-
Autokonzern Stellantis fährt 2025 massiven Verlust von 22,3 Milliarden Euro ein
-
Verstoß gegen Meinungsfreiheit: EuGH verurteilt Ungarn nach Lizenzentzug für Radio
-
UEFA-Bericht: Rekordeinnahmen in Europa, Bundesliga stabil
-
Fans können am 26. März nochmals Tickets für Eurovision Song Contest kaufen
-
Umstrittenes Erbe der Ampel: Karlsruhe verhandelt über Weg zu Heizungsgesetz
-
Berlinale: Beratungen nach umstrittener Rede - Intendantin Tuttle bleibt
-
Studie: Klimawandel trug zu Unwettern in Spanien, Portugal und Marokko bei
-
Illegale Cannabisplantage mit hunderten Pflanzen in Sachsen-Anhalt entdeckt
-
Trotz Bestwert: Schröder verliert mit den Cavs - Knöchel okay?
-
"Ein Meisterwerk": Italien feiert Bergamo
-
Verdienstungleichheit zwischen Männern und Frauen verharrt auf unverändertem Niveau
-
Lizenzentzug für Radio: EuGH verurteilt Ungarn wegen Verstoßes gegen Meinungsfreiheit
-
Lebenslange Haft nach tödlicher Auseinandersetzung in Nordrhein-Westfalen
-
Beschäftigung von Partner - AfD-Abgeordnete aus Landesgruppe ausgeschlossen
-
Tarifverhandlungen zwischen Bahn und GDL "auf der Zielgeraden"
-
"Geschmackloser Witz": US-Kapitänin kritisiert Trump-Aussagen
-
Gewalttat in Bayern: Vater erschoss Angehörige im Schlaf
-
Südkoreanischer Regisseur Park Chan Wook leitet Jury beim Filmfestival von Cannes
-
Mehr als 4,5 Millionen Tonnen: Gemüseernte in Deutschland auf Rekordhoch
-
Vance soll "Kampf gegen Betrug" führen: Medicaid-Gelder für Minnesota eingefroren
-
Von Notz kritisiert Gesetzesänderung zum Drohnenabschuss: Keine Verbesserungen
-
Ermittler finden in Hessen Leiche - Verdacht auf Straftat
-
Vom Kaiserpalast zu Hightech-Robotern: Merz schließt China-Reise ab
-
Nordkoreas Machthaber Kim zeigt sich unter Bedingungen offen für beruhigtes Verhältnis mit den USA
-
Verdacht illegaler Einfuhren aus Russland: Zoll durchsucht drei Firmen in Hamburg
-
NHL-Restart: Oilers verlieren Torfestival - Draisaitl blass
-
Trotz Bestwert: Schröder verliert mit den Cavs
-
Zverev scheitert im Achtelfinale von Acapulco
-
Kuba verurteilt versuchte "Infiltration" von bewaffneter Gruppe in Boot aus den USA
-
Umfrage: CDU und SPD vor Landtagswahl in Rheinland-Pfalz etwa gleichauf
-
Epstein-Skandal: Ex-Außenministerin Clinton wird befragt
-
Bundesverfassungsgericht verhandelt über Weg zu Heizungsgesetz von Ampelkoalition
-
Klubradio: EuGH urteilt über Entzug von Sendelizenz für unabhängigen Sender in Ungarn
-
Ukrainischer Chefunterhändler und US-Gesandte treffen sich in Genf
-
USA und Iran führen Atomgespräche in der Schweiz fort
-
Bundestag stimmt über Tariftreuegesetz ab
-
Strafverfahren in Moskau: Bildhauer Jacques Tilly lässt sich nicht vertreten
-
Anwalt: Anführer des gescheiterten Putsches von 1981 in Spanien gestorben
-
Merz schließt China-Reise ab: Besuch in Verbotener Stadt und Tech-Metropole Hangzhou
-
Innovation ist der Schlüssel für zukünftiges Wachstum, wie eine neue Studie von Ipsos, Alchemy-RX und Market Logic zeigt
-
Nvidia verzeichnet Rekordumsatz im vierten Quartal - Markterwartungen übertroffen
-
Gefecht vor der Küste: Kubas Küstenwache tötet vier Insassen eines US-registrierten Boots
-
Viní trifft: Real im Achtelfinale - auch PSG und Gala weiter
-
Medien: US-Regierung soll Epstein-Akten mit Vorwürfen gegen Trump zurückhalten
-
Vinícius trifft: Real im Achtelfinale - auch PSG weiter
-
Russischer Gesandter reist am Donnerstag zu Treffen mit US-Vertretern nach Genf
-
Neuling Dresden steht als sportlicher DEL-Absteiger fest
-
Drama in der Nachspielzeit: BVB scheitert in den Playoffs
-
Erste medizinische Evakuierung der ISS: Raumfahrer geht es wieder "sehr gut"
-
USA lockern Restriktionen für venezolanische Ölexporte nach Kuba
Studie: Klimawandel trug zu Unwettern in Spanien, Portugal und Marokko bei
Der menschengemachte Klimawandel hat laut einer Studie die Bedingungen verstärkt, die Anfang des Jahres zu den schweren Unwettern in Spanien, Portugal und Marokko geführt haben. Wie die internationalen Forschungsgruppe World Weather Attribution (WWA) am Donnerstag erklärte, trägt die globale Erwärmung dazu bei, dass in der Region an besonders regenreichen Tagen rund ein Drittel mehr Niederschlag fällt als im vorindustriellen Zeitalter.
Bei einer Serie von neun schweren Unwettern waren auf der Iberischen Halbinsel und in Marokko zwischen dem 16. Januar und dem 17. Februar mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 20.000 Menschen mussten wegen Starkregen und Überschwemmungen ihre Häuser und Wohnungen verlassen, die allermeisten in Marokko.
Im südspanischen Grazalema, einem der am stärksten betroffenen Orte in Spanien, fiel der Studie zufolge innerhalb weniger Tagen so viel Regen wie sonst in einem ganzen Jahr. Solche unfassbaren Regenmassen seien für Infrastruktur und Böden ein "massives" Problem, sagte David García-García, Klimaforscher an der Universität Alicante und Mitautor der Studie.
Die WWA-Forscher haben errechnet, dass die Niederschlagsintensität im Norden Portugals und im Nordwesten Spaniens mittlerweile rund elf Prozent höher ist als in der vorindustriellen Zeit. Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Niederschläge im Süden der Iberischen Halbinsel und im Norden Marokkos konnten sie dagegen nicht genau quantifizieren, weil die verfügbaren Daten regionale Unterschiede aufwiesen.
"Genau so sieht der Klimawandel aus: Wettermuster, die früher besser zu bewältigen waren, werden jetzt zu gefährlicheren Katastrophen", erklärte Friederike Otto, Klimawissenschaftlerin am Imperial College London, die ebenfalls an der Studie beteiligt war.
Konkret lenkte der Studie zufolge ein über Skandinavien und Grönland "festhängendes" Hochdruckgebiet ein Tiefdruckgebiet nach dem anderen nach Westeuropa, was in Spanien, Portugal und Marokko zu überdurchschnittlichen Regenmengen führte. Eine zentrale Rolle spielte dabei auch der ungewöhnlich warme Atlantik: Wärmere Meere geben durch Verdunstung mehr Feuchtigkeit in die Atmosphäre ab, was zu Stark- und Dauerregen führen kann.
A.Williams--AT