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ALEX BODI UND BOTSCHAFTER GUM DOMINIC MATIOK DER REPUBLIK SÜDSUDAN BESPRECHEN IN BERLIN DIE MÖGLICHKEIT EINES HONORARKONSULATS IN BUKAREST
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Gold und Silber für Kajak-Vierer
Erst die Auswertung des Zielfotos brachte im Kanu-Krimi die Erlösung, nach bangen Sekunden des Wartens war der Gold-Hattrick perfekt - und Schlagmann Max Rendschmidt hüpfte vor Freude ins Wasser: Der Kajak-Vierer hat für einen triumphalen Auftakt der deutschen Kanu-Festspiele im Wassersportstadion von Vaires-sur-Marne gesorgt. Rendschmidt, Max Lemke, Jacob Schopf und Tom Liebscher-Lucz setzten sich denkbar knapp vor Australien durch. Die kurz zuvor mit Silber gekürten Frauen jubelten am Ufer lautstark mit.
Staffel: Lückenkemper und Co. schüren Hoffnung
Die deutsche Sprintstaffel um Gina Lückenkemper ist bei den Olympischen Spielen souverän ins Finale (Freitag, 19.30 Uhr) über die 4x100 m eingezogen - und hat Hoffnungen auf eine Medaille gemacht. Sophia Junk, Lisa Mayer, Lückenkemper und Schlussläuferin Rebekka Haase rannten in 42,15 Sekunden die viertschnellste Zeit in den Vorläufen, damit war das DLV-Quartett deutlich schneller als beim EM-Triumph 2022 in München.
Drama für Weißenberg: Achillessehnenriss vor Siebenkampf-Start
Ganz bitteres Olympia-Aus für Sophie Weißenberg: Die deutsche Leichtathletin hat sich unmittelbar vor Beginn des olympischen Siebenkampfes die Achillessehne im rechten Fuß gerissen und kann nicht mit um die Medaillen kämpfen. Während der Vorbereitung auf die erste Disziplin, die 100 m Hürden, trat die Leverkusenerin in ein Hindernis und stürzte. Danach blieb sie auf der lila Bahn im Stade de France liegen, Helfer eilten sofort herbei.
Drama für Weißenberg: Verletzung vor Siebenkampf-Beginn
Ganz bitteres Olympia-Aus für Sophie Weißenberg: Die deutsche Leichtathletin hat sich unmittelbar vor Beginn des olympischen Siebenkampfes verletzt und kann nicht mit um die Medaillen kämpfen. Während der Vorbereitung auf die erste Disziplin, die 100 m Hürden, trat die Leverkusenerin in ein Hindernis und stürzte. Danach blieb sie auf der lila Bahn im Stade de France liegen, Helfer eilten sofort herbei.
Freiwasser: Beck verpasst Medaille in der Seine
Mitfavoritin Leonie Beck hat beim olympischen Freiwasserrennen in der Seine die Medaillen deutlich verpasst. Die Doppel-Europameisterin, die im vergangenen Jahr auch das WM-Double gewonnen hatte, schlug nach zehn Kilometern im Pariser Stadtfluss in 2:06:13,4 Stunden als Neunte an. Gold holte sich auf dem Kurs mit Start und Ziel unter der imposanten Pont Alexandre III die niederländische Rio-Olympiasiegerin und Weltmeisterin Sharon van Rouwendaal vor der australischen WM-Vierten Moesha Johnson und der Italienerin Ginevra Taddeucci.
Nach der Sternstunde: Handballer wollen "den Flow mitnehmen"
Die Gier nach Gold? Für Renars Uscins erstmal zweitrangig. Der Shootingstar der deutschen Handballer richtet den Fokus nach dem verrückten 35:34 im Viertelfinal-Krimi nach Verlängerung gegen Frankreich zunächst voll auf das Olympia-Halbfinale gegen Spanien am Freitag (16.30 Uhr/ZDF und Eurosport). "Es wird genauso ein riesiger Kampf, den wir erstmal überstehen müssen", sagte er.
"Weckruf": Bayer noch weit von der Meister-Form entfernt
Neun Tage vor dem ersten Pflichtspiel ist Fußball-Meister Bayer Leverkusen noch weit von der überragenden Form der abgelaufenen Double-Saison entfernt. Die 1:4-Pleite am Mittwoch im Härtetest beim englischen Vizemeister FC Arsenal "ist ein Weckruf in der Vorbereitung für uns", stellte Trainer Xabi Alonso auf der Pressekonferenz klar. Die Leistung sei "weit unter unseren Standards" gewesen und "weit davon weg, wo wir hinwollen."
Nach Ausschluss: Ringerin Phogat tritt zurück
Auf das dramatische Olympia-Aus folgt der schnelle Rücktritt: Die indische Ringerin Vinesh Phogat hat ihre Karriere nach der verpassten Finalteilnahme in Paris für beendet erklärt. "Mutter Ringen hat gegen mich gewonnen, ich habe verloren. Eure Träume und mein Mut sind zerbrochen", schrieb Phogat bei X: "Ich habe jetzt keine Kraft mehr. Auf Wiedersehen Ringen 2001-2024. Ich werde euch allen für immer zu Dank verpflichtet sein. Sorry."
Ziel NFL? Diskus-Olympiasieger Stona grübelt über Zukunft
Roje Stona denkt nach seinem sensationellen Olympiasieg im Diskuswerfen über seine Zukunft in der Leichtathletik nach: Auch ein Wechsel in den lukrativen American Football kommt für den Jamaikaner in Betracht. Der 25-Jährige durfte sein Können bereits bei Tryouts der NFL-Teams Green Bay Packers und New Orleans Saints vorzeigen, für einen Kaderplatz reichte es aber nicht.
DBB-Frauen nach Olympia-Aus zuversichtlich: "Viel vor uns"
Die Tränen trockneten noch, da richteten die deutschen Basketballerinnen den Blick wieder nach vorne. "Wir freuen uns auf die nächsten Sachen, die kommen", sagte Starspielerin Satou Sabally nach dem Viertelfinalaus bei den Olympischen Spielen gegen Frankreich und ergänzte: "Da liegt noch viel vor uns."
"Keine Zauberei": Bahnrad-Weltrekorde schmelzen in Paris
Es ist warm, die Luft ist stickig - und die Weltrekorde schmelzen nur so dahin. Das Velodrome National von Saint-Quentin-en-Yvelines erweist sich bei den Olympischen Spielen in Paris als perfekter Ort für die Jagd nach Bestzeiten. An den ersten drei Wettkampftagen wurden zehn Weltrekorde aufgestellt.
Mit Mentalität im Finale: "Mannschaft ist nicht umzureißen"
Olympia-Silber ist sicher, doch Gold soll es werden: Kurz vor dem großen Ziel sind die deutschen Hockey-Weltmeister laut Kapitän Mats Grambusch noch "nicht zu euphorisch". Es sei "schon jetzt ein ganz, ganz großartiges Gefühl", sagte der Kapitän dem SID: "Wir sind glücklich, dass wir eine Medaille sicher haben, aber wir wollen Gold holen. Das war von Anfang an das Ziel."
"Ich liebe das": Tiafack freut sich auf Zeit als Profiboxer
Der Blick ging sofort wieder nach vorne. Wenige Minuten nach seinem verlorenen olympischen Halbfinale gegen Bachodir Jalolow (Usbekistan) war Nelvie Tiafack schon wieder voller Tatendrang. "Ich freue mich riesig", sagte er - und meinte damit seine Zeit als Profiboxer, die nun vor ihm liegt.
Tennis: Nadal nimmt nicht an den US Open teil
Tennis-Ikone Rafael Nadal wird nicht an den US Open (26. August bis 8. September) teilnehmen. Der Spanier, der jüngst in Paris seine dritte olympische Medaille verpasst hatte, verkündete seine Entscheidung am Mittwochabend via Kurznachrichtendienst X. "Ich werde die elektrisierenden und besonderen Nachtsessions in New York City am Ashe vermissen" schrieb der viermalige US-Open-Sieger. "Aber ich glaube nicht, dass ich dieses Mal in der Lage sein werde, hundert Prozent zu geben."
Goldtraum vorbei: Tiafack verliert Halbfinale
Eine "noch schönere Farbe" hatte er sich gewünscht - doch Boxer Nelvie Tiafack wird seine schon sichere Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen nicht aufwerten können. Der Kölner verlor sein Halbfinale im Superschwergewicht (über 92 kg) am Mittwochabend gegen den Tokio-Olympiasieger Bachodir Jalolow aus Usbekistan klar mit 0:5. Damit verpasste er das Finale, das am Samstag um 22.51 Uhr steigt.
Wie Khelif: Auch Lin boxt um Gold
Am Dienstag machte Imane Khelif den Finaleinzug klar, nun ist Lin Yuting nachgezogen: Bei den Olympischen Spielen kämpfen beide von der Geschlechterdebatte im Boxen betroffenen Sportlerinnen um Gold. Lin gewann am Mittwochabend ihr Halbfinale gegen die Türkin Esra Yildiz Kahraman souverän mit 5:0. Im Finale tritt die 28-Jährige am Samstag um 21.30 gegen Julia Szeremeta (Polen) an.
Sensations-Gold: Jamaikaner wird Diskus-Olympiasieger
Reggae-Show im Diskus-Ring: Der Jamaikaner Roje Stona hat in Paris sensationell Olympia-Gold im Diskuswerfen gewonnen. Der 25-Jährige steigerte seine Bestleistung im Stade de France um fast einen Meter auf genau 70 m und setzte sich so knapp gegen die hoch gehandelte Konkurrenz durch.
Aus im Viertelfinale: DBB-Frauen scheitern an Frankreich
Für die deutschen Basketballerinnen sind die leisen Träume von einer Olympiamedaille im Viertelfinale geplatzt. Die Mannschaft von Trainerin Lisa Thomaidis verlor am Mittwoch gegen Gastgeber Frankreich verdient mit 71:84 (33:45) und verpasste den Kampf ums Podest. Anders als beim Halbfinaleinzug der Männer oder dem Olympiasieg des 3x3-Teams brachte Edelfan Dirk Nowitzki, der erneut im Publikum saß, kein Glück.
Matchwinner Uscins: "Weiß nicht, wie das passieren konnte"
14 Tore, davon vier in der Verlängerung. Dazu der Siegtreffer vier Sekunden vor Schluss: Wenn jemand je den Titel Matchwinner verdient hatte, dann war es Renars Uscins im olympischen Viertelfinale gegen Frankreich. Der 22-Jährige trug die deutschen Handballer fast im Alleingang und bemerkenswert abgebrüht in die Medaillenspiele. Schon die letzten drei Tore der regulären Spielzeit beim 35:34 gegen Frankreich hatte er erzielt, darunter auch das Ausgleichstor in der Schlusssekunde.
Irre Aufholjagd: Handballer gewinnen Viertelfinal-Thriller
Heldenhaft ins Halbfinale: Deutschlands Handballer greifen nach einer irren Aufholjagd und dramatischer Zugabe nach der ersehnten Olympia-Medaille. Die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason besiegte Tokio-Olympiasieger und Europameister Frankreich nach einer famosen Vorstellung mit 35:34 (29:29, 14:17) nach Verlängerung und zog erstmals seit dem Bronze-Coup von 2016 wieder in ein olympisches Halbfinale ein. Dort trifft das deutsche Team am Freitag auf Spanien.
Irre Aufholjad: Handballer gewinnen Viertelfinal-Thriller
Heldenhaft ins Halbfinale: Deutschlands Handballer greifen nach einer irren Aufholjagd und dramatischer Zugabe nach der ersehnten Olympia-Medaille. Die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason besiegte Tokio-Olympiasieger und Europameister Frankreich nach einer famosen Vorstellung mit 35:34 (29:29, 14:17) nach Verlängerung und zog erstmals seit dem Bronze-Coup von 2016 wieder in ein olympisches Halbfinale ein. Dort trifft das deutsche Team am Freitag auf Spanien.
Werbung bei Olympia: IOC will mehr Produktplatzierungen
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) will bei kommenden olympischen Spielen mehr Werbung durch sogenannte Produktplatzierungen erlauben. "Wir werden bei den nächsten Spielen entsprechende Änderungen sehen", sagte IOC-Marketingdirektorin Anne-Sophie Voumard am Mittwoch in Paris. Mit Produktplatzierungen für den Smartphone-Hersteller Samsung und die französische Luxusmarke Louis Vuitton war das IOC bei den laufenden Spielen in Paris bereits vom Werbeverbot an Wettkampfstätten abgerückt.
Mit Schultersieg ins Halbfinale: Wendle kämpft um Medaillen
Annika Wendle ist nach zwei spektakulären Siegen ins olympische Halbfinale eingezogen und kämpft um die erste Medaille für den Deutschen Ringer-Bund (DRB) in Paris. In der Freistilklasse bis 53 kg setzte sich die 26-Jährige von ASV Altenheim zunächst gegen die Griechin Maria Prevolaraki 3:2 durch, dann triumphierte sie per Schultersieg über die Türkin Zeynep Yetgil.
Ricken: Bundesliga "die vielleicht spannendste in Europa"
Sport-Geschäftsführer Lars Ricken von Borussia Dortmund sieht die Fußball-Bundesliga kurz vor dem Saisonstart so ausgeglichen wie lange nicht mehr. "Viele Jahre lang haben wir uns Sorgen gemacht, ob es bei uns nicht alles ein bisschen zu langweilig ist - jetzt haben wir vielleicht die spannendste Liga in Europa", sagte der neue starke Mann beim BVB am Mittwoch im Trainingslager in Bad Ragaz/Schweiz.
Kanu: Brendel erreicht Halbfinale mit souveränem Vorlaufsieg
Der dreimalige Kanu-Olympiasieger Sebastian Brendel hat die erste Hürde auf dem Weg zur erhofften Medaille bei den Sommerspielen in Paris genommen. Der 36-Jährige gewann seinen Vorlauf auf seiner Paradestrecke über 1000 m im Canadier-Einer am Mittwoch souverän und zog auf direktem Weg ins Halbfinale ein. Am Freitag stehen im Wassersportstadion von Vaires-sur-Marne die Vorschlussrunde und der Endlauf an.
Hochsprung: Drama um Tamberi und Barshim - Potye raus
Großes Zittern für die beiden Olympiasieger, keine Chance für Tobias Potye: Die Hochsprung-Qualifikation hat am Mittwochvormittag im Stade de France für überraschend viel Dramatik gesorgt. Die beiden Goldmedaillengewinner von Tokio, der Italiener Gianmarco Tamberi und Mutaz Essa Barshim aus Katar, schafften es nur mit Mühe ins Finale. DLV-Starter Potye scheiterte bereits an der Anfangshöhe von 2,15 m und schied aus.
Sieg gegen Indien: Frauen-Team im Tischtennis-Halbfinale
Die deutschen Tischtennisspielerinnen haben erneut das Halbfinale des olympischen Teamwettbewerbs erreicht und dürfen von einer Medaille träumen. Die DTTB-Auswahl um Senkrechtstarterin Annett Kaufmann gewann im Viertelfinale 3:1 gegen Indien und tritt damit in Paris noch zweimal an - allerdings warten ganz schwere Aufgaben.
WM 2025 als Ziel: Skilanglauf-Star Johaug kehrt zurück
Die 14-malige Skilanglauf-Weltmeisterin Therese Johaug feiert ihr Comeback auf der ganz großen Bühne. Wie die 36 Jahre alte Norwegerin in den sozialen Medien bekannt gab, will sie sich für die Heim-WM in Trondheim (26. Februar bis 9. März) qualifizieren. Dazu wird Johaug auch in der kommenden Weltcup-Saison antreten müssen.
Mixed-Staffel: Geher Feige und Linke verpassen Überraschung
Saskia Feige (Leipzig) und Christopher Linke (Potsdam) haben bei der Olympia-Premiere der Mixed-Staffel im Gehen eine Überraschung deutlich verpasst. Das Duo kam über die Marathon-Distanz nach 2:56:14 Stunden ins Ziel am Fuße des Eiffelturms, das reichte mit fast sechs Minuten Rückstand auf die Spitze nur für Platz zehn. "Wir sind sehr stolz auf die Top Ten", sagte Feige.
Lewandowski über Flick: "Er passt zum FC Barcelona"
Stürmerstar Robert Lewandowski sieht in Hansi Flick den richtigen Trainer für eine erfolgreiche Saison beim FC Barcelona. "Ich bin sehr glücklich und zufrieden, wieder mit Hansi zu arbeiten. Ich glaube, dass wir eine super Saison haben und am Ende eine Trophäe in der Hand halten", sagte der frühere Weltfußballer im Interview mit der Sport Bild.
Riner feierlich auf Guadeloupe empfangen: "Bin es schuldig"
Den Kurztrip in seine Heimat genoss Teddy Riner in vollen Zügen. Schon bei der Ankunft des Judo-Superstars am Flughafen auf Guadeloupe brachen Jubelstürme aus, später kannte die Euphorie bei einer Busparade quer durch seine Geburtsstadt Pointe-a-Pitre auf der kleinen Karibik-Insel keine Grenzen mehr. Riner, Olympiasieger im Einzel und mit dem Team in Paris, ist im französischen Überseedepartement endgültig zum Volkshelden aufgestiegen.
Olympia in Paris: Streamingangebot für ARD immer wichtiger
Das Erste zeigt sich hocherfreut über die TV-Reichweiten und vor allem über die "beeindruckenden" Abrufzahlen seiner Streamingangebote während der Olympischen Spiele in Paris. "In Anbetracht des Aufwands, den wir crossmedial über alle Angebote betreiben, ist das eine wunderbare Bestätigung für alle Kolleginnen und Kollegen, die mit diesem Riesen-Projekt befasst sind", sagte ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky dem SID.