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Doppelpack im "Endspiel" gegen Fürth: Teenager Vranckx rettet Wölfe-Trainer Kohfeldt
Teenager Aster Vranckx hat Rückkehrer Max Kruse die Show gestohlen und Florian Kohfeldt den Job gerettet: Der 19 Jahre alte Belgier sorgte mit einem Doppelpack für einen Befreiungsschlag des schwer in die Krise geschlitterten VfL Wolfsburg. Nach elf erfolglosen Pflichtspielen und großem Druck auf Trainer Kohfeldt setzten sich die neuformierten Wölfe mit 4:1 (1:1) gegen den Tabellenletzten SpVgg Greuther Fürth durch und atmeten anschließend tief durch.
Der hochtalentierte Vranckx ebnete mit seinen ersten beiden Bundesliga-Toren (7., 49.) den Weg für den siebten Saisonsieg und den Sprung auf Rang zwölf, Maximilian Arnold mit einem abgefälschten Freistoß (70.) und Maximilian Philipp (75.) erhöhten vor 500 Zuschauern. Für die Mittelfranken um Coach Stefan Leitl, die zwischenzeitlich per Foulelfmeter von Branimir Hrgota zum Ausgleich kamen (44.), wird der Klassenerhalt dagegen angesichts von nun zwölf Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz zum immer unrealistischeren Unterfangen.
Wolfsburgs Geschäftsführer Jörg Schmadtke hatte die Partie im Vorfeld unmissverständlich zu einem "Spiel mit Endspiel-Charakter" erklärt - nicht nur für Kohfeldt, "sondern für alle Beteiligten". Auch Schmadtke und Sportdirektor Marcel Schäfer hatten zuletzt immer mehr Gegenwind zu spüren bekommen, mit einer Transferoffensive versuchten sie das Ruder herumzureißen.
Kohfeldt brachte neben dem von Union Berlin abgeworbenen Kruse, der bereits 2015/2016 in Wolfsburg gespielt hatte, direkt auch den agilen dänischen Angreifer Jonas Wind von Beginn an. Der 22-Jährige nahm die Position in der Spitze vom nach England abwanderten Wout Weghorst ein. "Ich erwarte, dass wir mit viel Überzeugung, mit viel Power spielen", sagte Kohfeldt vor dem Spielbeginn bei DAZN und jubelte dann über den perfekten Start.
Die Gäste hatten sich zuletzt stabilisiert und zeigten auch in Wolfsburg, dass sie weiter an ihre Chancen in der Liga glauben. Jamie Leweling prüfte mit einem strammen Schuss in der 31. Spielminute Torhüter Koen Casteels, der für seine nicht immer sattelfeste Defensive rettete. Zuvor hatte Kruse den erneut durchgestarteten Vranckx mit einem perfekten Chipball bedient, den dieser jedoch nicht verwerten konnte (28.).
Anfang des zweiten Durchgangs hatte erst Kruse die Chance zur erneuten Führung, dann traf Vranckx gekonnt ins verwaiste Tor, das Fürths Keeper Sascha Burchert für eine Faustabwehr verlassen hatte. Die Gäste hätten erneut zurückkommen können, doch Sebastian Griesbeck ließ per Kopf eine große Chance liegen. Arnold und Philipp sorgten dann bei Kohfeldt für Erleichterung.
Th.Gonzalez--AT