-
"Sie hat mich angebettelt" - Meloni bezeichnet Trump-Äußerung als "frei erfunden"
-
Innenminister wollen Ausbau ziviler Verteidigung bis 2029 deutlich stärken
-
Wildberger verteidigt KI-Nutzung für Reden und verweist auf "klare Regeln"
-
Innenminister wollen Straftäter leichter ausweisen können
-
Aufrufe zu Anschlägen auf Politiker: Drei Jahre Haft für Angeklagten
-
Nach Drohnenangriff auf Moskau attackiert Russland die Ukraine: Mindestens drei Tote
-
Linke startet in Potsdam Bundesparteitag unter dem Motto "Es reicht!"
-
Starmer-Konkurrent Burnham gewinnt Nachwahl in England - Regierungschef droht Aus
-
Suche mit Hunden und Drohnen: Drei Monate altes Baby in Renningen vermisst
-
Diskussion um EU-Haushalt: Merz fordert "neuen Vorschlag"
-
Verdacht auf Spionage für Russland in französischer Drohnenfabrik: Mann festgenommen
-
Doppelrolle: Bundestrainer Mumbrú übernimmt Virtus Bologna
-
Umweltverbände sehen nur begrenzte Fortschritte bei Bonner Klimagesprächen
-
Bundesregierung erklärt Rücknahme von Akw-Atommüll aus dem Ausland für beendet
-
Reispreis in Japan fällt erstmals seit dreieinhalb Jahren
-
Vergleich der neuen Elektroautomobile: VW ID.7 und Hyundai Ioniq 6
-
Bonner Rheinbrücke bleibt mindestens bis Ende 2028 gesperrt - Neubau nötig
-
Intensive Hitzewelle erfasst mehr als die Hälfte Frankreichs
-
Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in der Schweiz abgesagt
-
Rekorddefizite der Kommunen: Rufe nach Hilfe von Bund und Ländern werden lauter
-
Missbrauch bei Regensburger Domspatzen: Anspruch von mutmaßlichem Opfer verjährt
-
Bonner Rheinbrücke bleibt gesperrt - Neubau nötig
-
EU-Gipfel berät über EU-Haushalt und Lage am Golf
-
Falschmeldung über Messis Vater: Sprecherin entschuldigt sich
-
Ifo-Präsident warnt vor "existenzieller" Abhängigkeit von US-Konzernen bei KI
-
Merz nennt Vorschlag zu EU-Haushalt "viel zu hoch"
-
Wetterdienst warnt nahezu deutschlandweit vor Hitze: Teils drohen starke Gewitter
-
Handelspolitik: EU-Gipfel setzt auf Dialog mit China - behält sich härtere Gangart vor
-
Linken-Politiker wenden sich gegen Antisemitismus in eigenen Reihen
-
Designierter Linken-Chef Pantisano gegen "scheinbare Reformen" am Arbeitsmarkt
-
Breites Bündnis fordert Umdenken für mehr Flüchtlingsschutz
-
Nouripur: Rahmenabkommen finanziert Irans Repression nach innen und Aggression nach außen
-
"Aberwitzig": Müller und Hummels adeln Neuer
-
Kuba beschließt umfassendes Reformpaket für mehr Marktwirtschaft
-
Rentenreform: Sozialverbände fordern "echte Stärkung" der gesetzlichen Rente
-
Neuer: Nagelsmann "mit dem Herzen dabei"
-
Starmer unter Druck: Labour-interner Rivale Burnham gewinnt richtungsweisende Nachwahl
-
Zweites Spiel, zweiter Sieg: Mexiko vorzeitig Gruppensieger
-
Starmer-Rivale Burnham gewinnt richtungsweisende britische Nachwahl in Makerfield
-
EU-Staats- und Regierungschefs beraten an zweitem Gipfeltag über Haushalt und Nahost
-
US-iranische Verhandlungen zu umfassender Friedenslösung sollen in der Schweiz beginnen
-
US-Geheimdienstkoordinator Pulte soll Amt kommissarisch antreten
-
Linke startet dreitägigen Parteitag in Potsdam
-
Venezuelas Interims-Regierung spricht mit Opposition über demokratischen Übergang
-
Umweltminister Schneider: Bereits über 55.000 Anträge für E-Auto-Prämie eingegangen
-
Tränen beim Triumph: Kanada siegt und weint
-
100 Guerilla-Kämpfer in Kolumbien legen ihre Waffen nieder
-
EU-Staaten wollen Russland-Sanktionen erstmals um zwölf Monate verlängern
-
Nachwahl in Makerfield: Nach Schließung der Wahllokale werden Stimmen ausgezählt
-
Kubanische Regierung stellt mehr als 170 marktwirtschaftliche Reformen vor
Kämna zu Coronafällen beim Giro: "Keine große Panik"
Radprofi Lennard Kämna will sich durch die gehäuften Coronafälle im Fahrerfeld des Giro d'Italia nicht aus der Ruhe bringen lassen. "Ich weiß nicht, ob wir noch irgendetwas verändern. Wir haben keine Angst vor Covid, es ist wie es ist", sagte der 26-Jährige am ersten Ruhetag der Rundfahrt. Tags zuvor hatte der bereits neunte Coronafall den Topfavoriten und Gesamtführenden Remco Evenepoel aus Belgien zum Ausstieg gezwungen.
"Wir versuchen, so clean wie möglich zu sein in unserer Bubble", führte Bora-hansgrohe-Fahrer Kämna aus. "Es ist wie bei jeder anderen Krankheit: Wenn du es hast, bist du raus. Wir passen also auf, aber haben jetzt keine große Panik bei uns im Team." Die Organisatoren des Giro hatten am Montag eine Maskenpflicht in allen Kontaktbereichen mit den Fahrern angeordnet.
Kämna fokussiert sich bei der Italien-Rundfahrt erstmals auf die Gesamtwertung und peilt dort eine Top-Ten-Platzierung an. Durch Evenepoels Ausstieg im Anschluss an dessen Triumph im Zeitfahren der neunten Etappe rückte Kämna in der Gesamtwertung auf Rang acht vor. Er liegt dort vor Beginn der zweiten Woche der dreiwöchigen Rundfahrt 1:52 Minuten hinter dem neuen Spitzenreiter Geraint Thomas (Großbritannien/Ineos Grenadiers).
Auch Topsprinter Pascal Ackermann bleibt im Hinblick auf die Ansteckungsgefahr gelassen. "Für mich fühlt sich Corona nicht gefährlich an", sagte der 29-Jährige dem SID am Ruhetag.
"Wir passen schon auf, aber wir können uns auch nicht den ganzen Tag zu Hause verstecken. Man muss im Zweifel einfach abwägen, ob man weiterfahren kann oder nicht", führte Ackermann aus, der nach dem Gewinn der Punktwertung 2019 in diesem Jahr noch auf seinen ersten Tagessieg im Massensprint hofft.
Coronatests sind beim Giro nicht obligatorisch und ein positives Ergebnis zieht kein automatisches Startverbot nach sich. Die Entscheidung über den Umgang mit der Thematik obliegt den Teams.
H.Romero--AT