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Sicherheit in Paris: US-Olympiachefin zuversichtlich
Trotz der tödlichen Attacke auf einen deutschen Touristen zeigen sich US-amerikanische Olympiachefs zuversichtlich in Bezug auf die Sicherheit der Sommerspiele 2024 in Paris. "Ich möchte Ihnen sagen, dass wir uns zum jetzigen Zeitpunkt, obwohl sich alle über das Umfeld, in dem wir heute leben und arbeiten, außerordentlich bewusst sind, zuversichtlich sind, dass diese Gespräche zufriedenstellend verlaufen und dass die Pläne vorhanden sind, die umgesetzt werden müssen", sagte Sarah Hirshland, Geschäftsführerin des Olympischen und Paralympischen Komitees der Vereinigten Staaten (USOPC).
Man sei sich des aktuellen Klimas "außerordentlich bewusst". Die Sicherheit der Athleten des Team USA und der gesamten Delegation habe "oberste Priorität", sagte Hirshland in einem Pressegespräch: "Wir stehen in sehr engem Kontakt mit französischen Beamten, sowohl der französischen Botschaft in den Vereinigten Staaten als auch der US-Botschaft in Frankreich. Unsere Regierungen sind sich einig, wir haben ziemlich starke Sicherheitsbemühungen im Gange und werden diese auch weiterhin umsetzen."
Rund acht Monate vor dem Spektakel auf der Seine ist die Sicherheitsdebatte in der französischen Hauptstadt neu entflammt. Vor allem die auf der Seine geplante Eröffnungszeremonie, die auf Booten im Wasser und nicht in einem Stadion stattfinden soll, wird vor dem Hintergrund möglicher terroristischer Angriffe diskutiert. Bislang hält die französische Regierung an diesem Plan fest.
"Es gibt keinen Plan B, wir haben einen Plan A, innerhalb dessen wir mehrere Alternativen haben", sagte Frankreichs Sportministerin Amelie Oudea-Castera. Es bestehe eine "terroristische Bedrohung", sie sei aber "nicht neu und weder spezifisch für Frankreich noch spezifisch für die Spiele".
H.Romero--AT