-
Sipri-Bericht: Personal in Friedenseinsätzen auf niedrigstem Stand seit 25 Jahren
-
Nach Protesten: Erdogan macht Dekret zur Schließung von Istanbuler Privat-Uni rückgängig
-
Harte Duelle in Kanada: Antonelli siegt, Russell scheidet aus
-
Deutsche in starker Strömung an Frankreichs Atlantikküste ums Leben gekommen
-
Indy 500: Schumacher wird 18. - Tausendstelentscheidung um Sieg
-
Organisatoren: 770.000 Besucher beim Karneval der Kulturen in Berlin
-
Antonio Conte verlässt SSC Neapel - und wird Nationaltrainer?
-
Rubio: Atomabkommen mit Iran "nicht innerhalb von 72 Stunden" möglich
-
Hunderte türkische Studenten demonstrieren gegen Schließung von liberaler Uni
-
Trump schließt "übereilte" Vereinbarung mit Iran aus
-
Spurs gerettet, Sunderland im Europapokal - Salah verabschiedet
-
Türkische Polizei stürmt Sitz von Oppositionspartei CHP
-
Sieg beim TSCHIO in Aachen: Vogel hat den Grand Slam im Blick
-
Zverev meistert Auftakthürde souverän
-
Massenprotest gegen Regierung in Serbien: Zehntausende demonstrieren in Belgrad
-
ARD-Studio und Deutsche-Welle-Büro in Kiew nach russischem Angriff beschädigt
-
Mann in Berlin bedroht spielende Kinder offenbar mit Waffe - SEK-Einsatz
-
Mehr als eine Million Gläubige zur Pilgerfahrt Hadsch nach Mekka gereist
-
Bunter Umzug zum Karneval der Kulturen in Berlin - 1500 Polizeikräfte im Einsatz
-
Vorne kurz, hinten lang: Europäischer Vokuhila-Wettbewerb kürt beste Frisur
-
Dobrindt will Kampf gegen Linksextremismus verstärken - Kritik von der Linken
-
Windrad an der A7 in Brand geraten - Polizei ruft zur Vorsicht auf
-
Russland greift Ukraine mit Oreschnik-Raketen an - Merz: "Rücksichtslose Eskalation"
-
Angriff mit Oreschnik-Raketen: Merz verurteilt "Eskalation" durch Moskau
-
ARD-Studio in Kiew nach russischem Angriff teils zerstört - Keine Verletzten
-
Ex-Außenminister Fischer warnt CDU eindringlich vor Zusammenarbeit mit AfD
-
Rubio hält Ankündigung zu Iran-Vereinbarung noch am Sonntag für möglich
-
Heftige Kritik von Studierenden an Spahns Absage an Bafög-Erhöhung
-
Deutsche Filmemacherin Grisebach mit Preis der Jury in Cannes geehrt
-
Söder fordert stärkere Einbindung der Länder bei Entscheidungen der Regierung
-
Sonntagstrend: FDP legt nach Entscheidung für Kandidat Kubicki leicht zu
-
Mindestens 24 Tote bei Anschlag auf Zug mit Soldaten in Pakistan
-
NHL: Hurricanes gleichen gegen Canadiens aus
-
Boxen: Usyk verteidigt WM-Titel - jetzt wartet Kabayel
-
NBA: Schröder im Halbfinale vor dem Aus
-
Drohnen und Raketen: Russland überzieht Kiew mit nächtlichen Angriffen
-
"Der beste Transfer": Bayern feiern Kane
-
DEB-Team gibt noch nicht auf: "Kann ein Wunder geben"
-
SID-Aufwärmrunde: Vier Kernpunkte für das Rennen in Montréal
-
"Unverschämtheit": Hoeneß erbost über Pyro im Pokalfinale
-
Stuttgarts Pokal-Blues: "Frust-Döner" für Undav und Co.
-
Bierdusche fällt aus: Kompany bleibt trocken
-
Nein zu Vucic: Zehntausende Menschen protestieren in Serbien für Neuwahlen
-
BSW beklagt Rentenunterschiede in Ost und West: Von Renteneinheit weit entfernt
-
Tödliches Grubenunglück in China: Suche nach zwei Vermissten fortgesetzt
-
Weitere nächtliche Angriffswelle in Kiew - Schule bei russischem Bombardement getroffen
-
Schüsse in der Nähe des Weißen Hauses: Schütze erschossen und Trump in Sicherheit
-
Fußball-WM: Iranische Nationalmannschaft verlegt Quartier aus den USA nach Mexiko
-
Ebola: Bereits mehr als 200 Todesopfer in Demokratischer Republik Kongo
-
Schüsse in der Nähe des Weißen Hauses: Sicherheitskräfte riegeln Trumps Amtssitz ab
Gericht: Betreiberin von Coronatestzentren muss vier Millionen Euro zurückzahlen
Eine Betreiberin mehrerer Coronateststellen in Nordrhein-Westfalen muss wegen unzureichender Dokumentation mehr als vier Millionen Euro an erhaltenen Vergütungen zurückzahlen. Das Verwaltungsgericht Düsseldorf wies eine Klage der Unternehmerin gegen entsprechende Bescheide der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNO) weitgehend ab, wie das Gericht am Montag mitteilte. Die Frau hatte zwischen Juli 2021 und April 2023 mehrere Testzentren in Düsseldorf, Leverkusen und Solingen betrieben.
Nach Angaben des Gerichts erfüllte sie dabei zentrale Dokumentationspflichten der damaligen Coronavirustestverordnung nicht. So fehlten schriftliche oder elektronische Bestätigungen der Getesteten darüber, dass sie tatsächlich getestet worden waren. Die KVNO forderte deshalb bereits ausgezahlte Vergütungen in Höhe von rund 4,03 Millionen Euro zurück und setzte noch offene Auszahlungen aus. Das Gericht bestätigte dies nun überwiegend.
Angesichts der bundesweit hohen Ausgaben für Coronatests sei eine nachträgliche Kontrolle der Mittelverwendung besonders wichtig, um betrügerische Abrechnungen zu erschweren, hieß es zur Begründung. Die Dokumentationspflicht sei insofern rechtmäßig. Das Interesse an einer Nachprüfbarkeit der vorgenommenen Tests sei größer als das Vergütungsinteresse der Klägerin.
Teilweise hatte die Klage Erfolg. Verwaltungskosten in Höhe von rund 93.000 Euro darf die KVNO demnach nicht zurückfordern, weil diese Beträge nie an die Betreiberin ausgezahlt worden seien. Gegen das Urteil kann Berufung eingelegt werden.
Nach Gerichtsangaben handelte es um die erste Entscheidung zu Rückforderungen gegen Coronatestzentren vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht. Dort seien derzeit noch 48 weitere Verfahren mit einem Streitwert von insgesamt rund 23 Millionen Euro anhängig.
E.Hall--AT