-
Von Fans in aller Welt erwartet: Vorverkauf für "GTA VI" gestartet
-
Nagelsmann nimmt zwei Wechsel vor
-
Spektakulärer Sieg gegen Haiti: Marokko als Zweiter weiter
-
Brasilien-Samba in Miami: Vinicius und Co. schocken Schottland
-
"Nächstenliebe" in der Hitze: Evangelische Kirche bietet Schutz in kühlen Räumen
-
Studie: Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige in Australien hat kaum Auswirkungen
-
Thüringens Innenminister Maier warnt vor Blockaden gegen AfD-Parteitag
-
Trump will vom Kongress 88 Milliarden Dollar - "hauptsächlich" für Iran-Krieg
-
Bei Treffen mit Rutte: Trump kritisiert Merz und lobt Selenskyj
-
Trump weiter "enttäuscht über Deutschland" - Rutte nimmt Berlin in Schutz
-
Erster Sieg: Dzeko und Bosnien können weiter hoffen
-
Schweizer Partycrasher: Kanada muss in die USA
-
Fast 300.000 Wehrdienst-Fragebogen verschickt - 530 Freiwillige für 2026 rekrutiert
-
Russischer Oppositionspolitiker Kruglow zu sieben Jahren Haft verurteilt
-
Auch in Wimbledon: Spieler-Protest wegen Preisgeld
-
WHO kündigt Tests von zwei Behandlungen gegen Ebola für kommende Woche an
-
Rubio rechnet mit Fortsetzung der Iran-Gespräche kommende Woche
-
E5-Spitzentreffen im Kanzleramt - Merz will Nato-Gipfel zu Erfolg machen
-
Klopp sieht noch "Spielraum" im deutschen Defensivverhalten
-
Irans Verhandlungsführer: USA haben mit Rahmenabkommen ihre "Niederlage" erklärt
-
Europa ächzt unter Hitzewelle - Mehrere Länder verzeichnen bisher heißeste Juni-Tage
-
Erregte Debatte im Bundestag über Pantisanos Faschismus-Vorwurf
-
Staats- und Regierungschefs von E5-Gruppe zu Treffen in Berlin zusammengekommen
-
Größerer Flächenbrand in Mecklenburg-Vorpommern - Behindertenwerkstatt geräumt
-
Totes Baby in Baden-Württemberg: Mutter soll Straftat vorgetäuscht haben
-
IOC: 10.000 Dollar für alle Olympiasportler
-
Obdachlosen in Berlin totgetreten: Lebenslange Haft wegen Mordes in zweitem Prozess
-
Social Media ab 14 und Medienerziehung ins Gesetz: Experten legen Empfehlungen vor
-
Muskuläre Probleme: DFB-Team ohne Brown
-
Streiks im Tourismus-, Gast- und Baugewerbe in Griechenland
-
Nach Mordurteil: Bayerischer Cold Case von 1978 wird von anderem Gericht aufgerollt
-
Elfjähriger Henri Wüstenberg aus Gelsenkirchen ist bester Vorleser 2026
-
Weiterer Toter durch Bornavirus in Bayern
-
Ermittlungen gegen Mutter nach Fund von totem Baby in Baden-Württemberg
-
IOC schreibt Neutralität fest
-
Entlastungen für Firmen: Regierung will Vorgaben für Energieverbrauch abschwächen
-
Angeklagter gesteht tödliche Prügelattacke auf Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz
-
Olympia 2036 wird 2029 vergeben - IOC beschließt Reform
-
Zweiter WM-Einsatz: Zwayer pfeift Kongo gegen Usbekistan
-
Spaniens Ministerpräsident weist Korruptionsvorwurf zurück - und lehnt Neuwahlen ab
-
Hitzealarm und Stromausfälle - West- und Mitteleuropa ächzen unter hohen Temperaturen
-
Eine Woche vor Ende des Tankrabatts: Preise für Benzin und Diesel fallen nochmals
-
Mögliche Sabotagepläne für deutsche Gasversorgung: Razzia in Zusammenhang mit Gazprom
-
Technischer Fehler legt Zugverkehr bundesweit stundenlang lahm
-
Ölpreis sinkt weiter - Schiffsverkehr durch Straße von Hormus legt zu
-
Chef von Weltklimarat: Hitzewelle in Europa heftiger als manche Prognosen
-
Ukrainische Angriffe treffen erneut Krim und russische Regionen - Stromausfall in Sewastopol
-
Millionenbetrug in Corona-Testzentrum: Mehrjährige Haftstrafen in Hannover
-
Maria im Viertelfinale von Eastbourne
-
Verdächtiger mit mutmaßlichen Verbindungen zum IS bei Razzia nahe Ankara erschossen
UN ruft zu "Olympischem Frieden" auf
Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat alle Länder der Welt angehalten, den traditionellen "Olympischen Frieden" anlässlich der Spiele in Paris im Sommer 2024 einzuhalten. Diese symbolische Resolution wurde von Russland kritisiert, das eine "politische Einmischung" in den Sport anprangerte.
Die Resolution, die mit 118 Ja-Stimmen, keiner Nein-Stimme und zwei Enthaltungen (Russland und Syrien) angenommen wurde, ruft die Mitgliedsstaaten dazu auf, "den Olympischen Frieden individuell und kollektiv einzuhalten", und zwar ab dem siebten Tag vor Beginn der Olympischen Spiele in Paris (26. Juli bis 11. August 2024) und bis zum siebten Tag nach Ende der Paralympics (28. August bis 8. September).
Er könne sich "nicht an eine Welt erinnern, in der es so viele Konfrontationen, Spaltungen und Polarisierung gab", sagte der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Thomas Bach, und appellierte, "eine klare Botschaft an die Welt zu senden: Ja, wir können uns auch in Zeiten von Kriegen und Krisen zusammenschließen."
Inspiriert von der alten griechischen Tradition der "Ekecheiria", welche die Einstellung aller Feindseligkeiten während der antiken Olympischen Spiele verlangte, wurde dieser "Waffenstillstand" 1993 auf Initiative des IOC von den Vereinten Nationen wieder eingeführt.
Bisher war der Olympische Friede immer ohne Abstimmung im Konsens alle zwei Jahre vor den Winter- und Sommerspielen angenommen worden. In diesem Jahr forderte Russland jedoch eine Abstimmung und nannte es "inakzeptabel", dass der Text keinen Hinweis auf die "Grundsätze des gleichberechtigten und nicht politisierten Zugangs" zu Sportwettkämpfen enthielt.
Das IOC betrachtet Russlands Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022 als Verletzung des olympischen Waffenstillstands in Verbindung mit den Spielen 2022 in Peking.
"Es gibt eine gefährliche Tendenz, sich politisch in den Sport einzumischen und ihn als Instrument für politischen Druck zu benutzen", kritisierte die stellvertretende russische UN-Botschafterin Maria Sabolotskaja und bezeichnete die "Diskriminierung" russischer Sportler als "Gipfel der Heuchelei und des Zynismus".
Es gehe "in keiner Weise um die Diskriminierung von Athleten, es geht um die Einhaltung der Regeln der Olympischen Charta", sagte Bach, dessen IOC im Oktober das Russische Olympische Komitee (ROC) suspendiert hatte, weil es mehrere Sportorganisationen in besetzten ukrainischen Gebieten unter seine Kontrolle gebracht hatte. Außerdem bedauerte Bach die Ankündigung Russlands, im Jahr 2024 eigene "Freundschaftsspiele" auszurichten.
E.Rodriguez--AT