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Im Showdown: DFB-Frauen wollen "nicht in Hektik verfallen"
Fußball-Nationalspielerin Svenja Huth blendet die Drucksituation vor dem Olympia-Showdown gegen Dänemark aus. "Es muss eine Mischung aus Spielfreude und Anspannung vorhanden sein", sagte die 32-Jährige auf der Pressekonferenz am Dienstag: "2018 hatten wir schonmal eine ähnliche Situation mit Horst in Island, als wir gewinnen mussten. Vielen Spielerinnen sind solche Situationen bekannt. Das hilft, um nicht in Hektik zu verfallen."
Sie hoffe am Freitag (20.30 Uhr/ZDF) im Duell mit dem Tabellenführer der Nations-League-Gruppe auf ein frühes Tor. "Das wäre hilfreich", sagte die Flügelspielerin: "Aber wenn das nicht klappt, dürfen wir nicht in Hektik verfallen und müssen trotzdem unser Spiel durchziehen. Dann können wir uns auch an die EM zurückerinnern, wo das gut geklappt hat." Es gelte die vorhandene Chance im Ostseestadion zu "nutzen".
Sjoeke Nüsken lobte die Zusammenarbeit mit Interimstrainer Horst Hrubesch. "Ich finde es echt anders mit ihm, aber irgendwo auch cool", sagte die 22-Jährige: "Er ist sehr direkt, weiß und sagt, was er will. Er vermittelt es uns so, dass wir die Spielfreude wieder auf den Platz bringen können." Hrubesch sei "niemals zufrieden", ergänzte Huth. Aber auch die Mannschaft wisse, dass nach den beiden Auftaktsiegen "noch Luft nach oben" sei.
Th.Gonzalez--AT