entwicklungen, dem internationalen Druck und einer möglichen politischen Lösung für die Region.