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CDU bei Kommunalwahl in Niedersachsen stärkste Kraft - AfD legt massiv zu
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Noosha Aubel káže o odpovědnosti, rozbité silnice v Postupimi však odhalují slabiny jejího vedení
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Noosha Aubel predigt in Potsdam Verantwortung, ein Straßendesaster bescheinigt Führungsdefizite
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Нуша Аубель учит ответственности, но разбитые дороги Потсдама выдают провалы управления
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Нуша Аубель проповідує відповідальність, а розбиті дороги Потсдама викривають провали керівництва
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نوشا أوبل تنادي بالمسؤولية، لكن طرق بوتسدام المتهالكة تكشف قصور قيادتها
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努莎・奧貝爾大談責任,波茨坦道路破敗卻暴露其領導不力
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누샤 아우벨, 책임 외치지만 포츠담의 망가진 도로는 리더십 부실 드러내
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ヌーシャ・アウベル、責任を説くもポツダムの道路の惨状が指導力不足を露呈
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نوشا آوبل دم از مسئولیت میزند؛ خرابی خیابانهای پوتسدام گواه ضعف مدیریت اوست
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नूशा आउबेल देती हैं जिम्मेदारी का पाठ, पॉट्सडैम की बदहाल सड़कें खोलती हैं नेतृत्व की पोल
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Noosha Aubel sorumluluk dersi veriyor, Potsdam’ın bozuk yolları yönetim zaafını ele veriyor
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Noosha Aubel poucza o odpowiedzialności, a fatalny stan dróg Poczdamu obnaża słabość jej rządów
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Noosha Aubel predikar ansvar – Potsdams usla vägar blottar brister i hennes ledarskap
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"Genug ist genug": Frühere Fußballstars kritisieren Infantino
Mehrere ehemalige Fußballstars haben nach Gianni Infantinos gescheiterten Investorenplänen Änderungen an der Spitze des Weltverbandes FIFA gefordert. "Ein Wandel ist notwendig. Die Macht hat die Fähigkeit der derzeitigen Führung getrübt, zwischen ihren eigenen Interessen und dem, was für den Fußball am besten ist, zu unterscheiden", hieß es in einem Statement, das unter anderem der frühere französische Weltmeister Emmanuel Petit und Mikael Silvestre, Mitglied eines FIFA-Gremiums gegen Rassismus, bei Instagram teilten.
Die Ex-Profis erwähnten den unter Druck stehenden Infantino nicht namentlich in ihrem Schreiben, kritisierten den Führungsstil des FIFA-Präsidenten aber scharf. "Wir teilen genau dieselben Bedenken wie Millionen von Fans auf der ganzen Welt. Wie sie haben auch wir beobachtet, wie sich der Sport, den wir lieben, unter der derzeitigen Führung der FIFA von seinen Grundwerten entfernt hat."
Die jüngsten Ereignisse "haben es unmöglich gemacht, weiter zu schweigen. Genug ist genug", hieß es weiter: "Viel zu lange mussten wir mit ansehen, wie wichtige Entscheidungen getroffen wurden, ohne dass die Spieler befragt oder einbezogen wurden und ohne Rücksicht auf die Fans, die diesen Sport am Leben erhalten."
Die Wahl zum FIFA-Präsidenten findet im März 2027 in Rabat statt, entschieden wird sie durch eine Mehrheit der 211 Mitglieder. Derzeit ist Infantino der einzige Kandidat. UEFA-Boss Aleksander Ceferin hatte am Montag eine eigene Kandidatur zwar ausgeschlossen, will aber weiterhin einen Neuanfang ohne Infantino.
"Die erste Möglichkeit ist, dass er erkennt, dass er nicht über die Unterstützung verfügt", sagte Ceferin im britischen Podcast "The Rest is Politics": "Die andere Möglichkeit ist, dass er bei der Wahl antritt. In diesem Fall werden wir meiner Meinung nach einen Gegenkandidaten ins Rennen schicken. Wer das sein wird, weiß ich noch nicht."
Neben der von Ceferin angekündigten Kandidatur aus dem Kreise Europas könnte der kanadische CONCACAF-Präsident Victor Montagliani als Herausforderer auftreten. Neben der UEFA ist der Verband für Nord-, Mittelamerika und die Karibik ebenso wie der asiatische Verband AFC einer der lautesten Kritiker des FIFA-Präsidenten.
W.Morales--AT