-
ADAC: Neue Preisregel für Tankstellen hat Preisniveau nicht reduziert
-
Ex-Militärjunta-Chef Min Aung Hlaing zum Präsidenten von Myanmar gewählt
-
Zerstörung von Irans größter Brücke: Trump droht mit neuen Angriffen auf Infrastruktur
-
Massive russische Luftangriffe auf Ukraine am hellichten Tage - Selenskyj kritisiert "Eskalation" an Ostern
-
"Niemand hat mit mir gesprochen": Löw dementiert Ghana-Gerücht
-
FIGC beendet Zusammenarbeit mit Gattuso
-
Toyota bZ7: EV‑Luxus in China
-
Überraschungs-Start: Lipowitz ab Montag im Baskenland
-
31 Betreuer für Schulkinder in Paris wegen sexueller Übergriffe suspendiert
-
Sprengsätze im ICE: Möglicherweise politisches Motiv des Tatverdächtigen
-
Containerschiff eines französischen Eigners durchquert Straße von Hormus
-
US-Bündnisparter reagieren irritiert auf Trumps Aussagen zur Nato
-
Linkspopulistische und pro-palästinensische EU-Abgeordnete im Visier der französischen Justiz
-
Neues Aufgabengebiet: Gensheimer nicht länger Löwen-Sportchef
-
Druck von Verteidigungsminister Hegseth: Chef des US-Heeres tritt zurück
-
Bayern-Frauen gegen Barcelona erneut in der Arena
-
Trump baut Kabinett weiter um: Justizministerin Pam Bondi muss gehen
-
Feuerwehr befeuchtet sterbenden Wal vor Poel mit Ostseewasser
-
Rassismus gegen schwarzen Bürgermeister: Frankreichs Justiz ermittelt
-
Einspruch stattgegeben: Löwen behalten doch Sieg gegen Lemgo
-
DIHK: Jeder sechste Industriebetrieb verdient durch Verteidigungsindustrie
-
Gesundheitsministerin Warken gegen starke Abstriche bei Partnerversicherung
-
Historische Mondumrundung: Artemis-Crew verlässt Erdumlaufbahn
-
Eta wird Cheftrainerin der Union-Frauen
-
FC Bayern: Kane fehlt in Freiburg
-
Wirtschaftsministerin Reiche sucht externe Berater für Ministeriumsaufgaben
-
Woods direkt nach Unfall: Mit dem "Präsidenten" gesprochen
-
Mit nur 26 Jahren: Skispringer Lisso beendet Karriere
-
AFP-Zählung: Ex-Militärjunta-Chef Min Aung Hlaing zum Präsidenten von Myanmar gewählt
-
Schröder löst Playoff-Ticket - Sorgen um Doncic
-
Kubanische Regierung begnadigt mehr als 2000 Gefangene
-
SPD kritisiert "immer neue Forderungen" der Union zum Verbrenner-Aus
-
Neuer-Nachfolge? Urbig bleibt entspannt
-
Deutsche Curler schließen WM auf Rang neun ab
-
Junta-Chef: Menschen in Burkina Faso müssen Demokratie "vergessen"
-
Lerch nach Aus: "Haben das Herz auf dem Platz gelassen"
-
Hrubesch glaubt an Polzin-Ära beim HSV
-
Enrique vor Spitzenverdienst in Ligue 1: "Schön für mich"
-
Frankreich: EU-Abgeordnete wegen "Rechtfertigung von Terrorismus" in Polizeigewahrsam genommen
-
Bundesaußenminister Wadephul verteidigt Nato gegen Kritik Trumps
-
Polizei: Bewaffneter 20-Jähriger zündet Pyrotechnik in ICE
-
Artemis-Crew verlässt Erdumlaufbahn Richtung Mond
-
Hohe Spritpreise: Ricarda Lang fordert Recht auf Homeoffice
-
US-Verteidigungsminister drängt Heereschef inmitten von Iran-Krieg zum Rücktritt
-
Vorsprung reicht nicht: Wolfsburg verpasst Halbfinale
-
Nasa: Artemis-Crew kann Erdumlaufbahn Richtung Mond verlassen
-
Trump verkündet neue Zölle auf Medikamente und Metalle
-
"Sofort und bedingungslos": Rund 40 Staaten fordern Öffnung der Straße von Hormus
-
US-Vizepräsident Vance reist kurz vor Parlamentswahl zu Orban nach Ungarn
-
Totes Baby in Mülltonne in Niedersachsen: Ermittler schließen Straftat aus
Müller trifft - aber Bayern nach "Dämpfer dahoam" unter Druck
"Dämpfer dahoam" statt Gala zuhause: Zum Start der Abschiedstour von Thomas Müller hat der stark ersatzgeschwächte FC Bayern auf seinem Weg zum begehrten Titel im eigenen Stadion einen herben Rückschlag hinnehmen müssen. Das Team von Trainer Vincent Kompany verlor im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Inter Mailand trotz eines Müller-Treffers mit 1:2 (0:1) und steht vor dem Rückspiel am Mittwoch (16. April) im legendären San Siro gehörig unter Druck - der Rekordmeister benötigt eine "notte magica".
Die "Kings of the Cup", wie die Bayern-Fans ihre Stars vor Anpfiff auf einem Plakat feierten, gerieten in der 38. Minute durch ein Traumtor von Weltmeister Lautaro Martínez in Rückstand. Den überlegenen Bayern fehlte ohne ihren schwer verletzten "Zauberer" Jamal Musiala die nötige Magie. Euphorie brandete auf, als Müller kurz nach seiner umjubelten Einwechslung traf (85.) - doch Davide Frattesi (88.) avancierte zum Stimmungskiller. Im Halbfinale wartet auf Inter oder die Bayern der Sieger des Duells zwischen dem FC Barcelona und Borussia Dortmund - auf den BVB treffen die Münchner zunächst aber am Samstag (18.30 Uhr/Sky) im Bundesliga-Topspiel.
Kompany verzichtete unter den Augen von Bundestrainer Julian Nagelsmann trotz aller Personalsorgen zunächst auf Müller. Für den 35-Jährigen ist bei den Bayern im Sommer nach 17 Profijahren Schluss. Die Ankündigung am Samstag hatte für reichlich Wirbel gesorgt. Zwischen ihm und dem Klub bliebe jedoch "nichts Negatives hängen, wir sind voll auf einer Spur", betonte Müller.
Statt Müller stand Raphael Guerreiro für Musiala in der Startelf der Bayern, die zudem noch auf Manuel Neuer, Dayot Upamecano, Alphonso Davies, Hiroki Ito, Aleksandar Pavlovic und Kingsley Coman verzichten mussten. Kompany hatte sich aber trotzig gegeben. Er habe "keinen Bock auf Gejammer".
Von Beginn an waren die Münchner bemüht, die Vorgaben ihres Trainers umzusetzen. Schon früh gab es für die Bayern Chancen, in Führung zu gehen. Doch der Ex-Münchner Yann Sommer war sowohl gegen Michael Olise (7.) als auch gegen Guerreiro (20.) auf dem Posten. Viel Glück hatte der Schweizer, der in der Ligaphase nur zwei Gegentreffer hatte hinnehmen müssen, allerdings, als Torjäger Harry Kane freistehend aus kurzer Distanz nur den Außenpfosten traf (26.).
Inter, das im Achtelfinale Feyenoord Rotterdam ausgeschaltet hatte, verlegte sich wie erwartet aufs Kontern. Viel Gefahr strahlte die Mannschaft von Simone Inzaghi erst einmal aber nicht aus. Erst bei einem Schuss von Carlos Augusto ans Außennetz (30.) stockte den Bayern der Atem. Genauso wie kurz darauf beim Alleingang von Martínez, der Argentinier rutschte jedoch aus.
Es dauerte aber nicht lange, da schlug der Angreifer eiskalt zu: Nach Ablage des Ex-Gladbachers Marcus Thuram schlenzte Martínez den Ball mit dem Außenrist in den Winkel. Es war die beste Phase von Inter vor der Pause. Auch die hochgelobte Defensive der Mailänder stand nun sicher.
Dies änderte sich auch nach der Pause erst einmal nicht. Inter hätte vielmehr durch Martínez beinahe das 2:0 erzielt, Jonas Urbig reagierte jedoch glänzend (55.). Die Bayern taten sich hingegen trotz aller Bemühungen schwer, Lücken zu finden. Und wenn es die gab, war der Rekordmeister zu zögerlich oder hatte wie beim Schuss von Guerreiro (65.) Pech. Erst ließ Müller dann die große Ausgleichschance liegen (82.), kurz darauf machte er es besser. Die Fans tobten - doch Frattesi hatte eine Antwort parat.
L.Adams--AT