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أليكس بودي والبروفيسور الدكتور ديتر لازيك يوقعان عقدًا بشأن منتجي «ألفا ويل» و«بودي إنيرجي درينك»
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アレックス・ボディ氏とディーター・ラジク教授が「ALPHA WHEY」および「BODI エナジードリンク」に関する契約を締結
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알렉스 보디와 디터 라지크 교수가 ALPHA WHEY 및 BODI 에너지드링크에 관한 계약을 체결했습니다.
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亞歷克斯·博迪(Alex Bodi)與迪特爾·拉齊克(Dieter Lazik)教授簽署關於 ALPHA WHEY 及 BODI 能量飲料的合約
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Alex Bodi și prof. dr. Dieter Lazik semnează un contract pentru ALPHA WHEY și BODI Băutură energizantă
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Алекс Боді та проф. д-р Дітер Лазік уклали договір щодо ALPHA WHEY та Боді Енергетичний напій
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Алекс Боди и проф. д-р Дитер Лазик заключили договор о выпуске продуктов ALPHA WHEY и BODI Энергетический напиток
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Bund hat 2025 über 481 Millionen Euro für Microsoft-Lizenzen ausgegeben
Die Ausgaben der Bundesverwaltung für Lizenzen des US-Softwarekonzerns Microsoft sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Im Jahr 2025 wurden dafür 481,4 Millionen Euro ausgegeben, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Anfrage der Grünen-Bundestagsabgeordneten Rebecca Lenhard hervorgeht, die der "Süddeutschen Zeitung" (SZ, Montagsausgabe) vorlag. Im Jahr 2023 wurden demnach Microsoft-Produkte im Wert von 274,1 Millionen Euro abgerufen, 2024 waren es 347,7 Millionen Euro.
Die unmittelbare und mittelbare Bundesverwaltung sowie Zuwendungsempfänger des Bundes beziehen ihre Lizenzen demnach in aller Regel aus einem Rahmenvertrag, den die Zentralstelle IT-Beschaffung ausgeschrieben hat. Die Vergleichbarkeit mit früheren Anfragen sei eingeschränkt, heißt es, da der Kreis der Bezugsberechtigten über die Ressorts und nachgeordneten Behörden hinausgehe.
Lenhard kritisierte die Entwicklung. "Die vorgelegten Zahlen zeigen einen gefährlichen Trend", sagte sie der "SZ". Mit solchen Summen ließe sich der Aufbau und die Stärkung leistungsfähiger Open-Source-Lösungen und europäischer Alternativen gezielt vorantreiben. "Stattdessen vertiefen wir unsere Abhängigkeit von einzelnen außereuropäischen Anbietern weiter", sagte die Grünen-Abgeordnete.
Über die Beschaffung von Microsoft-Lizenzen auf Ebene der Länder und Kommunen liegen der Bundesregierung laut ihrer Antwort keine konkreten Zahlen vor. Grund seien die föderal verteilten Zuständigkeiten in diesem Bereich. Da die Ausgaben der Länder und Kommunen nicht enthalten seien, dürfte das tatsächliche Gesamtvolumen der öffentlichen Microsoft-Beschaffung deutlich höher liegen, erklärte Lenhard.
R.Lee--AT