-
Bundeswehr baut eigenes Drohnenregiment mit bis zu 600 Soldaten auf
-
Fehlgeschlagene Hinrichtung von US-Todeskandidatin: Rufe nach Aus für Todesstrafe
-
Friedenspreis für Nato: Merz warnt vor Spaltung durch Russland und "Parolen der AfD"
-
Bundesgerichtshof kippt Preiserhöhung bei Amazon Prime
-
Wichtige Brücke und Atomforschungsanlage in Kiew bei russischen Angriffen getroffen
-
Merz: Europa muss an Ukraine-Verhandlungen beteiligt sein
-
Schülerproteste in Frankreich: Regierung gibt Linkspopulisten Mitschuld
-
Erstes rot-grün-rotes Gespräch nach Wahl in Berlin beendet - Fortsetzung geplant
-
Globales Plastikabkommen: Verhandlungsvorsitzender hält Einigung im März für möglich
-
Hohe Dieselpreise: US-Regierung macht Druck auf Europäer
-
Mehr als 13 Jahre Haft wegen Mordes für Narkosearzt in Hessen
-
Nach verheerenden Waldbränden: Algeriens Unterhaus billigt Todesstrafe für Brandstifter
-
Arzt verliert vor Bundesgericht: Eigene Herstellung von Impfstoff nicht erlaubt
-
Nach gescheiterter Hinrichtung: UN-Kommissar Türk fordert Gnade für Christa Pike
-
Naomi Campbell wehrt sich erfolgreich gegen Vorwurf der Veruntreuung von Spenden
-
Kanzleramt tritt bei Klingbeils Entwurf zur Zuckersteuer auf die Bremse
-
Mutmaßlicher ehemaliger IS-Militärpolizist in Thüringen festgenommen
-
Frankreich bringt Gesetz zu sexualisierter Gewalt auf den Weg
-
Bundesgericht verhandelt über Herstellung von Impfstoff gegen Coronavirus durch Arzt
-
Trotz Umbauten: Früheres KZ-Krematorium in Nordrhein-Westfalen bleibt denkmalgeschützt
-
Strompreise dürften leicht steigen: Übertragungsnetzentgelte werden 2027 angehoben
-
Israels Präsident will fünf Passagiere von Flydubai-Flug für "Heldenmut" auszeichnen
-
UNO: Mindestens zehn Zivilisten bei pakistanischen Angriffen in Afghanistan getötet
-
Koalition streitet weiter über Pflegereform - Kosten steigen derweil weiter
-
Merz kritisiert Russlands fehlende Bereitschaft zu Verhandlungen im Ukriane-Krieg
-
Rheinland-Pfalz: Fünf Jahre Haft wegen millionenschwerer Diebstähle aus Solarparks
-
Oberverwaltungsgericht: Görlitzer Park in Berlin muss geöffnet bleiben
-
SPD ärgert sich über Linnemann: Keine "Denkverbote" für Pflegekommission
-
Boxen: Kabayel verteidigt WM-Titel im Düsseldorfer Stadion
-
Schülerproteste in Frankreich: Heftige Ausschreitungen in vielen Städten
-
Tankrabatt: Spritpreise deutlich gesunken - Kritik vor allem von Ökonomen hält an
-
Inselparadies in Kenia fürchtet Folgen von gigantischem Raffinerieprojekt
-
Forscher: Leben auf Saturnmond wäre denkbar
-
Ärger um Pferdeschwanz: Fußball-Star Erling Haaland geht juristisch gegen Airline vor
-
Spanisches Königspaar besucht Mitte Oktober Exklaven Ceuta und Melilla
-
Nach Tötung von 25-Jähriger in Sachsen: Ehemann in Nordrhein-Westfalen verhaftet
-
Großrazzia gegen Banden: Führungsriege von Duisburger Hells Angels "vom Netz genommen"
-
Merz mit Nato-Generalsekretär Rutte beim deutsch-niederländischen Korps
-
Drei Jahre Jugendstrafe für jugendlichen IS-Sympathisanten - Sprengstoff gehortet
-
Koalition debattiert weiter über Pflegereform - Kosten steigen derweil weiter
-
Exfreund aus Habgier ermordet: Lebenslange Haft in Hamburg
-
Schwarzbuch: Steuerzahlerbund listet wieder 100 Beispiele der Verschwendung auf
-
ALEX BODI VE ALMAN ŞİRKETLER GRUBUNDAN HALLE’DE 166 DAİREYE YATIRIM
-
ALEX BODI DAN KONGLOMERAT JERMAN BERINVESTASI PADA 166 UNIT HUNIAN DI HALLE
-
อเล็กซ์ โบดี และกลุ่มบริษัทจากเยอรมนีลงทุนในอพาร์ตเมนต์ 166 ยูนิตที่เมืองฮัลเลอ
-
Kanzleramt stoppt Klingbeils Entwurf zur Zuckersteuer
-
Eineinhalb Millionen Betroffene: Leopoldina fordert bessere Therapien bei Long-Covid
-
Prozess um Dreifachmord in Deggendorf: Angeklagter kündigt Einlassung an
-
Gewaltsame Schülerproteste in Frankreich weiten sich aus: Mehrere Brände
-
ALEX BODI A NĚMECKÝ KONCERN INVESTUJÍ DO 166 BYTŮ V HALLE
DFL: Wichtigste Sport-Themen für künftigen Investor tabu
Die Deutsche Fußball Liga (DFL) sieht vor ihrem zweiten Versuch für die Verpflichtung eines Investors offenbar noch erheblichen Klärungsbedarf im Lager der Klubs. Informationen der Sport Bild zufolge sicherten die DFL-Geschäftsführer Marc Lenz und Steffen Merkel in einem 23-seitigen Papier den insgesamt 36 Klubs gut drei Wochen vor der geplanten Abstimmung am 11. Dezember über den angestrebten Deal für den Fall der benötigten Zwei-Drittel-Mehrheit vor allem zu, dass der künftige Geldgeber in sportlichen Belangen keinerlei Mitsprache erhalten werde.
In dem DFL-Brief sind demnach unter dem Punkt "Schutz der sportlichen Hoheit" fünf Tabu-Themen für potenzielle Investoren aufgelistet. Zu den geschützten Bereich sollen Fragen nach Modus von DFL-Wettbewerben ebenso gehören wie nach dem Umfang der Teilnehmerzahl.
Darüber hinaus soll der Investor, von dem sich die DFL über mehrere Jahre verteilt zusätzliche Einnahmen zwischen 900 Millionen und einer Milliarde Euro verspricht, weder auf die Lizenzierungsverfahren noch auf Termine Einfluss nehmen dürfen.
Augenscheinlich strebt die DFL-Spitze im Vorfeld der wegweisenden Entscheidung über den Verkauf eines achtprozentigen Anteils an allen TV-Rechten der DFL eine bessere Kommunikation mit den Klubs über strittige Themen an als beim ersten Anlauf. Im vergangenen Sommer verfehlte ein vergleichbares Projekt noch die notwendige Zustimmung der Klubs.
Zur zusätzlichen Beruhigung der Klubs wies die DFL in ihrem Brief ausdrücklich auch auf ihr angestrebtes Vetorecht bei der Frage eines möglichen Weiterverkaufs des DFL-Anteile hin.
Demnach will die DFL offenbar verhindern können, dass ihr künftiger Partner nach Ablauf der Mindestlaufzeit seines Engagements von acht Jahren sein DFL-Paket an umstrittene Käufer veräußert. Dadurch soll ein Einstieg von Investoren etwa aus Saudi-Arabien oder China in den deutschen Profifußball durch die Hintertür unmöglich bleiben.
Nochmals schloss die DFL Zahlungen aus den zusätzlichen Mitteln an die Klubs zur freien Verfügung wie Spielertransfers aus. Die auszuschüttenden Tranchen zwischen insgesamt 200 und 300 Millionen Euro sollen lediglich ein Ausgleich für schrumpfende Erlöse jedes einzelnen Klubs an den TV-Geldern sein, wenn die Investorenanteile abgezogen werden.
O.Ortiz--AT