-
Showdown im Eishockey: "Das Beste vom Besten"
-
Star-Trek-Schauspieler kündigt mit 94 erstes Heavy-Metal-Album an
-
Nach Tyson-Kampf: Mayweather gibt Profi-Comeback
-
NBA: Schröder setzt Serie mit Cavs fort
-
Nach Olympia-Gold: Maier will weiter "Gas geben"
-
"Gucken nicht nach hinten": Nolte hat Gold vor Augen
-
"Eine coole Zeit": Preuß freut sich auf Zukunft ohne Biathlon
-
Ilzer wünscht sich Ruhe im Hoffenheimer Umfeld
-
Berlinale-Jury gibt Gewinner von Goldenem und Silbernen Bären bekannt
-
Trauermarsch nach gewaltsamem Tod von ultrarechtem Aktivisten in Lyon
-
Trump verhängt nach Niederlage vor Oberstem Gericht zehnprozentigen weltweiten Zoll
-
Trump: Dekret über neuen weltweiten Zoll in Höhe von zehn Prozent unterzeichnet
-
Duell der Erzrivalen: Kanada und USA im Eishockey-Finale
-
Moskauer Gulag-Museum wird durch Ausstellung über NS-Kriegsverbrechen ersetzt
-
Remis in Mainz: HSV bleibt erneut unbesiegt
-
Starke Schneefälle und Lawinen in Österreich: Fünf Tote
-
Epstein-Affäre: Britische Regierung erwägt Andrews Ausschluss aus Thronfolge
-
Nach Niederlage vor Supreme Court: Trump verhängt zehnprozentigen weltweiten Sonderzoll
-
CDU will Bauen und Wohnen billiger machen - Parteitag beschließt Leitantrag
-
Nolte im Zweierbob auf Goldkurs
-
Nürnberg verpasst dritten Auswärtssieg
-
CDU-Parteitag bestätigt Linnemann mit gutem Ergebnis als Generalsekretär
-
Rückendeckung für den Kanzler: CDU-Parteitag bestätigt Merz klar als Vorsitzenden
-
Atom-Konflikt mit dem Iran: Zweiter US-Flugzeugträger im Mittelmeer eingetroffen
-
Deutsche-Welle-Journalist in Türkei in U-Haft - Bundesregierung fordert Freilassung
-
CDU-Parteitag bestätigt Merz mit 91,2 Prozent als Vorsitzenden
-
Zehntausende Muslime bei erstem Freitagsgebet des Ramadan auf dem Tempelberg
-
Selenskyj: Auch die USA verlangen von Ukraine Aufgabe des gesamten Donbass
-
Schwere Niederlage für Trump: Oberstes US-Gericht kippt Großteil seiner Zölle
-
Formel 1: Ferrari und Leclerc Testsieger in Bahrain
-
Preuß bestätigt: Massenstart letztes Karriererennen
-
Oberstes US-Gericht kippt Großteil von Trumps Zöllen - EU prüft Urteil "sorgfältig"
-
Kein "goldenes Zeitalter": US-Wirtschaft wächst 2025 nur um 2,2 Prozent
-
Oberstes US-Gericht kippt Großteil von Trumps Zöllen
-
Koalition der Willigen berät am Jahrestag über Unterstützung der Ukraine
-
Epstein-Affäre: Britische Ermittler setzen Durchsuchungen in Windsor fort
-
In Wohnung mit Pyrotechnik hantiert: Duisburger sprengt sich Finger ab
-
Forscher: Ozeanversauerung durch Klimawandel könnte Lachsspermien lähmen
-
"Karnevalsmaus" auf Platz eins der Charts - Partysongs stark wie lange nicht
-
Paralympics: Ukraine und Tschechien boykottieren Eröffnung
-
Bericht: Bund gibt grünes Licht für Nuklearprojekt mit russischer Beteiligung
-
Kommission empfiehlt geringere Anhebung von Rundfunkbeitrag: 28 Cent mehr ab 2027
-
Sachverständigenrat kritisiert Einschnitte bei Integrationskursen als Rückschritt
-
54-Jähriger tötet in Bayern seine Mutter und ruft selbst die Polizei
-
17. Gold: Norwegen verbessert Rekord bei Winterspielen
-
Parteitag in Nordkorea: Machthaber Kim nennt wirtschaftlichen Aufbau als Priorität
-
Massenstart: Horn verpasst Bronze um 9,9 Sekunden
-
Merz warnt vor Reise nach China vor "Illusionen"
-
US-Wirtschaft wächst 2025 um 2,2 Prozent - Trump macht Demokraten verantwortlich
-
Deutsche-Welle-Journalist in Türkei festgenommen - Bundesregierung fordert Freilassung
Zverev über Becker-Kritik: "Ist mir inzwischen latte"
Alexander Zverev gibt nach eigener Aussage nichts mehr auf die Meinung von Deutschlands Tennis-Ikone Boris Becker. "Ich glaube, dass er so ein bisschen nach Aufmerksamkeit sucht - und die bekommt er über mich. Das ist leider so. Aber das ist mir inzwischen latte", sagte der Weltranglistendritte im Interview mit der Bild am Sonntag.
Der frühere Wimbledonsieger Becker (57), der für Zverev lange eine Art Mentor war, hatte in den vergangenen Monaten besonders in seinem Podcast mit der früheren Top-Ten-Spielerin Andrea Petkovic immer wieder Kritik an Zverev und dessen Umfeld geäußert. In der jüngsten Folge bezeichnete Becker den 28-Jährigen als "Sorgenkind", das weit von der Weltspitze entfernt sei. "Ich glaube, dass er sich relativ wenig Sorgen um mich macht, um ehrlich zu sein", äußerte Zverev, der in diesem Jahr bislang lediglich ein Turnier (München im April) gewonnen hat.
"Dieses Jahr ist einfach zäh", kommentierte Zverev auch mit Blick auf seine körperlichen Probleme: "Sobald man das Gefühl hat, gutes Tennis zu spielen, wie in Toronto und Cincinnati, kommt der nächste Rückschlag – wie in New York mit dem Rücken. Das beschreibt so ein bisschen mein Jahr." Er habe "natürlich nicht gut gespielt in vielen Situationen, habe richtiges Kack-Tennis gezeigt", erklärte der Olympiasieger von Tokio, der weiter seinem ersten Grand-Slam-Titel nachjagt.
Die letzten acht Trophäen auf höchster Ebene teilten der Spanier Carlos Alcaraz und Jannik Sinner (Italien) unter sich auf, entsprechend sind die beiden auch in der Weltrangliste davongezogen - doch Zverev glaubt weiter an sich: "Ich weiß, dass ich gegen Carlos und Jannik gewinnen kann. Ich muss das Selbstvertrauen wiederfinden und daran glauben, dass ich da wieder hinkommen kann."
Dies soll bei den letzten Turnieren des Jahres gelingen, nach dem hochdotierten Ausflug zum Showturnier Six Kings Slam in Saudi-Arabien ("Es gibt einen Grund, warum jeder der Top 5 mitspielt"), spielt er noch in Wien und beim Masters in Paris, dann wird er sich ziemlich sicher für das Saisonfinale der besten acht Spieler des Jahres in Turin qualifizieren - und danach noch bei der Davis-Cup-Finalrunde in Bologna erstmals seit Anfang 2023 wieder für das deutsche Team spielen? "Wenn ich fit bin, überlege ich es mir wirklich."
J.Gomez--AT