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Mainz siegt klar: Lehrstunde für überforderte Kieler
Ernüchternde Lehrstunde für überforderte Störche: Holstein Kiel leidet weiter unter spürbaren Anpassungsproblemen an die Fußball-Bundesliga. Das Team von Trainer Marcel Rapp unterlag im Sonntagsspiel des 11. Spieltags dem in allen Belangen überlegenen FSV Mainz 05 chancenlos mit 0:3 (0:2) und steckt am Ende des ersten Saisondrittels schon tief im Tabellenkeller fest. Die Rheinhessen schieben sich dagegen nach dem zweiten überzeugenden Sieg in Folge in die obere Hälfte vor.
Nadiem Amiri brachte die Mannschaft von Trainer Bo Henriksen nach schneller Kombination vor 14.906 Zuschauern früh in Führung (11.). Ein Doppelpass mit Paul Nebel hebelte die Kieler Defensive aus und der Mittelfeldmann traf mit einem präzisen Rechtsschuss ins lange Eck. Nationalspieler Jonathan Burkardt erhöhte noch vor dem Pausenpfiff per Handelfmeter nach Videobeweis (37.), nachdem Armin Gigovic einen Schuss von Stefan Bell mit dem Arm abgeblockt hatte. Nach der Halbzeitpause erhöhte der Ex-Kieler Jae-Sung Lee (53.) weiter.
Während die Mainzer voll auf Kurs sind, sucht Kiel weiter nach einem Weg zu mehr Punkten und dem Anschluss an die Nichtabstiegsplätze. Einzig Schlusslicht VfL Bochum bleibt bislang noch hinter dem strauchelnden Nordklub (5 Punkte) zurück.
Zwei Wochen nach der 1:2-Niederlage in Bremen stand Holstein vor eigenem Publikum angesichts der bis dato mageren Punktausbeute wieder unter Zugzwang, konnte seine Fans aber überhaupt nicht begeistern. Die Kampfkraft und Balance des gefeierten 1:0-Erfolgs gegen den 1. FC Heidenheim - des ersten Bundesliga-Siegs überhaupt des Klubs vom vorigen Heimspiel - brachte Kiel nicht erneut auf den Rasen.
Die Schleswig-Holsteiner trafen auf entschlossene Gäste, die mit der gleichen Startelf wie bei ihrem 3:1-Sieg gegen Dortmund begannen - und in der ersten Hälfte deutlich strukturierter agierten. Der erste Abschluss von Burkardt aus vielversprechender Position (3.) ging noch drüber, doch Mainz blieb dran und verdiente sich die Führung.
Die Kieler hatten große Probleme, Mainz überhaupt einmal aus der Komfortzone zu bringen. Es dauerte bis zur 23. Spielminute, ehe Sturmspitze Phil Harres per Kopf zum ersten Mal dem Mainzer Tor mit Keeper Robin Zentner etwas näher kam. Gefährlicher wurde Amiri mit einem Freistoß an die Querlatte (32.). Rapps Doppelwechsel nach rund einer halben Stunde brachte zunächst kaum Besserung. Auch in der zweiten Hälfte änderte sich der Eindruck kaum.
Kiel wollte, Kiel mühte sich - hatte aber den individuell überlegenen Mainzern, bei denen in der Schlussphase Burkardt leicht humpelnd vom Platz musste (80.), wenig entgegenzusetzen.
N.Walker--AT