-
Macron: Frankreich wird keine Abschiebezentren in Drittländern einrichten
-
Anwalt: In Syrien inhaftierte deutsche Journalistin nach Deutschland zurückgekehrt
-
Pogacar zurückhaltend: Teamkollege Narváez gewinnt dritte Etappe
-
Medikamentenpreise: Merz fordert von den USA Einhaltung von Zollvereinbarung
-
Neue Hitzwelle erfasst große Teile Westeuropas
-
"Sie hat mich angefleht" - Empörung in Italien über Trump-Äußerung zu Meloni
-
Kontaktaufnahme mit Russland: Costa verteidigt Vorstoß gegen Kritik
-
Nächster Erfolg für Lipowitz-Team: Pithie sprintet zum Sieg
-
Merz erhöht in EU-Haushaltsverhandlung den Druck: Brauchen "akzeptablen" Vorschlag
-
Zverev nervenstark ins Halbfinale von Halle
-
US-Vertreter: Israel und die Hisbollah einigen sich auf eine Waffenruhe
-
Linken-Chefin Schwerdtner: Der Gegner steht rechts - Linke muss sich wappnen
-
Kritik an Spahn wegen Treffen mit umstrittenem US-Milliardär Thiel
-
DFB-Team trainiert komplett
-
In Auto in Baden-Württemberg gefundenes totes Kind starb an Hitzschlag
-
In Auto in Baden-Württemberg gefundenes totes Kind starb an Hitzeschlag
-
UN-Menschenrechtsexperten kritisieren US-iranisches Rahmenabkommen scharf
-
Baden-Württemberg: Bei Suche nach vermisstem Säugling Babyleiche gefunden
-
Aktionsplan vorgelegt: Bauministerin Hubertz will Baukosten senken
-
US-Vertreter: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe
-
Steinmeier: Deutsche lieben keinen "Ruck" bei Reformen
-
Rentenkommission legt Reformvorschläge am Dienstag vor - Warnungen vor Kürzungen
-
Unicef: Waffenruhe im Gazastreifen für palästinensische Kinder "tödliche Illusion"
-
Historisches Reformpaket: Kommunistisches Kuba will deutlich mehr Marktwirtschaft
-
Neue Verhaftungswelle gegen CHP-Vertreter in der Türkei
-
Trotz Abkommen: Heftige neue Angriffe zwischen Israel und der Hisbollah
-
Medikamentenpreise: USA leiten Untersuchung gegen Deutschland ein
-
"Sie hat mich angebettelt" - Meloni bezeichnet Trump-Äußerung als "frei erfunden"
-
Innenminister wollen Ausbau ziviler Verteidigung bis 2029 deutlich stärken
-
Wildberger verteidigt KI-Nutzung für Reden und verweist auf "klare Regeln"
-
Innenminister wollen Straftäter leichter ausweisen können
-
Aufrufe zu Anschlägen auf Politiker: Drei Jahre Haft für Angeklagten
-
Nach Drohnenangriff auf Moskau attackiert Russland die Ukraine: Mindestens drei Tote
-
Linke startet in Potsdam Bundesparteitag unter dem Motto "Es reicht!"
-
Starmer-Konkurrent Burnham gewinnt Nachwahl in England - Regierungschef droht Aus
-
Suche mit Hunden und Drohnen: Drei Monate altes Baby in Renningen vermisst
-
Diskussion um EU-Haushalt: Merz fordert "neuen Vorschlag"
-
Verdacht auf Spionage für Russland in französischer Drohnenfabrik: Mann festgenommen
-
Doppelrolle: Bundestrainer Mumbrú übernimmt Virtus Bologna
-
Umweltverbände sehen nur begrenzte Fortschritte bei Bonner Klimagesprächen
-
Bundesregierung erklärt Rücknahme von Akw-Atommüll aus dem Ausland für beendet
-
Reispreis in Japan fällt erstmals seit dreieinhalb Jahren
-
Vergleich der neuen Elektroautomobile: VW ID.7 und Hyundai Ioniq 6
-
Bonner Rheinbrücke bleibt mindestens bis Ende 2028 gesperrt - Neubau nötig
-
Intensive Hitzewelle erfasst mehr als die Hälfte Frankreichs
-
Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in der Schweiz abgesagt
-
Rekorddefizite der Kommunen: Rufe nach Hilfe von Bund und Ländern werden lauter
-
Missbrauch bei Regensburger Domspatzen: Anspruch von mutmaßlichem Opfer verjährt
-
Bonner Rheinbrücke bleibt gesperrt - Neubau nötig
-
EU-Gipfel berät über EU-Haushalt und Lage am Golf
Handballer feiern Doppelsieg gegen Ägypten - Sorgen um Knorr
Zwei Spiele, zwei Siege: Deutschlands Handballer haben ihren doppelten Härtetest gegen Afrikameister Ägypten bestanden. Die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason gewann am Sonntag 34:33 (19:13) und schürte mit dem zweiten Erfolg gegen den WM-Viertelfinalisten binnen vier Tagen Vorfreude auf die Heim-WM im kommenden Januar.
Zum besten Torschützen avancierte Julian Köster mit sechs Treffern. Zudem riss Torhüter David Späth die 9458 Zuschauer in der ausverkauften ÖVB-Arena in Bremen mit etlichen Paraden von den Sitzen. Die deutschen EM-Silbermedaillengewinner hatten bereits das erste Duell gegen die Afrikaner am Donnerstag in Dortmund mit 41:38 für sich entschieden.
Den Grundstein für den Sieg am Sonntag legte Deutschland mit einer starken ersten Halbzeit. Mit viel Tempo und einer verbesserten Defensive um Keeper Späth warfen Kapitän Johannes Golla und Co. eine komfortable Führung heraus, die nach der Pause zwar in Gefahr geriet, aber nicht aus der Hand gegeben wurde. Sorgen bereitet allerdings das rechte Knie von Juri Knorr: Der Spielmacher musste in der zwölften Minute vom Feld und kam trotz ausgiebiger Behandlung nur noch zu einem Kurzeinsatz Anfang der zweiten Halbzeit. Auf der Bank hielt sich Knorr immer wieder das Knie.
Auf dem langen Weg zur Weltmeisterschaft im eigenen Land warten auf die DHB-Auswahl als nächster Gegner die Überflieger aus Dänemark. Die Spiele gegen den Olympiasieger und amtierenden Welt- und Europameister steigen am 15. und 17. Mai in Kopenhagen und Köln.
Bereits mit dem ersten Auftritt hatte sich Gislason zufrieden gezeigt - forderte für den zweiten Teil des Härtetests aber eine Steigerung in der Defensive. "41 Tore sind sehr gut, 38 zu kassieren, sind viel zu viel", sagte Gislason. Seine Mannschaft habe die Aufgabe, "den Abwehrteil besser zu gestalten".
Gesagt, getan: Zwar fehlte es auch der zweiten Partie an der letzten Intensität, doch Deutschland mühte sich redlich und legte in der Abwehr eine Schippe drauf. Und kamen die Ägypter dann doch mal durchs DHB-Defensivbollwerk stand da noch Späth, der mit seinen Paraden immer wieder für Begeisterung im weiten Rund sorgte.
Das DHB-Team führte von der ersten Minute an. Als Knorr nach nicht mal sechs Minuten mit seinem dritten Treffer auf 6:3 stellte (6.), herrschte in der Arena beste Feierlaune. Deutschland blieb am Drücker und ließ sich auch durch den Verletzungsschreck beim Spielmacher nicht aus dem Konzept bringen. Egal wen Gislason im ersten Abschnitt auf die Platte brachte: Es funktionierte. Fast folgerichtig erhöhte kurz vor der Pause ausgerechnet Abwehrspezialist Matthes Langhoff auf 19:13 - die erste Sechs-Tore-Führung.
"Heute läuft es echt gut, wir machen alle ein gutes Spiel und wollen genauso weitermachen", sagte Golla in der Halbzeit bei ProSieben. Aus diesem Vorhaben wurde erstmal nichts. Ägypten schloss nun konzentrierter ab und kam schnell bis auf ein Tor heran. Der in der Schlussphase für Lasse Ludwig ins Tor zurückbeorderte Späth machte am Ende aber den Unterschied.
R.Chavez--AT