-
Trump: USA werden Truppenpräsenz in Deutschland "deutlich reduzieren"
-
Vertrag verlängert: Muslic bis 2028 auf Schalke
-
Dritte Pole in Serie für Antonelli - Verstappen Zweiter
-
Schalke feiert große Aufstiegsparty: "Wollten das unbedingt"
-
Königsblau im Rausch: Schalke zurück in der Bundesliga
-
Kubanische Führung verurteilt jüngste Trump-Drohungen scharf
-
Iranische Nobelpreisträgerin Mohammadi aus Gefängnis ins Krankenhaus gebracht
-
Krösche vermeidet Riera-Bekenntnis: "Über Leistung sprechen"
-
Dreierpack Schick gegen RB: Bayer springt auf Rang vier
-
Rattengift in Hipp-Babykost: APA meldet Festnahme eines Verdächtigen
-
Vorletzter WM-Test: DEB-Team überzeugt gegen Österreich
-
Doppelsieg von McLaren: Norris gewinnt Sprint in Miami
-
Essen patzt: Osnabrück steigt in 2. Liga auf
-
Zwei Teilnehmer der Gaza-Hilfsflotte nach Israel gebracht - Spanien übt scharfe Kritik
-
Trotz antisemitischer Äußerungen: Albanien freut sich auf Konzert von Kanye West
-
FC Bayern: Liga-Dämpfer vor Gigantenduell
-
Sieg in Frankfurt: HSV dem Klassenerhalt ganz nah
-
Tomas sticht: Wildes Remis zwischen Hoffenheim und Stuttgart
-
World Relays: Deutscher Rekord für Ansah & Co. - vier WM-Tickets
-
Ausbau der Solarenergie in Deutschland deutlich verlangsamt
-
Pentagon ordnet Abzug von 5000 US-Soldaten aus Deutschland binnen zwölf Monaten an
-
Romandie: Starker Lipowitz vor Podestplatzierung
-
Ipswich zurück in der Premier League - Wrexham verpasst Playoffs
-
Buckelwal in offene Nordsee gebracht - Weiterer Verbleib aber zunächst unklar
-
Irans Armee: Neuer Konflikt mit USA "wahrscheinlich" - Trump nennt Angriffe "Option"
-
Dreier gegen Braunschweig: Kiel sichert Klassenerhalt
-
Trump kündigt höhere Zölle auf Autos aus der EU an - Deutschland besonders stark betroffen
-
Grüne kritisieren Zusammenarbeit Dobrindts mit Taliban scharf
-
Tagesrekord: Bahn in China befördert am 1. Mai 24,8 Millionen Fahrgäste
-
Seider und Grubauer stoßen zum DEB-Team - Draisaitl sagt ab
-
Tischtennis: WM-Auftaktsieg für DTTB-Frauen
-
Mai-Kundgebungen in Berlin weitgehend friedlich - Veranstalter: Gute Stimmung
-
Kartellamt: Kraftstoffpreise zum 1. Mai um knapp 13 Cent gefallen
-
Iranische Nobelpreisträgerin Mohammadi aus Gefängnis ins Krankenhaus eingeliefert
-
Teurer Sprit wegen Iran-Kriegs: US-Billig-Airline Spirit stellt Flugbetrieb ein
-
Etappensieg für US-Abtreibungsgegner: Gericht stoppt Lieferung von Mifepriston per Post
-
Mann in Bad Ems mit Messer verletzt: Jugendliche Tatverdächtige stellt sich
-
Bericht: Krankenstand Anfang 2026 leicht zurückgegangen
-
USA wollen rund 5000 Soldaten aus Deutschland abziehen - Pistorius: War "absehbar"
-
Ex-Rennfahrer Zanardi im Alter von 59 Jahren gestorben
-
Pistorius: US-Truppenpräsenz in Europa bleibt in beidseitigem Interesse
-
Nach US-Staatsbesuch: König Charles III. besucht britisches Überseegebiet Bermuda
-
NHL: Sturm und Peterka ausgeschieden
-
Playoff-Krimis in der NBA: Orlando und Cleveland zittern
-
Die Sport-Höhepunkte am Samstag, 2. Mai
-
"Eine Weile her": Norris sorgt für Stirnrunzeln bei Mercedes
-
Schweinsteiger lobt sympathischen Kompany: "Fantastisch"
-
Mindestens 13 Tote bei israelischen Angriffen im Süden des Libanon
-
Mehr als zwei Millionen Menschen bei Gratis-Konzert von Shakira in Rio erwartet
-
Rheinland-Pfalz: Landesparteitage von CDU und SPD stimmen über Koalitionsvertrag ab
Katar-Kritikerin Klaveness setzt auf DFB-Mithilfe
Die norwegische Verbandspräsidentin und Katar-Kritikerin Liss Klaveness setzt bei der WM in Menschenrechtsfragen große Hoffnungen in den Deutschen Fußball-Bund und ihren Amtskollegen Bernd Neuendorf. "Ich fahre zur WM, ich werde Bernd Neuendorf begrüßen und dem DFB viel Glück wünschen", sagte Klaveness der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung: "Ich werde ihm in die Augen schauen und auf ihn setzen, denn der DFB repräsentiert nun die UEFA-Arbeitsgruppe für Menschenrechte."
Die frühere Nationalspielerin hatte im März auf dem Kongress des Fußball-Weltverbandes FIFA mit einer scharf formulierten Rede für Aufsehen gesorgt. Darin hatte die 41-Jährige vor allem die unwürdigen Bedingungen für Gastarbeiter in dem arabischen Kleinstaat angeprangert. Die WM-Organisatoren reagierten erbost.
Obwohl Norwegen nicht für die Endrunde qualifiziert ist, wird Klaveness nach Katar reisen. "Aber ich werde nicht in die Stadien gehen. Ich werde ein, zwei Tage da sein. Boykottieren wollten wir nicht. Wir haben es diskutiert und uns dagegen entschieden", sagte sie.
Mit den weiteren Mitgliedern der Arbeitsgruppe der europäischen Fußball-Union UEFA - neben Norwegen und Deutschland noch England, Belgien, die Niederlande, Schweden und Dänemark - will sich Klaveness vor Ort um Verbesserungen bemühen.
"Wir kämpfen für Wandel. Natürlich diskutieren wir, wie klar unsere Kommunikation sein kann. Wir haben ja Mitglieder verschiedener Größen", sagte Klaveness: "Ich muss mich und den Verband manchmal etwas bremsen, denn wir sind klein und nicht bei der WM dabei. Deswegen ist es so wichtig, dass uns die britische FA und der DFB im Kampf um den Entschädigungsfonds für Arbeitsmigranten und das Migrationscenter in Qatar unterstützen. Allein das war meine Arbeit wert."
Laut Klaveness seien die Bedingungen für Arbeiter in Katar immer noch prekär. "Ich verstehe die Frustration in Katar, wenn es aus dem Westen immer heißt, das sei nicht genug. Aber nur, weil es Veränderungen gab, können wir nicht akzeptieren oder vergessen, was davor jahrelang passiert ist", sagte sie: "Sie versprechen, alles zu verändern und es nach der WM auch beizubehalten – ich glaube jedoch, das Einzige, was implementiert wurde, ist der Mindestlohn. Aber die Hitze, die Vergewaltigungen, die fehlenden Rechte – da würden die Arbeitsmigranten sicher sagen, es habe sich nichts verändert."
K.Hill--AT