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Die Bayern rücken Union auf die Pelle
Bayern München kommt immer besser in Fahrt und ist Spitzenreiter Union Berlin dicht auf die Pelle gerückt. Trotz prominenter Ausfälle gewann der Rekordmeister 2:0 (2:0) bei der TSG Hoffenheim. Damit liegen die Bayern zumindest bis Sonntag nur noch einen Punkt hinter Union.
Jamal Musiala (17.) und der neue Torgarant Eric Maxim Choupo-Moting (38.) trafen für den Meister an der alten Wirkungsstätte von Trainer Julian Nagelsmann. Die Bayern reisen mit vier Pflichtspielsiegen im Rücken zur Champions-League-Partie am Mittwoch beim FC Barcelona um den früheren Münchner Stürmerstar Robert Lewandowski.
Die 30.150 Zuschauer in der ausverkauften Sinsheimer Arena sahen einen munteren Auftakt. Die Gastgeber gingen mutig zu Werke, der Ex-Hoffenheimer Serge Gnabry hatte aber die erste gute Chance für die Münchner (3.).
Die Bayern mussten weiter ohne den an der Schulter verletzten Torhüter Manuel Neuer sowie Thomas Müller (Magen-Darm-Infekt), Leroy Sane und Lucas Hernandez (beide mit Muskelverletzungen) auskommen. Zudem saß Sadio Mane zunächst auf der Ersatzbank.
"Sadio hat viel gespielt. Wir brauchen ihn am Mittwoch mit 100 Prozent Frische. Das wird ein prestigeträchtiges Duell in Barcelona", begründete Nagelsmann kurz vor dem Anpfiff bei Sky seine Entscheidung.
Angetrieben von Joshua Kimmich und Musiala blieben die Gäste auch nach der Gnabry-Chance gefährlich. Die Führung schien nur eine Frage der Zeit. Die Hoffenheimer, bei denen der gesperrte Abwehrchef Kevin Vogt fehlte, hatten große Probleme mit dem Tempo der Bayern.
Die Führung fiel nach einer Ecke. Musiala schloss eine Kopfball-Verlängerung von Leon Goretzka gekonnt ab. Kurz darauf hätte Goretzka aus kurzer Distanz eigentlich nachlegen müssen, scheiterte aber an TSG-Torwart Oliver Baumann (20.).
Die Hoffenheimer waren mit dem knappen Rückstand Mitte der ersten Hälfte gut bedient, da Baumann noch einmal gegen Gnabry retten musste (23.). Auf der Gegenseite prüfte Georginio Rutter Neuer-Vertreter Sven Ulreich (24.).
Das Tor Choupo-Motings nach Vorarbeit von Gnabry brachte die Überlegenheit der Bayern zum Ausdruck. Es war bereits der vierte Treffer des Mittelstürmers in den zurückliegenden drei Pflichtspielen.
Danach ließen es die Münchner etwas schleifen. Ulreich musste gegen Rutter (40.) und Grischa Prömel (45.) retten. Einen Treffer hätten die Gastgeber, deren angeschlagener Stürmerstar Andrej Kramaric auf der Bank saß, vor der Pause verdient gehabt.
Zu Beginn des zweiten Durchgangs verwalteten die Bayern ihre Führung. Es passierte kaum etwas vor beiden Toren, das Spiel schleppte sich dahin. In der 61. Minute kamen sowohl Mane als auch Kramaric.
Die Münchner bettelten aufgrund ihrer Passivität ein wenig um ein Gegentor. Erst in der 71. Minute sorgte der eingewechselte Marcel Sabitzer wieder für Gefahr. Davor und danach hatten die Bayern bei einigen Situationen vor dem eigenen Tor Glück.
B.Torres--AT